Nach der Vorfasnacht «Ab uf d'Piste 37» erfolgte der offizielle Fasnachtbeginn am Schiessvereinssamstag.
Die Feierlichkeiten wurden mit einem Gedächtnisgottesdienst in der Pfarrkirche Walchwil eröffnet, gefolgt von einem Platzkonzert der Gruppe «Cheschtänärigler» vor dem Restaurant Sternen, das die Stimmung anheizte. Die Strassenfasnacht setzte sich bei der Fyrabig Bar fort, wo die Fasnachtgesellschaft einen feinen Spatz offerierte.
Am Abend versammelte sich die Gesellschaft im Gemeindesaal zur Inthronisation. Die Gruppe «Cheschtänärigler» eröffnete das Fest, das mit Unterhaltung vom Feinsten glänzte. Höhepunkt war die Enthüllung der Hudimütter: Nicole Hürlimann, Katzenstrick und Jasmin Fellegger. Die Überraschung war gelungen, da niemand mit diesen Damen gerechnet hatte.
Natürlich ging die Party mit der Band «JAMPiGS» für die Nimmermüden bis tief in die Nacht hinein weiter.








Am Samstag (17. Januar 2026) fand im Quartier Haltlirain der Fasnachtsstart unter dem Namen «Ab uf d'Piste 37» statt. Organisiert wurde der Anlass von den Hudivätern und ihrer Crew.
Ein Highlight des Events war der Auftritt der Guggemusig Cheschtänärigler und der Band «Lieber Vier», die für die Unterhaltung sorgten. Der Anlass markierte den Auftakt der Fasnacht in Walchwil und wurde mit feinen Köstlichkeiten und Grilladen hervorragend organisiert.
Besonders bemerkenswert ist die aussergewöhnliche Toleranz der Anwohner im Quartier Haltlirain. Ohne ihre Unterstützung wäre ein solcher Anlass nicht möglich.
Weiter gehts am Samstag, 24. Januar, mit dem Schiessvereinssamstag und der Inthronisation um 20.00 Uhr im Gemeindesaal.





Am Sonntag (4. Januar 2026) fand im Gemeindesaal Walchwil der traditionelle Neujahrsapéro statt. Der Gemeinderat von Walchwil, angeführt von Gemeindepräsident Stefan Hermann, begrüsste die Gäste herzlich.
In einer lockeren Atmosphäre konnten sich Jung und Alt austauschen und mit den Behörden diskutieren. Der Anlass war gut besucht und bot eine hervorragende Gelegenheit, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern und das Engagement Walchwils für die Anliegen seiner Bevölkerung zu unterstreichen.
Besondere Highlights des Abends waren die exzellenten Häppchen, die serviert wurden. Solche Begegnungen sind ein wichtiger Bestandteil der Tradition in Walchwil und schaffen Momente des Austauschs und der Wertschätzung.
Es war erfreulich zu sehen, dass auch einige Neuzuzüger und Expats an der Veranstaltung teilgenommen und somit die Vielfalt und Offenheit der Gemeinde Walchwil unterstrichen haben. kh.














Es hat Tradition, dass in unserer Reformierten Kirche in Walchwil über die Weihnachtstage eine Laterne im Eingang hinter dem Fenster steht. Darin brennt eine Kerze mit dem Friedenslicht aus der Geburtskirche von Bethlehem.
Wie jedes Jahr wollte ich auch heuer das Friedenslicht abholen und in unsere Kirche bringen. Gestern war ich mit meinem E-Bike im Nachbardorf Arth, holte das Kerzenfeuer aus der dortigen Pfarrkirche St. Georg und Zeno und versuchte es vorsichtig in einem Grablicht mit einer aufgeschnittenen Petflasche als zusätzlichem Windschutz in meinem Velokorb zu transportieren. Das erste Mal verlöschte es, als ich das Grablichtlein draussen vor der Arther Pfarrkirche in den Petflaschen-Windschutz gleiten liess, ein zweites und auch ein drittes Mal, als ich mit dem Velo über eine Schwelle bzw. über eine unebene Stelle der Zugerstrasse Richtung Walchwil fuhr. Obwohl ich schon am Dorfausgang von Arth war, wendete ich und fuhr nochmals zur Kirche zurück, um das Feuer abermals zu holen.
Kurz vor Walchwil musste ich bei einem Blick zurück in meinen Velokorb feststellen, dass ich die Flamme schon wieder verloren hatte. Dieses Mal versuchte ich mein Glück mit dem Friedenslicht in der katholischen Kirche in Walchwil und war hocherfreut, dass im Zentrum des Kirchenraums ein Tisch mit einer grossen Laterne stand mit einem Schild «Friedenslicht von Bethlehem». Zum vierten Mal entzündete ich die Kerze und fuhr die letzten fünfhundert Meter schliesslich einhändig mit der Grabkerze in der Hand zu «meiner» Kirche.
Angekommen, stellte ich das Feuer im Eingang auf den Boden und holte meine Laterne. Als ich zurückkam, war das Kerzenlicht tot; ich glaube, es hatte Sauerstoffmangel im Gefäss.
Enttäuscht versorgte ich die Laterne wieder und dachte betrübt: Es hat halt nicht sollen sein….
Heute Morgen am ersten Weihnachtstag startete ich einen fünften Versuch, jetzt da ich wusste, dass das Friedenslicht eigentlich in der katholischen Kirche Walchwil ganz nahe war. Diesmal fuhr ich nun in Velo-Vollmontur mit Helm und Leuchtweste zur nahen Pfarrkirche. Dort probte schon der Kirchenchor mit dem Orchester die Musik für den Weihnachtsgottesdienst. Manch ein Sänger wunderte sich wohl, was dieser Leuchtkäfer mit der Kerze in der Hand wollte. Abermals gelang es mir, die brennende Kerze zur reformierten Kirche Walchwil zu transportieren. Diesmal wollte ich nicht wieder Sauerstoffmangel für das Erlöschen des Friedenslichts verantwortlich machen. Ich probierte den Metalldeckel, der durch die Flamme erhitzt war, mit einem Schraubenzieher vom Kerzengefäss zu heben. Dabei klappte der Deckel unerwartet − ihr ahnt es schon − in die Flamme und − ja, was wohl − löschte sie.

Jetzt könnt ihr euch denken, war mein Frust noch grösser, dennoch war nicht Zeit zum Aufgeben! Wir feierten einen wunderschönen Weihnachtsgottesdienst mit viel warmem Kerzenschein, nun halt leider nicht entzündet am Friedenslicht. Auf dem Nachhauseweg war ich überzeugt, auch bei mir zu Hause würde das Friedenslicht seine Wirkung nicht verfehlen, und ich wollte nicht aufgeben. Ich würde das Friedenslicht zwar nicht mehr in die reformierte Kirche bringen, vielmehr mit ihm den weiteren Weg von 7,5 km zu uns nach Hause nach Oberwil zurücklegen.
Ich versorgte die Petflasche besonders gut im Velokorb und fuhr unterwegs sachte über alle Schwellen und Unebenheiten. Unterwegs hielt ich mehrfach an, um zu kontrollieren, ob der Friede noch mit mir sei… Ja, ich hatte das Licht noch immer! Na, bis ich vor dem Haus das E-Bike abstellte und hocherfreut bzw. zutodebetrübt feststellte, dass auch der sechste Versuch Opfer meines Transportmittels bzw. der hartnäckigen kalten Bise geworden war.
Diese Geschichte ist natürlich keine Tragödie, sie hat mein ganz persönliches Happy End. Das Friedenslicht will verteilt werden von Mensch mit Herz zu Mensch mit Herz. Ja, und nun, da ich es euch sowieso nicht physisch vorbeibringen kann, verschicke ich es, wie man das heute so macht, per Klick in der digitalen Welt. Das ist viel, viel schneller und effizienter: Darin seid ihr mit mir einig? Und deshalb, wie versprochen, habe ich mein ganz persönliches Friedenslicht bei mir zu Hause mit dem guten alten Streichholz entzündet und schicke es dir in dein Herz! Frohe Weihnachten allerseits. Susanne Suter, Sigristin der reformierten Kirche in Walchwil, Weihnachten 2025
Am Mittwochabend löste sich oberhalb des Franzosenlochs in Walchwil ein rund 30 Tonnen schwerer Nagelfluhblock, schlug eine Schneise in den Wald und beschädigte die Hinterbergstrasse.
Personen kamen keine zu Schaden, da sich zum Zeitpunkt des Ereignisses niemand auf der Strasse befand. Die Hinterbergstrasse bleibt voraussichtlich bis zum Wochenende gesperrt.
Der etwa 25 Kubikmeter grosse Nagelfluhblock löste sich im Steilhang aus dem lockeren Boden, stürzte durch den Wald, schlug auf die Hinterbergstrasse auf und kam etwas unterhalb im lockeren Waldboden zum Stillstand. Auf seinem Weg prallte er gegen mehrere dicke Bäume, die er zwar zerschlug, die ihm aber erhebliche Energie nahmen, bevor er schliesslich die Strasse erreichte und dort tiefe Einschläge hinterliess.
Eine erste Einschätzung ergab, dass derzeit keine akute Gefahr besteht. Aktuell werden weitere Abklärungen vorgenommen. Sofern diese keine zusätzlichen Risiken ergeben, wird die Strasse bis zum Wochenende behelfsmässig instandgestellt und wieder für den Verkehr freigegeben. Kanton Zug



Bilder: Amt für Wald und Wild
Am Samstag (15. November 2025) fand im gut gefüllten Gemeindesaal der traditionelle Heimatabig des 93 Jahre alten Jodlerklub Edelweiss Walchwil statt.
Die Jodlerklubs begeisterten die Besucher mit ihrer gesanglichen Leistung und einem abwechslungsreichen Programm. Sarah Müller führte mit viel Witz und Humor durch den Abend, der ganz im Zeichen der Heimat stand. Mit ihrer lockeren, humorvollen Art bewies sie einmal mehr den Besuchern, dass sie sich nicht vergebens Zeit genommen hatten, den Heimatabig zu besuchen. Verschiedene Darbietungen wie Alphornbläser, Trachtentanz und Jodelklänge verwandelten den Gemeindesaal in eine Festhütte.
In der Pause wurde der Losverkauf gestartet. Auf die glücklichen Besitzer eines Gewinnloses warteten auch dieses Jahr wieder sehr attraktive Preise. kh.








Neun unverwegene Männersportler machten sich von Walchwil auf den Weg ins Whiteline in Meierskappel.
Kaum waren die Sportschuhe gegen Bowlingschuhe getauscht, flogen auch schon die ersten Kugeln – bei manchen stand dabei eher die Kraft als die Präzision im Vordergrund.
Der Präsi höchstpersönlich sicherte sich schliesslich die Krone des Abends mit den meisten Punkten. Ganz verbergen konnte er dabei allerdings nicht, dass er wohl schon früher regelmässig im Cherry Bowl anzutreffen war.
Nach dieser sportlichen Schwerstarbeit durfte das traditionelle Bierchen zum Ausklang natürlich nicht fehlen – und mit jedem Schluck verflog auch der letzte Frust über die verpassten Strikes.
Ein rundum gelungener Anlass der Männerriege – nächstes Jahr sind wir garantiert wieder dabei! Guido Pirovino





Am Freitagnachmittag (3. Oktober 2025), kurz vor 14:00 Uhr, hat eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage auf der Zugerstrasse in Walchwil einen Personenwagen registriert, der im Rahmen eines Überholmanövers mit einer Netto-Geschwindigkeit von 121 km/h in Richtung Zug unterwegs war. Auf diesem Streckenabschnitt gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h.
Der 20-jährige Lenker konnte kurz darauf angehalten werden. Sein Führerausweis auf Probe wurde ihm zuhanden der Administrativbehörde abgenommen. Zudem wurde das Auto sichergestellt und die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat eine Strafuntersuchung eröffnet. Zuger Polizei
Die Stimmberechtigten der Gemeinde Walchwil haben am Sonntag, 28. September 2025, der Vorlage zur Ortsplanungsrevision mit 745:590 Stimmen zugestimmt. Die Stimmbeteiligung lag bei guten 64 Prozent.
Wollen Sie die Ortsplanungsrevision Walchwil annehmen?
745 Ja (56%)
590 Nein (44%)
Mit der Urnenabstimmung zur Ortsplanungsrevision ist ein wichtiger Schritt für die zukünftige räumliche Entwicklung der Gemeinde erreicht. Die Zustimmung zur Vorlage würdigt die Arbeit des Gemeinderats, der Arbeitsgruppe Ortsplanung und der Verwaltung.
Bundesbeschluss vom 20. Dezember 2024 über die kantonalen Liegenschaftssteuern auf Zweitliegenschaften
955 Ja (68.41)
441 Nein (31.59)
Wollen Sie das Bundesgesetz vom 20. Dezember 2024 über den elektronischen Identitätsnachweis und andere elektronische Nachweise (E-ID-Gesetz, BGEID) annehmen?
692 Ja (49.18)
715 Nein (50.82)
Am Sonntag, 28. September 2025, stimmen die Walchwiler Stimmberechtigten über die Revision der Ortsplanung ab.
Die Revision bildet die Grundlage für die räumliche Entwicklung der Gemeinde in den nächsten 20 Jahren – in den Bereichen Wohnen, Verkehr, Umwelt, Gewerbe und Lebensqualität. Seit dem Projektstart im Winter 2019/2020 wurde die Bevölkerung aktiv einbezogen: mit regelmässigen Informationen, einer Arbeitsgruppe aus Parteien, Gewerbe und Baukommission sowie einer breit zusammengesetzten Spiegelgruppe. Begleitet wurde der Prozess von der R+K Raumplanung AG.
Am 28. September gelangen der Zonenplan und die Bauordnung als verbindliche Instrumente der Nutzungsplanung zur Abstimmung. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass die Revision die Entwicklung von Walchwil positiv und zukunftsgerichtet prägt. Er empfiehlt, der Vorlage zuzustimmen. Weitere Informationen zur Ortsplanungsrevision und der Abstimmung finden sich in der Abstimmungserläuterung sowie in den Unterlagen auf der Website. Gemeinderat Walchwil
Für weitere Auskünfte, Rückfragen und Zitate
René Peyer, Gemeinderat, Vorsteher Bau/Planung, rene.peyer@walchwil.ch, Telefon 041 759 80 17.

Der selbstständige Zimmermann und Schreiner Nicolas Petit-Barreau sowie Catherine De Wolf, Professorin an der ETH Zürich im Bereich zirkuläres und nachhaltiges Bauen, haben gemeinsam mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) an einem innovativen Architekturprojekt gearbeitet, das nachhaltige Materialien, Handwerk und digitale Fabrikation verbindet.
Die Installation «VAMO» wird aktuell im Arsenale in Venedig gezeigt. Nachstehend finden sie die Broschüre (auf Englisch) die in der Ausstellung erhältlich ist
Weitere informationen
Nicolas Petit-Barreau
Mobile +41 76 504 61 47
Anku - Artisans
VAMO
Am Sonntagmorgen startete unser Sommerlager. Zu Beginn besuchten wir den Familiengottesdienst in Walchwil. Die Kirche war mit künstlerischen Bildern, passend zu unserem diesjährigen Thema Asterix und Obelix, geschmückt. Danach offerierte die Pfarrei ein Znüni und wir konnten uns gestärkt auf den Weg machen.
In Thalwil legten wir einen Zwischenstopp ein und spielten ein Tauschspiel. Voller Vorfreude ging es dann weiter bis nach Trans in Graubünden, wo wir bei unserem Lagerhaus mit wunderschönem Ausblick auf die Berge ankamen. Bevor wir in unseren gallischen Hüttchen übernachteten, schauten wir einen Film.
Am Montag nahmen wir an einer gallischen Olympiade mit Seilziehen, Blachenvolley und weiteren Diziplinen teil, um Asterix und Obelix zu helfen, gegen die Römer zu gewinnen. Auch am Mittag war Teamarbeit gefragt, denn alle am Tisch wurden mit der Hand des Nachbars zusammengebunden. So mussten wir gemeinsam die Pastetli essen und hatten einen riesen Spass. Am Nachmittag beschäftigten wir uns mit dem Thema Grenzen und damit, was man in schwierigen Situationen unternehmen kann, wenn man nicht weiter kommt. Zum Schluss des Nachmittags gab es nochmals einen spielerischen Ausstieg. Während des Abendprogramms spielten wir das Spiel «Schlag die Leiterin».
Am Dienstag haben die ältesten Kinder ein sehr cooles Programm vorbereitet und selbst geleitet. Danach gingen wir auf die Wanderung und genossen die tolle Aussicht. Zum Schluss des Tages gab es ein Lagerfeuer, auf dem wir Schokobananen machten und unsere schönsten Lagerlieder gemeinsam sangen.
Am Mittwoch gab es einen gallischen Ball, bei dem sich die Teilnehmerinnen das Mittagessen und die Snacks verdienen konnten. Als sie diese gekriegt haben, waren sie auf sich selbst gestellt und durften gemeinsam – als Gruppe – das Mittagessen kochen und ein Schild gestalten, das die Römer von uns fernhält. Am Abend gab es ein Lotto mit tollen JuBla-Preisen. In der Nacht griffen die Römer uns an und unsere Hüttchen wurden geplündert. Wir wurden überrumpelt und hatten eine kleine Mutprobe zu bewältigen, die wir alle solide bestanden haben und die Römer somit vertreiben konnten.
Am Donnerstag hatten wir Naturkunde und lernten spielerisch verschiedene Pflanzen kennen. Als wir alle Pflanzen kannten, gab es ein Geländespiel, bei dem die Teilnehmer verschiedene Getränke und Toppings kaufen konnten. Mit denen versuchten sie dann, den besten Zaubertrank zu mischen. Der Drink, der von der Jury die beste Bewertung gekriegt hat, wurde an der Abendparty serviert. Am Nachmittag war der Bunte Abend. Es wurden verschiedene Ateliers angeboten, um die Gallier auf den grossen Ball vorzubereiten. Wir konnten Massagen und Masken geniessen und wurden von Profis geschminkt und gestylt. Als wir alle wunderschön aussahen, veranstalteten wir eine Talentshow. Wunderbare Talente wurden präsentiert, und die Theatergruppe hat den Pokal nach Hause geholt. Zum Schluss sangen wir alle gemeinsam Karaoke.
Am Freitag gab es einen feinen Brunch mit selbst gemachten Gipfeli und Zopf aus der gallischen Bäckerei. Gestärkt absolvierten wir einen Postenlauf in Trans, und am Nachmittag fand das Schwarze Gericht statt. Während des Lagers haben zwei auserwählte Gallier Aufgaben in der Nacht gelöst. Die Mission des Volkes war es herauszufinden, wer Asterix und Obelix waren. Nach langen Diskussionen staunten wir, dass die zwei Fünftklässlerinnen diese Aufgaben so toll erledigt haben. Am Abend wurden unsere drei neuen Hilfsleiterinnen aufgenommen und wir übernachteten noch das letzte Mal in unseren Hüttchen.
Am Samstag hiess es nun, das Dorf aufzuräumen und wieder in unsere Heimat zurückzukehren. Nora Gwerder


Das vorbildlich organisierte Grümpelturnier des FC Walchwil lockte auch dieses Jahr wieder zahlreiche Fusballbegeisterte auf den Lienisberg.
Zu den 17 Teams mit ihren Kickern gesellten sich über den ganzen Samstag hinweg – trotz heissem Wetter – fussballbegeisterte Fans hinzu. Die Besucher sahen spannende und faire Spiele und bereuten den Gang auf den Lienisberg nicht. In der Kategorie Mixed siegte das Team Weizenwunder – ein Team aus Walchwiler, Zuger und Chamer – während in der Kategorie Offen die Flexboys aus Walchwil den Sieg errangen. Beim abendlichen Beerpong-Turnier gewann das Team Ginger/Dale.










Weitere Bilder siehe Bildstrecke Grümpelturnier 2025
Ab sofort bietet die Chäs-Hütte Rust ein grosses Sortiment der Fyrabigmetzg in ihren Automaten an.
Die Fyrabig Metzg, eine kleine Metzgerei in Arth, ist bekannt für ihre hausgemahten Produkte, aus eigener Schlachtung und ihren Ladenverkauf am Donnerstag, Freitag und Samstag. Die Entscheidung, das Sortiment der Fyrabigmetzg in den Automaten anzubieten, dient als Sortimenterweiterung. Zusätzlich wird ab sofort ein grosses Grillsortiment verfügbar sein. Die Chäs-Hütte Rust freut sich, ihren Kunden diese hochwertigen Produkte anbieten zu können. Irene Heinrich
Gestern durften wir als Männerriege wieder Gast im Schützenhaus Büel sein. Dies hat schon eine lange Tradition, und trotzdem möchte ich Euch von Herzen dafür danken.
Das Zusammenarbeiten von zwei lokalen Vereinen finde ich grossartig und äusserst wertvoll für die Gemeinde. Gleichzeitig ist es in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich.
Wie Paul das Ganze mit viel Herzblut organisiert, der legendäre Pot-au-feu, die feinen Nussgipfel, seine bescheidene Art – einfach genial, alle Männerriegler mögen Paul! Aber auch Roger und Bruno mit der Jungmannschaft haben tatkräftig und ruhig mit den Waffen und dem Auswerten der Scheiben geholfen. Dem ganzen MSV Walchwil danken wir herzlichst!
Ich weiss, es steckt viel Freiwilligenarbeit drin, bei Paul schon in der Vorbereitung, am Schiesstag und in der Nachbereitung. Oder der Feierabend wird für die Vereine geopfert. Immer weniger Mitglieder sind bereit, diese Extrameile zu gehen... das macht Ihr im MSV wirklich stark!
Gerne werden wir uns revanchieren, wenn Ihr unsere Hilfe braucht, oder wenn wir in der Turnhalle zusammen etwas organisieren wollen. Ihr könnt jederzeit gerne auf mich zukommen.
Sportliche Grüsse
Guido Pirovino, Männerriege Walchwil, Präsident


Der «Zentrumsbogen» – das halbkreisförmige Gebiet zwischen Dorfstrasse und Kirchgasse – soll zu einem lebendigen Ort für Wohnen, Einkaufen und Arbeiten werden. Am 8. Mai wird das Siegerprojekt des Studienauftrags der Bevölkerung vorgestellt.
Den Wettbewerb für die Neugestaltung des Dorfzentrums Walchwil hat die Planergemeinschaft Mirlo Urbano/Brühlmann Loetscher (Architektur/Städtebau) in Zusammenarbeit mit Appert Zwahlen Partner (Landschaftsarchitektur) gewonnen. Ihr Entwurf zeigt, wie sich das Zentrum zwischen Dorfstrasse und Kirchgasse in Zukunft entwickeln könnte.
Am Donnerstag, 8. Mai, um 19.30 Uhr wird das Projekt im Gemeindesaal Walchwil vorgestellt. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, die vier eingereichten Studien anhand der Pläne und Modelle zu begutachten und Vertreter der Jury erläutern, nach welchen Kriterien das Siegerprojekt ausgewählt wurde. Die Ausstellung bleibt anschliessend noch rund zwei Wochen öffentlich zugänglich.
Attraktives Zentrum für alle
Der Zentrumsbogen soll eine harmonische Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Einkaufen bieten. Besondere Aufmerksamkeit liegt auf den Erdgeschossnutzungen und den öffentlichen Flächen, die zum Verweilen einladen sollen. Geplant sind zudem preisgünstige Wohnungen und eine Kindertagesstätte (Kita).
Gemeinderat Walchwil


Am 1. April, fand der 20. Sessionsstart des Bike Club Walchwil statt.
Das Wetter war schön und frisch – und ja, es kamen 20 aktive Velofreunde zu diesem Jubiläumsstart. Präsident Henrik Steffensen hielt eine kurze Begrüssungsrede mit einigen allgemeinen Informationen für das Jahr und einer Einweisung in die neuen Vorschriften für das Biken in den Bergen.
Dann waren alle bereit, und die Tour ging bei schönstem Frühlingswetter hinauf (Oberwil-Walchwil), nach einer guten Fahrt war es schön, dass ein Mitglied zu einem kleinen Abendausklang für die Starttour eingeladen hatte.
Alles in allem hatten wir einen tollen Start und freuen uns über alle, die dazu beigetragen haben, dass dieser 20. Jubiläums-Sessionsstart etwas ganz Besonderes war.
Der Bike Club Walchwil trifft sich jeden Dienstag um 18:00 Uhr auf dem Dorfplatz, von wo aus gestartet wird (ab Mai starten wir um 18:30 Uhr).
Anders Borgen


Mein Name ist Felix Hauck, aufgewachsen und wohnhaft in Walchwil. Mit meinem Unternehmen Kontur plant GmbH stehe ich Ihnen gerne für folgende Dienstleistungen jederzeit zur Verfügung:
«Mein Interesse und die Faszination dem Handwerk gegenüber ist gross. Das spüren auch meine Kunden und werden von meiner Begeisterung inspiriert und mitgerissen.»

Kontakt:
Kontur plant GmbH
Hörndlirain 30, 6318 Walchwil
078 831 25 00
hallo@konturplant.ch
konturplant.ch
Der Jasscup, der traditionell Ende Januar im Restaurant Aesch stattfand, bot Jass-Spektakel vom Feinsten. In 4 Runden duellierten sich die 56 Teilnehmenden mit zugelosten Partnerinnen und Partnern. Und der Sieger heisst Hans-Ruedi Meuwly.
Walchwiler Jassfreunde jeden Alters trafen sich zu einem spannenden Wettkampf. Die Veranstaltung lockte sowohl junge als auch ältere Teilnehmende an, die ihr Können am Jasstisch unter Beweis stellten. Der reichhaltige Gabentisch sorgte für zusätzliche Motivation bei den Jasserinnen und Jassern. Es war ein geselliger Abend voller Spielfreude und Wettbewerbsgeist, bei dem Jung und Alt gemeinsam ihre Leidenschaft fürs Jassen ausleben konnten. Der Jasscup ist eine beliebte Tradition, die jedes Jahr aufs Neue für Begeisterung sorgt.
Die Top 10 des Jasscup 2025
1. Hans-Ruedi Meuwly
2. Hans-Peter Schweizer
3. Wendelin Hürlimann
4. Katrin Roth
5. André Rust
6. Anna Heinzer
7. Esther Aeschlimann
8. Marlen Rust
9. Ruth Keiser
10. Albert Rust
Die bisherigen Sieger
2011 Sebi Hürlimann (Stafel)
2012 Albert Rust
2013 Peter Rust sen.
2015 Rita Rust
2016 Daniela Hürlimann (Tal)
2017 Franz Hürlimann (Weidli)
2018 Ruedi Hürlimann
2019 Matthias Hürlimann (Süren)
2020 Peter Rust sen.
2021 ausgefallen
2022 Philipp Suter
2023 Anna Heinzer
2024 Vitus Hürlimann




Mehr Bilder siehe Bildstrecke Jasscup 2025
Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde.
Sind Sie auch noch auf der Suche nach einem unterhaltsamen und inspirierenden Geschenk? Dann suchen Sie nicht länger: Ob für eine Powerfrau, eine, die auf dem Weg ist, es zu werden oder einen Powermann: «Frauenpower – Die 30 prägendsten Schweizer Sportlerinnen der letzten 50 Jahre» ist eine Bereicherung für jede Bibliothek.
Mehr Infos und Bestellungen unter https://50-jahre-frauenpower.ch/das-buch
Bist du ein durchschnittlicher Walchwiler? Dann heisst du Hürlimann. Denn Hürlimann ist der häufigste Nachname in Walchwil, gefolgt von Rust und Müller. Der Vorsprung ist deutlich: Mit rund 273 Personen machen die Hürlimanns allerdings nur 6,94 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung in Walchwil aus. Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BfS) gibt es in der Schweiz 228'455 verschiedene Nachnamen.
Die häufigsten Nachnamen in Walchwil
1. Hürlimann 273 (6,94%)
2. Rust 87 (2.21%)
3. Müller 41 (1.04%)
4. Fuchs 23 (0.58%)
5. Birrer 19 (0.48%)
Die 20 häufigsten Nachnamen der Schweiz
11. Müller 53'410
12. Meier 32'856
13. Schmid 30'424
14. Keller 23'197
15. Weber 20'209
16. Schneider 19'024
17. Huber 18'146
18. Meyer 17'538
19. Steiner 17'309
10. da Silva 16'964
11. Fischer 15'093
12. Gerber 14'951
13. Baumann 14'448
14. Brunner 14'399
15. Frei 14'023
16. Zimmermann 13'904
17. Moser 13'662
18. Graf 13'022
19. Widmer 12'733
20. Wyss 12'573
Quelle: BFS - Bundesamt für Statistik