The portal for a lively Walchwil
Das Portal für ein lebendiges Walchwil

Kirchgemeinde

Ein Geschenk für die Gottesdienstbesucher*innen

Liebe Gottesdienstbesucherinnen und -besucher

Nach einem Gottesdienst oder einem anderen kirchlichen Anlass ist der Besuch des Chile-Cafés für viele eine willkommene Gelegenheit, gemütlich zusammen zu sein und zu plaudern. Die aktuell gültigen Corona-Vorschriften verunmöglichen es, mit einem verhältnismässigen Aufwand den Betrieb des Cafés sicherzustellen und dabei alle Regeln einzuhalten.

Es ist dem Kirchenrat und dem Gemeindeleiter aber ein grosses Anliegen, dass trotz Corona ein Zusammensein möglich ist.

Bis auf weiteres erhalten die Gottesdienstbesucher einen Gutschein für einen «Ersatz-Kaffee» im Café Riviera. Er wird jeweils am Schluss verteilt und ist für den aktuellen Tag gültig.

Wir hoffen, dass wir damit viele Walchwilerinnen und Walchwiler animieren können, diese Gelegenheit gegen die Corona-bedingte Einsamkeit zu nutzen.

Der Kirchenrat

 

Einsetzung von Benjamin Meier

Anlässlich der Jodlermesse zum Walchwiler Bergfest fand bei prachtvollem Wetter die feierliche Einsetzung von Benjamin Meier, dem neuen Gemeindeleiter der Pfarrei, statt. Die Messe wurde von Pastoralraumpfarrer Reto Kaufmann geleitet.

Der Anlass lockte 250 bis 300 Besucherinnen und Besucher ins «Buschechappeli». Ein stimmungsvoller Gottesdienst, umrahmt von urigen Klängen des Jodlerklubs Edelweiss und der Alphornguppe «Echo vo dä Bärenegg», erwartete sie. Danach waren alle eingeladen, bei Speis und Trank gemeinsam zu feiern und den neuen Gemeindeleiter kennenzulernen.

Von Karl Huwyler, Kirchenratspräsident Walchwil, erhielt Benjamin Meier während des Gottesdienstes zwei Willkommensgeschenke: Ein Puzzlespiel, das es zusammen mit anderen Mitgliedern der Pfarrei zu lösen gilt, und das Wappen von Walchwil. «Die Tanne auf unserem Wappen sieht aus wie ein Schlüssel und steht symbolisch für die Übergabe des Schlüssels zur Kirche», so der Präsident.

Pastoralraumpfarrer Reto Kaufmann beschenkte Benjamin Meier im Zeichen der Feier von «Mariä Himmelfahrt» mit einer Osterkerze als spirituelles Symbol für den «Himmel» und einer Walchwiler Hochprozentmischung für das leibliche Wohl.

Zum Thema «Himmel», insbesondere der Frage, was Himmel bedeutet, sprach auch Benjamin Meier. Für ihn wird Gott durch die Natur besonders spürbar. Entsprechend hat auch der Himmel viele Gesichter und er meinte: «Hier oben (auf dem Walchwiler Berg) sind wir ihm auf jeden Fall besonders nah.»

Bernadette Thalmann

 

Liebe Pfarreiangehörige

Ich freue mich ausserordentlich, dass ich ab 1. August als neuer Gemeindeleiter in Walchwil meine Tätigkeit aufnehmen darf. In einer grossen Familie im Kanton Bern (Bützberg) aufgewachsen, durfte ich eine unbeschwerte Kindheit und Jugendzeit erleben. Der Glaube und der sonntägliche Kirchgang gehörten einfach dazu und prägten mich stark.

Nach einer Lehre als Konstrukteur und dem Absolvieren der Berufsmatura, konnte ich als Technischer Supporter in meiner Lehrfirma arbeiten. Doch bald spürte ich, dass es noch etwas anderes in meinem Leben gab, dem ich bis dahin zu wenig Beachtung schenkte. Und so zog es mich nach Chur an die Theologische Fakultät.

Nach der langjährigen Ausbildung durfte ich meine ersten Lehrjahre im Luzerner Seetal und die letzten beiden Jahre im Aargauer Limmattal verbringen. Mit einem gut gefüllten Rucksack fühle ich mich nun bereit, mit Ihnen auf den Weg zu gehen. Es ist mir ein Anliegen, Freude am christlichen Glauben zu vermitteln, diesen gemeinsam zu feiern, ob in der Kirche oder ausserhalb.

Ich hoffe, dass ich mit meiner offenen und unkomplizierten Art zu einem lebendigen Pfarreileben und einem guten Miteinander im Pastoralraum beitragen kann. Mit meiner Frau Jacqueline werde ich im Juli ins Pfarrhaus an der Kirchgasse ziehen. Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit und darauf Sie kennenzulernen.

Bis bald, Benjamin Meier

 

Räumlichkeiten des Pfarreizentrums wieder offen

Ab sofort sind die Räumlichkeiten des Pfarreizentrums wieder offen und können reserviert werden.

Die reservierenden Organisationen/Personen sind für die Einhaltung der jeweils aktuellen Covid-19 Massnahmen verantwortlich.

Der Kirchenrat

 

Jugendarbeit ist wieder erlaubt

Young District ist ein Projekt der Jugendarbeit der katholischen und reformierten Kirche Zug. Das neue Programmbüchlein, von März bis September 2021, ist per Post an die 5./6. Klässler*innen und 1./2. Oberstufen Schüler*innen geschickt worden.

Niemand soll aus finanziellen Gründen von den Angeboten ausgeschlossen sein. Die Kirche unterstützt dich gerne! Bitte wendet euch vetrauensvoll an uns.

Hier ist das neue Programmbüchlein

Die Webseite von Young District bietet noch viele weitere Informationen.

Viel Spass beim Stöbern und Lesen.

 

Walchwil beim Projekt Kulturpunkte vertreten

Walchwil ist nun im Projekt Kulturpunkte Zug der Katholischen Kirche Zug mit zwei Objekten vertreten – neben der Pfarrkirche neu auch mit der Antonius-Kapelle im Oberdorf.

Der Kanton Zug beherbergt einen grossen Reichtum sowie eine eindrückliche Vielfalt an religiösen Kulturgütern, die es wert sind, vermehrt wahrgenommen zu werden: Kirchen, Klöster, Kapellen, Beinhäuser, je mit ihren ganzen Ausstattungen, sowie Bildstöcke, Wegkreuze, Kreuzwege usw.

Das Projekt «Kulturpunkte Zug» möchte Interesse wecken für diese Kulturgüter und sie mit modernen Medien auf attraktive Weise vermitteln, digital näherbringen – mit Videos, Audiodateien, Bildergalerien, mit kurzen, informativen Texten sowie vielen Links. Vor allem aber auch mit Geschichten – mit Geschichten, was und wie Menschen in den vergangenen Jahrhunderten geglaubt haben, wie sie mit Hilfe ihres Glaubens gelebt und das Leben gemeistert haben.

Diese vielfältigen Glaubensformen und deren materielle Ausprägungen, auch ihr Wandel, haben unsere Kultur ganz wesentlich geprägt und prägen sie in nicht unerheblichem Masse auch heute noch, allerdings vielfach unbewusst. Einen Zugang zu den Zuger Kulturpunkten zu finden oder ihn zu vertiefen, heisst darum auch, die Gegenwart und letztendlich sich selbst besser zu verstehen.

Gerade in einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft ist die Kenntnis der eigenen regionalen Traditionen sowie eine gewisse Vertrautheit mit ihnen fundamental für die Identitäts-findung. Und beides ist für das gegenseitige Verständnis, den Dialog und ein friedliches Zusammenleben ebenso unerlässlich wie für eine verantwortungsvolle Gestaltung der Zukunft.

 

Missionsprojekt Chikupi in Sambia

Möchten Sie kurz in eine andere Welt eintauchen? Hier finden Sie den neuen  Rundbrief  von Frau Anna und Herr Ueli Schäli vom 12. November 2020 über den aktuellen Stand des Missionsprojekts Chikupi in Sambia. Wir werden dieses Projekt auch weiterhin unterstützen.
Herzlichen Dank für Ihr Wohlwollen und für Ihre Spende. Bleiben Sie gesund und im Vertrauen.

Wir wünschen euch allen viel Geduld und Gottes Segen

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