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Am Donnerstag (5. März 2026) trafen sich Mitglieder und Gäste des Walchwil International Men’s Club zu einer genussvollen Degustation, die einer der bekanntesten Weinregionen der Welt gewidmet war: Bordeaux.

Im Mittelpunkt des Abends stand der klassische Vergleich «Linkes Ufer vs. Rechtes Ufer». Anhand einer Auswahl von 14 aussergewöhnlichen Weiss-, Rot- und Süssweinen konnten die Teilnehmer die stilistischen Unterschiede zwischen den Cabernet-Sauvignon-geprägten Weinen des linken Ufers und den Merlot-dominierten Weinen des rechten Ufers entdecken.

Geleitet wurde die Degustation vom Sommelier Josef Pargfrieder, früher im Sternen tätig und heute Inhaber seines eigenen Weinshops in Zug. Mit klaren und fundierten Erläuterungen vermittelte er spannende Einblicke in Rebsorten, Terroir und Stilistik der Region.

Mitglieder und Gäste genossen einen geselligen und anregenden Abend mit interessanten Gesprächen und hervorragenden Weinen. Stephen George

Der Walchwilerberg hat sich in ein Winterwunderland verwandelt, nachdem reichlich Schnee gefallen ist.

Die tiefverschneite Landschaft bietet wunderbare Langlaufloipen und Wanderwege, die sich über den Berg erstrecken, um die verschneite Natur zu geniessen. Die verschneiten Wege bieten nicht nur für Langläufer, sondern auch für Wanderer ein besonderes Erlebnis. Die tiefverschneite Landschaft lädt einfach zum Geniessen ein. kh.

Mehr als ein Briefkasten für die Reformierten: Im neuen Pfarrbüro kann man einem Seelsorger persönlich begegnen.

Bekanntlich konnte die verwaiste Pfarrstelle der Reformierten in Walchwil bisher nicht definitiv besetzt werden: Die Pfarrwahlkommission ist mit Interessenten für die verwaiste Pfarrstelle im Kontakt. In der Zwischenzeit finden weiterhin Gottesdienste statt: jeweils am letzten Sonntag im Monat sowie an hohen Feiertagen. Die schmucke reformierte Kirche in der Waldegg ist täglich für Besuchende geöffnet. Aktuelles ist der neuen Website zu entnehmen: 

https://www.ref-zug.ch/unsere-kirche/kirchenbezirke/zug-menzingen-walchwil 

«Wir freuen uns jedoch, dass ab Januar Benjamin Bartholomä die Pfarramtlichen Aufgaben in Walchwil bis Juni 2026 übernimmt. Benjamin Bartholomä ist Pfarrer in Ausbildung, mit dem Kanton Zug vertraut und mit unserer Kirchgemeinde sehr verbunden. Herzlich willkommen!»

Ein Gespräch ist diskret möglich. Das bescheidene Büro im Dorf ist etwas versteckt nach Vereinbarung zu finden. Das Türschild steht weder für einen blossen Briefkasten noch für eine Gemeinschaftspraxis. Das Pfarrbüro der Reformierten ist unauffällig zwischen Dienstleistern aller Art untergebracht. Die Liste am Eingang ist zweifellos typisch für den Kanton Zug! 

Wer den jetzigen Stellvertreter Bejamin Bartholomä treffen will, kann ihn per Mail oder Telephon erreichen: benjamin.bartholomae@ref-zug.ch, Tel. 041 726 47 47 (Sekretariat).
Bild und Text: Hans Ruedi Kilchsperger (bis Februar 2026 Ressort Walchwil der Bezirkskirchenpflege)

Anstelle in der Halle zu schwitzen, war diesmal eine Wanderung angesagt: vom Dorf, 450 m ü. M., hinauf zur Chäshütte Rust auf stolzen 980 m ü. M. Der Schweiss floss zuverlässig, die Motivation ebenfalls – spätestens beim Gedanken an das Ziel.

Vorbei am 30-Tonnen-Findling, der letztes Jahr spektakulär auf die Hinterbergstrasse runtergedonnert ist, führte der Weg über das Franzosenloch und stetig weiter bergauf.

Oben angekommen hiess es zuerst: Leibchen wechseln, durchatmen – und ein wohlverdientes Bierchen aus der Region geniessen. Danach durften die Teilnehmenden unter der fachmännischen Anleitung von Andy Rust ein Bergkäse-Fondue zubereiten, begleitet von feinem Weisswein. Erst hier war auch Zeit für Gespräche: Das Thema «Ersatz des Vorturners» sorgte für reichlich Diskussionsstoff. Wie immer wusste jeder, wie es besser ginge – die grosse Frage bleibt, ob sich auch ein Macher findet.

Der Rückweg erfolgte selbstverständlich wieder zu Fuss. Dieser gestaltete sich allerdings etwas kurviger als der Aufstieg, was eindeutig auf den erhöhten Schnaps-Konsum zurückzuführen ist.

Ein herzliches Dankeschön an Andy für die grossartige Bewirtung und die fachmännische Anleitung. Wir freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr! Guido Pirovino / Kurt Hildbrand

Geschätzte Damen und Herren 

Ich teile Ihnen mit, dass ich mich entschieden habe, bei den Erneuerungswahlen im Oktober 2026 für eine weitere Amtsperiode (2027-2030) als Gemeindepräsident nicht mehr anzutreten. 

In den knapp 15 Jahren im Gemeinderat Walchwil, davon 8 Jahre als Gemeindepräsident, konnte ich in Walchwil mit grosser Freude Ideen einbringen, mitgestalten, agieren und reagieren, in der Verwaltung viele Veränderungen vorantreiben und neue Fundamente bauen. Zudem durfte ich mit Stolz und Präsenz grosse Verantwortung für unsere Gemeinde übernehmen. Dies war mir stets eine Ehre. 

Die Zeit war immer äusserst spannend und bereichernd, herausfordernd, auch anspruchsvoll und sehr lehrreich. Eine Zeit, die mir mit grosser Freude viel Erfahrung mit Menschen und dem politischen Alltag brachte. Mit allen kommunalen, regionalen aber auch den unerwarteten globalen Herausforderungen war die Zeit auch intensiv. 

Ich bin überzeugt, dass wir alle zusammen viel Gutes und Positives für unsere Einwohnerinnen und Einwohner und zum Wohl der Gemeinde umsetzen konnten, es ist viel entstanden. 

Es ist jetzt an der Zeit für die nächste Amtsperiode neuen Kräften und neuen Ideen Platz zu machen. 

Nach der laufenden Amtsperiode werde ich im Februar 2027 55 Jahre alt. Dies ist genau der richtige Zeitpunkt, um mich wieder vollkommen in der eigenen Firma Geozug Ingenieure AG einzubringen. Es stehen spannende Jahre an. Darauf freue ich mich sehr. 

Genauso freue ich mich jetzt auf das letzte Amtsjahr, das ich mit viel Energie und voller Elan in Angriff genommen habe, um alle meine Aufgaben bis zum Schluss mit meinem ganzen Engagement und top motiviert erfüllen zu können. 

Herzliche Grüsse  Stefan Hermann
Gemeindepräsident Walchwil Vorsteher Präsidiales / Finanzen 6318 Walchwil 

Am Samstag (27. Dezember 2025) fand im Gemeindesaal Walchwil eine beeindruckende Trychlerausstellung statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Toni Hürlimann und seinem Bruder Franz, der über 1400 seiner handgefertigten Trychlen präsentierte.

Die für die Schweiz einzigartige Ausstellung bot den Besuchenden die Möglichkeit, lokale Traditionen hautnah zu erleben. Kleine Exemplare waren bereits ab 50 Franken erhältlich, während die grössten und speziellsten bis zu 1400 Franken kosteten. Die Veranstaltung wurde von einer Festwirtschaft begleitet und gegen Abend vom Trio «Echo von Riedberg» umrahmt, was für eine festliche Atmosphäre sorgte.

Das Interesse am lokalen Brauchtum war gross, und die Ausstellung zog viele Schaulustige von nah und fern an, darunter auch etliche aus Österreich. Bereits im Jahr 2022 fand eine ähnliche Veranstaltung statt, die ebenfalls auf grosses Interesse stiess. Die aktuelle Ausstellung setzte diese Tradition fort und zeigte die Bedeutung des Kulturguts Trychlen für die Region. Von den 1400 Objekten standen 1100 zum Verkauf. Die
Vielfalt der ausgestellten Trychlen machte die Ausstellung einzigartig. kh.

Liebe Mitglieder der reformierten und katholischen Kirchgemeinde in Walchwil

Nach zwei Jahren als stellvertretende reformierte Pfarrerin in Eurem wunderschönen Dorf muss ich mich nun leider wirklich endgültig verabschieden und möchte mich von Herzen bei Euch allen bedanken. Es war mir eine grosse Freude und ein Privileg, Euch in den Zeiten der schweren Krankheit meiner Vorgängerin und auch nach ihrem viel zu frühen Tod begleiten zu dürfen – in Gottesdiensten, bei Feiern, in besonderen Momenten, in alltäglichen Begegnungen und in den vielen kleinen Gesten des Vertrauens, die mir entgegengebracht wurden. Ihr habt mich von Anfang an sehr freundlich und offen bei Euch aufgenommen, das wusste ich und das weiss auch meine Familie sehr zu schätzen.

Mein besonderer Dank gilt dem SigristInnenteam in Walchwil und in Zug, das mich stets zuverlässig, herzlich und mit viel Engagement unterstützt hat. Ebenso danke ich unseren Organisten, deren Musik unsere Gottesdienste immer wieder zu etwas Besonderem gemacht hat, und auch meiner Sekretärin in Zug.

Ein herzliches Dankeschön richte ich vor allem an meine katholischen Geschwister, die mich in ökumenischer Verbundenheit getragen und bereichert haben. Gemeindeleiter, Altersseelsorgerin, Sigristinnen, Kirchenrat, Pfarreirat, das ganze Team und viele Menschen aus der Pfarrei haben mir von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite gestanden, wir hatten eine tolle und wertschätzende Zusammenarbeit und es sind Freundschaften entstanden, welche auch nach meinem Weggang fortbestehen werden.

Ebenfalls danke ich den Mitarbeitenden und Bewohnenden des Alterszentrums Mütschi. Die Begegnungen mit Euch und Euer Vertrauen haben mich bereichert. Die gemeinsamen Andachten und Gespräche bleiben mir in besonderer Erinnerung.

Auch die Feiern und Treffen mit Rektor und Mitarbeitenden der Schule in Walchwil waren berührend, und ich danke und grüsse Euch herzlich.

 

Nicht zuletzt möchte ich auch den freundlichen und kompetenten Bediensteten der Friedhöfe in Walchwil und Zug sowie den Mitarbeitenden der jeweiligen Zivilstandsämter danken. Eure achtsame und respektvolle Arbeit hat meinen Dienst an vielen Stellen erleichtert, Danke!

Es fällt mir nicht leicht zu gehen. Ich wäre sehr gerne geblieben, doch fand sich letztendlich dafür kein Weg. So nehme ich vor allem und sehr gerne die vielen wertvollen Begegnungen und die Wärme dieser Gemeinschaft in Walchwil, aber auch aus den Gottesdiensten in Zug, mit.

Ihr werdet mir sehr fehlen und tut es schon jetzt. Aber vielleicht sehen wir einander einmal zufällig wieder, das würde mich freuen!

Danke Ihnen und Euch allen. Möge Gott Euch und Eure Gemeinschaften segnen, Euch leiten und behüten. Eure Antje Gehrig

Am Samstag (8. November 2025) fand der traditionelle Lottomatch im Restaurant Aesch statt. Dank der Spenden wohlgesinnter Firmen und Privaten konnte auch dieses Jahr ein attraktiver Gabentempel im Wert von 9200 Franken aufgebaut werden.

Der Anlass startete um 18.00 Uhr mit dem Abendservice, gefolgt von der Einladung der Fasnachtsgesellschaft Walchwil zum Lotto-Abend um 20.00 Uhr.

«14», ruft die Speakerin mit den Täfelchen nun ins Mikrofon. Zustimmendes Blinzeln hier, enttäuschtes Kopfschütteln dort. Wer die «14» auf seiner Karte hat, greift nach einem halbtransparenten Plastikplättchen und bedeckt damit die Zahl. Die wohlige Anspannung weicht kurz der Freude. Man gönnt sich ein flüchtiges Lächeln. Glücksgefühle ergreifen einen hier in homöopathischer Dosierung – bitte nicht zu viel Euphorie aufs Mal.

Nun war für vier Stunden Hochspannung im Saal. Viele konnten sich an ihren Gewinnen freuen, andere hofften auf kommendes Lottoglück, aber alle genossen die frohe Stimmung im Saal.

Die Fasnachtsgesellschaft Walchwil bedankt sich an dieser Stelle herzlich bei allen Sponsoren, Helfern und natürlich auch den Lottospielern für diesen einmal mehr rundum gelungenen Event. Wir freuen uns auf das nächste Jahr! kh.

Gespenster, Vampire und Monster: Am Samstag (1. November 2025) trafen sich die Halloween-Fans im Zipfel. Organisiert wurde die Party vom Walchwil International Men’s Club.

Das Fest des Grauens hat seinen Ursprung in Irland: In vorchristlicher Zeit begingen die Kelten am 31. Oktober Samhain, eines ihrer wichtigsten Feste.

Eine tolle Party in optimaler Dekoration schuf die gewünschte gruselige Atmosphäre. Die stimmungsvolle Halloween-Höhle bot eine Vielzahl von Aktivitäten mit Gespenstern, Vampiren und Monstern. DJ Neil MacLeod sorgte mit fetten Beats für die musikalische Unterhaltung, während der Walchwil International Men's Club sich um das leibliche Wohl der Gäste kümmerte.

Eine Nacht voller Musik und Spass, die die Gruselstimmung perfekt vermittelte. kh.

Mehr Bilder siehe Bildstrecke Halloween-Party 2025

Nach einer langen, coronabedingten Pause durfte in Rotkreuz endlich wieder um Punkte, Ehre und den grössten Spassfaktor gespielt werden: Der traditionelle Spielplausch-Abend feierte sein Comeback! Auf dem Programm standen Unihockey und Volleyball – und die Stimmung in der Halle war von Beginn an grossartig.

Im Unihockey trafen Walchwil, Hünenberg und gleich zwei bunt gemischte Rotkreuzer Teams aufeinander. Die jüngeren Spieler zeigten dabei ihre technische Klasse und liessen die etwas erfahreneren Akteure mitunter ganz schön alt aussehen – oder, sagen wir, leicht schwindlig spielen. Die Walchwiler hielten jedoch mit Einsatz, Körperpräsenz und einer guten Portion Humor dagegen – und lieferten sich viele umkämpfte, aber faire Duelle.

Nach dem Duschen war jeder kleine Frust schnell vergessen, denn beim gemütlichen Ausklang mit „Golmandli“ und „Schwinswürschtli“ stand wieder das gesellige Beisammensein im Vordergrund. Als Belohnung durfte jedes Team eine gut gefüllte Apfelkiste mit nach Hause nehmen – eine süsse Erinnerung an einen gelungenen Abend.

Ein grosses Dankeschön geht an den TSV 2001 Rotkreuz Polysport, insbesondere an Jürg Iten, für die perfekte Organisation und die herzliche Atmosphäre.

Und wer glaubt, die Walchwiler hätten genug, täuscht sich: Nächstes Jahr führt die Unihockey-Ausfahrt nach Hünenberg – und mit uns wird ganz sicher wieder zu rechnen sein! Guido Pirovino

Die traditionelle Chilbi vom Wochenende (11./12. Oktober ) ist für die Walchwiler ein besonderer Anlass.

Es war in allen Belangen eine perfekte Chilbi. Das Wetter zeigte sich genauso, wie es für eine Chilbi sein muss: regenfrei. Und die Dorfvereine sorgten für Gemütlichkeit und kulinarische Hochgenüsse. Was will man mehr? Dementsprechend war auch das Besucheraufkommen. Keine nennenswerte Zwischenfälle waren zu verzeichnen. Das ist alles andere als selbstverständlich und zeigt einmal mehr, dass die Walchwiler Bevölkerung ihre Chilbi liebt und weiss, wie man feiert. kh.

 

Das neue Schuljahr gespannt beginnen ist eine grosse Sache: Dazu waren in der festlichen Pfarrkirche alle Schülerinnen und Schüler samt Eltern und sogar auch Grosseltern mit den Lehrpersonen eingeladen – und sie waren da!

Gemeinsam starten – und nicht davonlaufen. Rektor Fabian Ziegler machte mit seinen persönlichen Erfahrungen seines ersten Rektoratsjahres Mut zum Anfangen: Andere sind da und gehen mit! Er wies mit dem von Schülern gestalteten Logo auf das Jahresmotto hin: „Der Natur auf der Spur!“ Gemeindeleiter Benjamin Meier und Pfarrerin Antje Gehrig-Hofius machten mit ihren Worten Lust zum Entdecken, zur Aufmerksamkeit, zum Staunen über das Wunderbare, zum Mitfühlen mit Tieren und Pflanzen, zur Freude an der Natur. Iwan Weiss mit dem Saxophon und Tobias Renner am Keyboard erfüllten den grossen Kirchenraum mit energievollem Klang. Mit dem feierlichen, kräftigen Segen mögen nun Kinder und Eltern sowie Lehrpersonen die vor ihnen liegenden Herausforderungen anpacken! Der Song von Marco Kunz gilt für alle: 

Schritt für schritt der bärg doruuf,
Tritt für tritt loh keine us und chunt e Stei, stohni druf und schrei:
Ich gibe sicher nid uf!

Bild und Text: Hans Ruedi Kilchsperger

Am Samstag, den 5. Juli, fand auf dem Dorfplatz in Walchwil ein Dorffest anlässlich der Neuuniformierung der Musikgesellschaft Walchwil statt.

An dem Fest nahmen nicht nur die Musikgesellschaft Walchwil, sondern auch drei Gastformationen teil. Das Dorffest wurde um 14.00 Uhr mit einem Parademarsch eröffnet und erstreckte sich bis tief in die Nacht. Der Abschluss der Veranstaltung bildete die Gruppe Helga on Fire. Gesichtet wurden auch der ganze Gemeinderat von Walchwil und einige Zuger Politiker. Die Veranstaltung war unter der Leitung von Jürg Portmann ausgezeichnet organisiert. Verpflegungsstände und das örtliche Restaurant Riviera sorgten dafür, dass niemand mit Hunger nach Hause gehen musste.

Ein wunderschöner Sommerabend und eine herrliche Kulisse in der Rägeten erwarteten die 23 Männerriegler am diesjährigen Bummel.

Schnell noch den Stall etwas aufräumen, ein paar Tischgarnituren aufstellen, und los kann das traditionsreiche Fest gehen... Die 10 Kilo Schweinshals-Braten werden wieder fachmännisch von unserem Vereinsmetzger Wisel Rust auf dem Grill gegart. Das Risotto wird von Roland Imhof, unserem Männerriegen Aspiranten, nicht weniger liebevoll und frisch zubereitet. Unsere drei Mitglieder mit einer neun an erster Stelle im Jahrgang, Paul Ehrler, Fritz Zeindler und Kari Müller wurden während dem Fest speziell geehrt.

Patrick Möckli, der dieses Jahr seinen 60. Geburtstag feiern darf, hat das ganze Essen und ein paar Flaschen Champagner gesponsert. So liessen wir die Korken so richtig knallen, und wir danken dem edlen Spender!

Die Sommerferien sind nun eingeläutet, der Männerriegen-Betrieb ist nun für vier Wochen eingestellt. Das heisst jedoch, dass wir uns regelmässig mit Wandern und Tennis auf dem Lienisberg fit halten. Ganz nach dem Motto «Mach mit bliib fit!» Guido Pirovino

12 Blauringmädchen und 9 Leiterinnen, erlebten ein grossartiges, nationales Pfingstlager in Wettingen, zusammen mit 10'000 anderen Teilnehmern. Drei Tage lang erwartete uns ein abwechslungsreiches und aktives Programm, das wir nicht nur mit Freunden aus der eigenen Schar, sondern auch mit vielen anderen Jubla-Gruppen aus der ganzen Schweiz teilen konnten.

Die Anreise erfolgte mit dem Zug. Direkt im Anschluss wurden wir feierlich bei der ersten Insektenkonferenz auf der riesigen Bühne am Jublasurium willkommen geheissen. Passend zum Thema Insekten hatte das OK-Team geniale und kreative Lageraktivitäten vorbereitet, bei denen wir unsere Kreativität ausleben konnten. Eine dieser Aktivitäten war der Bau von Insektenbrücken aus Holzstäbchen am Nachmittag. Der Abend klang mit Spiel, Spass und leckerem Essen aus. Nach einer schönen Gute-Nacht-Geschichte krochen wir müde, aber glücklich in unsere Schlafsäcke.

Der Sonntag begann mit einem leckeren Frühstück am Zelt, bevor wir dann gleich weiter zum grossen Krabbeln mit allen anderen Marienkäfern durften. Dies war ein Sportblock, bei dem wir viele kleine Spiele gegen andere Teilnehmer spielen konnten. Am Nachmittag konnten wir uns in verschiedenen Ateliers auf dem gesamten Gelände verweilen. Hier probierten wir Insekten, besuchten das Spiel «Herzblatt» und lebten uns kreativ aus. Vor dem Abendessen durften wir am Sportblock «Käferkampf» teilnehmen, einer Art «Capture the Flag». Als am Abend die Sonne rot unterging, durften wir noch ein wunderschönes Konzert der Basler Band Les Touristes geniessen. Auch am Samstagabend beendeten die Blauringmädchen unter zwölf Jahren den Tag mit einer Gute-Nacht-Geschichte.

Am letzten Lagertag hiess es schon früh am Morgen Zelte abbauen und die letzten Sachen packen. Danach konnten wir noch an der letzten Lageraktivität, der Raupenreise, teilnehmen. Zum krönenden Abschluss wurden wir von der Band Hecht mit einem mitreissenden Auftritt überrascht. Die Stimmung war nochmals unbeschreiblich, und wir genossen das Konzert in vollen Zügen.

Auf der Heimreise hatten wir nochmals Zeit, die vielen schönen Geschichten und Erlebnisse des Lagers miteinander auszutauschen. Wir sind uns alle einig: Dieses Pfingstlager wird für immer einen besonderen Platz in unseren Herzen haben. Nora Gwerder

 

 

 

Die vom Bergsturz schwer getroffene Gemeinde Blatten erhält von Walchwil eine Soforthilfe in der Höhe von CHF 50'000. 

Betroffen von den verheerenden Ereignissen in Blatten, hat der Gemeinderat Walchwil beschlossen, sich mit der Berggemeinde solidarisch zu zeigen. Die finanzielle Unterstützung soll den Menschen vor Ort dabei helfen, erste dringende Bedürfnisse zu decken. 

Mit dieser Geste spricht Walchwil der Bevölkerung von Blatten seine Anteilnahme aus und wünscht ihr viel Kraft und Zuversicht für die bevorstehende Zeit des möglichen Wiederaufbaus. Gemeinderat Walchwil 

Nach der schlechten Leistung der Fussballer auf dem Lienisberg rettete das Netzball-Team den Walchwiler Sportsonntag. Sie wurden in Reiden erneut  Schweizer Meister. 

In 15 Spielen an zwei Tagen holten sie 28 von 30 möglichen Punkten. Jedes Spiel, egal gegen wen, erforderte viel Kraft und Konzentration. Die Freude der Spielerinnen und der angereisten Fans über den Schweizer-Meister-Titel war gross. Zum zweiten Mal in Folge und zum dritten Mal insgesamt klassierte sich Walchwil mit diesem Team auf dem ersten Platz. Den zweiten Platz belegte die andere Mannschaft aus dem Kanton Zug, Hünenberg, gefolgt von Hellbühl. Die sieben Frauen – Eliane Hürlimann, Esther Hürlimann, Fabienne Hürlimann, Liv Fuchser, Salome Hürlimann, Sandra Hürlimann und Coach Gisela Dolder – liessen das äusserst erfolgreiche Wochenende im Restaurant Aesch in Walchwil gemütlich feiernd ausklingen. Fabienne Hürlimann

 

Am Abend des 2. Mais 2025 fand in der Walchwiler reformierten Kirche ein wunderbar beeindruckendes Konzert statt.

Die vier talentierten Musikerinnen und Musiker Anna Veronika Mischol, Andri Mischol, Bertina Adame und Tobias Renner führten ausgewählte Werke von Telemann, Goldberg, Bach und Soler auf und begeisterten die Zuhörenden mit ihrer virtuoser Technik und dem hohen musikalischen Niveau. Die harmonischen und unterschiedlichen Kombinationen von Blockflöte, Geige, Orgel, Cembalo und Spinett sorgten für ein abwechslungsreiches und besonderes Klangerlebnis.

Die Kirche war gut besucht, die Atmosphäre gleichermassen festlich wie entspannt, auch wenn die hohe Raumtemperatur dem Publikum, aber vor allen Dingen Aufführenden und den empfindlichen Instrumenten einiges abverlangte. Nach dem Konzert hatten die Gäste Gelegenheit, auf der Aussenterrasse bei kühlen Getränken zusammenzukommen und die musikalischen Eindrücke in lockerer und gutgelaunter Runde Revue passieren zu lassen. Es war ein sehr gelungener Abend, der vor allem die Musik, aber auch unsere Walchwiler Gemeinschaft feierte.

Text und Bilder: Antje Gehrig

Die Mitglieder des Walchwil International Mens Club genossen einen inspirierenden Besuch in der Fischbrutanstalt in Walchwil.

Marcel begrüsste die Clubmitglieder in der Fischbrutanstalt mit einer ausgezeichneten Präsentation über die wichtige Rolle der Fischzucht und deren Einfluss auf das Ökosystem des Zugersees. Anschliessend erhielten die Mitglieder eine Führung durch die Anlage, bei der alle Phasen der Fischentwicklung, von der Ernte der Eier bis zum Aussetzen in den See, gezeigt wurden.

Danach machten die Mitglieder einen gemütlichen Spaziergang zum Restaurant Sternen, wo sie ein ausgezeichnetes Fischessen genossen, das von den Gastgebern Noemie, Giorgio und Anita mit Leidenschaft serviert wurde.

Ein wahrhaft denkwürdiger Abend für alle Beteiligten.

Neil Macleod

Balchenmöhli vom 11. Januar 2025 im Restaurant Aesch – Der fleissige Fischer Eichhof Toni wirft das letzte Mal seine Netze für die Männerriege aus, nachher wird sein Sohn übernehmen.

Ob ganz, als Filet oder Knusperli, die Balchen werden von Aesch Danis Crew als Zuger Art (weisse Kräutersauce) oder als Walchwiler Art (braune Sauce) fachmännisch zubereitet. Der Präsident eröffnet sein Rede mit «Bi che vus essas cheu!» Schön, dass Ihr da seid! Er geht auf die Wichtigkeit der Bewegung und auch auf die soziale Verantwortung des Vereins ein, Solidarität wird in der Männerriege gelebt.

Nach dem Essen präsentierte der Ehrenpräsident Franz Rust das Schätzspiel. «Wie gross sind die Flächen der neuen Turnhalle und des Kunstrasenplatz zusammengezählt?» Zwei haben die korrekte Zahl von 1111 m² exakt erraten – gell Karin und  Bodi, Ihr habt wohl einander abgeschrieben.

Um Mitternacht war dann der traditionsreiche Anlass zu Ende und die Männerriegler sowie die charmanten Partnerinnen machten sich nach diesem gelungenen Abend mit vollen Bäuchen auf den Heimweg...

PS: Am Dienstag gehts weiter mit Unihockey um 18.00 Uhr in der Oberstufen Turnhalle.

Guido Pirovino 

Ein effizienter und kostengünstiger Weg, um Räumungen durchzuführen, ist der Einsatz von Mulden. Der Muldenservice Hürlimann bietet verschiedene Grössen und Formen von Mulden an, um den Aufwand und die Kosten für Räumungen zu minimieren. Der Muldenservice stellt den Container so nah wie möglich an das zu räumende Objekt. Mit einem professionellen Team wird die Mulde abtransportiert und fachgerecht entsorgt.
Kontakt: Muldenservice Hürlimann, Telefon 041 758 00 01

Am Donnerstag, den 7. November 2024, entschied sich die Männerriege Walchwil statt des üblichen körperlichen Trainings für einen Bowlingabend im Whiteline Bowlingcenter in Meierskappel. Leider nur acht Teilnehmer trafen sich um 19 Uhr auf dem Dorfplatz Walchwil, um gemeinsam zu dem Bowlingcenter zu fahren. Der Fokus lag an diesem Abend auf dem gemeinsamen Spass und der Geselligkeit, anstatt auf dem üblichen Training.

Nach einer unterhaltsamen Bowling-Session klang der Abend bei einem gemütlichen Bier in der Aesch in Walchwil aus. Es war eine willkommene Abwechslung für die Männerriege, die den Abend genoss und sich über die gelungene Veranstaltung freute.

Eine einfache Frage, die manchmal schwer zu beantworten ist. Seit kurzem steht vor dem Alterswohnheim Mütschi ein gelbes Bänkli, das fragt, wie es uns geht. Auf Deutsch und auf Englisch.

Das auffällige Bänkli ist Teil der Kampagne «Wie geht’s dir?» und soll uns allen helfen, mal eine Pause einzulegen, sich auszutauschen, aufeinander zu achten. Nicht nur auf dem gelben Bänkli, sondern gerne auch beim Einkaufen, im Restaurant, beim Schwaz mit dem Nachbarn oder mit der Arbeitskollegin.

Der Kanton Zug setzt sich aktiv für die psychische Gesundheit seiner Bevölkerung ein. Als sichtbares Zeichen dafür haben viele Zuger Gemeinden ein gelbes «Wie geht’s dir?»-Bänkli aufgestellt. Die gelben Bänke sollen zum offenen Gespräch über das seelische Wohlbefinden anregen. Ermöglicht wurden die Aktion durch die finanzielle Unterstützung der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz. Die Zuger Bänkli wurden von der Stiftung Zuwebe hergestellt.

Weitere Informationen unter: Bänkli für Gespräche (wie-gehts-dir.ch)

Dort gibt es auch Gesprächstipps, einen Selbst-Check und viele nützliche Adressen und Angebote. Denn Reden ist Gold, wenn die Psyche mitspielen soll.

Daniel Dossenbach

Haben Sie den Begriff Naturcoiffeur schon mal gehört und sich gefragt, was ein Naturcoiffeur anders macht, als ein konventioneller Coiffeur? Ein Naturcoiffeur ist ein Coiffeur, der sich auf natürliche und umweltfreundliche Haarpflege- und Frisiermethoden spezialisiert hat. 

Es wird besonderen Wert auf die Verwendung von biologisch abbaubaren und umweltfreundlichen Haarprodukten, die frei von schädlichen Chemikalien, Silikonen, Parabenen, Sulfaten und anderen potenziell schädlichen Substanzen sind. All das wirkt sich nicht nur auf die Gesundheit des Kunden aus, sondern kommt auch der Natur zugute. Es werden Produkte verwendet, die der Natur entspringen, wie zum Beispiel pflanzliche Haarfarben. Die Farbpalette reicht von Blond, Rot, Braun bis Dunkelbraun.

Der Besuch beim Naturcoiffeur gleicht einer Wellnessbehandlung. Schon beim Betreten des Salons spürt man eine gewisse Entspannung, welche ausgelöst wird durchs Wohlfühl-Ambiente, durch ätherische Duftöle und leise Klänge. Das Ziel ist, dass alle Sinne während einer Behandlung berührt werden und die Kundin zur Ruhe kommen kann.

Es folgt eine umfassende Beratung und eine schonende Haarbehandlung, um die Gesundheit und die natürliche Struktur des Haares zu erhalten. Dazu gehören sanfte Schnitttechniken und natürliche Styling-Methoden mit biologischen Produkten. Der Naturcoiffeur vermeidet den Einsatz von Chemikalien, deshalb bietet er auch keine Dauerwellen und das Bleichen der Haare an.

Die Idee hinter einem Naturcoiffeur ist es, die Schönheit der Haare zu bewahren und zu betonen, ohne dabei auf Chemikalien und Produkte zurückzugreifen, die möglicherweise schädlich für die Gesundheit des Haares und der Kopfhaut sind. Diese Dienstleistungen sind bei Personen beliebt, die Wert auf natürliche und nachhaltige Haarpflege legen oder allergisch auf chemische Haarfarben und Pflegeprodukte reagieren. Der Naturcoiffeur benutzt ausschliesslich natürliche Färbemittel bestehend aus Pflanzen sowie tierversuchsfreie Produkte.

Ein Naturcoiffeur, auch bekannt als ökologischer oder biologischer Coiffeur, arbeitet auf eine Weise, die darauf abzielt, die Umwelt und die Gesundheit der Kunden zu respektieren. Die spezifischen Praktiken und Philosophien können von Naturcoiffeur zu Naturcoiffeur variieren, im Allgemeinen liegt der Schwerpunkt jedoch auf der Schonung der Umwelt und der Gesundheit der Kunden, während gleichzeitig qualitativ hochwertige Dienstleistungen angeboten werden.

Seit über 11 Jahren arbeitet Yvonne Isek als Naturcoiffeuse im eigenen Salon, im Haar-Wandel Naturcoiffeur. Seit bald 2 Jahren praktiziert sie in Walchwil an der Hinterbergstrasse 38 und ist überzeugt von den Produkten der Firma www.culumnatura.com aus Österreich.

Sollten Sie Fragen haben, ist sie gerne bereit, diese zu beantworten unter 079 335 12 93 oder unter info@haar-wandel.ch — www.haar-wandel.ch