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Gebietsfremde Pflanzen – sogenannte invasive Neophyten – gehören nicht in den Kompost. Sie müssen separat entsorgt werden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Dazu können beim Ökihof gratis Neophytensäcke bezogen werden. 

Die Zentralschweizer Kantone und Gemeinden engagieren sich gemeinsam, um die Verbreitung invasiver Neophyten zu verlangsamen oder zu verhindern. Viele dieser Pflanzen wachsen in Privatgärten und vermehren sich von dort aus unkontrolliert in Wäldern, Landwirtschaftsflächen und Naturschutzgebieten. 

Um die Bevölkerung bei der Bekämpfung von Neophyten zu unterstützen, können auch dieses Jahr wieder kostenlos 60-Liter-Neophytensäcke bezogen und gut verschlossen direkt beim Ökihof abgegeben werden. Die Säcke eignen sich für die Entsorgung von krautigen Arten wie z.B. die nordamerikanische Goldrute oder das einjährige Berufkraut. Von holzigen Pflanzen wie Sommerflieder oder Kirschlorbeer sollen nur die Blüten bzw. Beeren im Neophytensack entsorgt werden.

Weitere Informationen rund um das Thema Neophyten finden Sie hier: http://www.umwelt-zentralschweiz.ch/neophyten

Kontakt: Angela Maurer, Projektleiterin Bodenschutz und Neobiotika, Tel. +41 41 594 19 74, angela.maurer@zg.ch

Wer jährlich mehr als eine Million verdient, kann in der Zentralschweiz gut Steuern sparen. Da stechen besonders die Gemeinden Wollerau SZ, Feusisberg SZ und Walchwil ZG heraus.

In den Top Ten der Gemeinden mit der höchsten Millionärsdichte sind vier Zentralschweizer Gemeinden zu finden.Wollerau SZ und Feusisberg SZ liegen an der Spitze. Ebenfalls vertreten sind Walchwil ZG und Freienbach SZ.

Übrigens: Abgesehen von der Zentralschweiz gibt es in der Schweiz die meisten Einkommensmillionäre am Genfersee.

Das sind die Top Ten
11. Wollerau SZ (4,1 Prozent)
12. Feusisberg SZ (3,3 Prozent)
13. Vandoeuvres GE (3,2 Prozent)
14. Cologny GE (2,7 Prozent)
15. Walchwil ZG (2,2 Prozent)
16. Freienbach SZ (2,1 Prozent)
17. Pierrafortscha FR (2 Prozent)
18. Rossenges VD (2 Prozent)
19. Buchillon VD (1,9 Prozent)
10. Küsnacht ZH (1,9 Prozent)

Seit über 10 Jahren bedient der Ortsbus Walchwil einen Teil des Gemeindegebiets und leistet als Zubringerdienst auf Bus und Bahn wichtige Dienste. Neu wird der Ortsbus (Linie 626) vollständig elektrisch betrieben.

Flüsterleise fährt der Ortsbus durch die Walchwiler Quartiere und erschliesst so diese Gebiete mit dem Dorfkern. Sei es, um auf die S-Bahn S2 umzusteigen oder den Bus in Richtung Zug zu erreichen. Im Rahmen der nachhaltigen Ausrichtungen der Gemeinde Walchwil und der Zugerland Verkehrsbetriebe AG fährt der bewährte Ortsbus Walchwil ab sofort rein elektrisch. Der mit 13 Sitzplätzen (insgesamt 22 Plätze inkl. Rollstuhlplatz) ausgestattete moderne E-Bus hat bereits Probefahrten erfolgreich absolviert und wird bezüglich Fahrkomforts neue Massstäbe setzen. Dieser Fahrzeugtyp ist der erste seiner Art im öffentlichen Verkehr des Kantons Zug.

Als ZVB-Linie 626 verkehrt der Ortsbus Walchwil von Montag bis Freitag zu den Hauptverkehrszeiten im Halbstundentakt je viermal einen Rundkurs auf der Strecke Bahnhof – Oberwihel – Aesch – Oberhalten – Oberdorf – Bahnhof. Zusammen mit der Buslinie 605, welche die Quartiere St. Adrian, Vorderberg, Oberdorf und Hörnli während des ganzen Tages stündlich verbindet, stellt der Ortsbus den öffentlichen Verkehr innerhalb von Walchwil sicher.

Hier geht es zum Fahrplan Ortsbus Walchwil.

Einweihung Ortsbus Walchwil (v.l.n.r.): Stefan Jäggi, Leiter Abteilung Infrastruktur/Sicherheit Walchwil; Willy Portmann, Gemeinderat Abteilung Infrastruktur/Sicherheit Walchwil; Cyrill Weber, Unternehmensleiter ZVB.