Der FC Walchwil musste sich auswärts gegen den FC Sins a mit 3:2 (1:0) geschlagen geben. Was am Ende nach einer knappen Niederlage aussieht, war vor allem in der zweiten Halbzeit ein Spiel mit viel Dramatik und einem grossen Kampfgeist der Walchwiler.
Nach dem Seitenwechsel kam es zunächst bitter für den FCW. Kurz nach der Pause erhöhte Sins auf 2:0. Und in der 60. Minute folgte der nächste Rückschlag: Mit einem Sonntagsschuss aus der Distanz gelang den Gastgebern gar das 3:0.
Doch die Walchwiler wollten sich nicht kampflos geschlagen geben. Die Mannschaft bäumte sich gegen die drohende Niederlage auf, kämpfte um jeden Ball und erspielte sich nun endlich auch die verdienten Torchancen. In der 75. Minute war es dann so weit: Martin Truttmann verkürzte auf 3:1 und läutete damit eine spannende Schlussphase ein.
Der Gast witterte plötzlich nochmals Morgenluft. Als Gian Pietro Peyer den Ball in der 84. Minute zum 3:2 im Netz versenkte, war die Hoffnung auf eine spektakuläre Aufholjagd endgültig zurück. Die Walchwiler warfen in den letzten Minuten nochmals alles nach vorne und drängten auf den Ausgleich. Doch die Uhr lief unbarmherzig gegen den FCW. Am Ende fehlte die letzte Minute – oder vielleicht auch das kleine Quäntchen Glück – um zumindest noch einen Punkt aus Sins mit nach Hause zu nehmen.
Bei den Walchwilern fehlten an diesem Abend einige Stammkräfte. Gerade in der Breite war der FCW deshalb etwas dünn besetzt. Umso höher ist der Kampfgeist zu bewerten, mit dem sich die Mannschaft nach dem 0:3 nochmals zurück ins Spiel kämpfte.
Nun heisst es, den Blick nach vorne zu richten. Bereits am Sonntag wartet auf dem Lienisberg mit dem FC Aegeri 2 die nächste Herausforderung. Dort ist Wiedergutmachung angesagt – und die Walchwiler werden alles daransetzen, wieder auf die Erfolgsspur zurückzukehren.
Denn eines ist klar: Auch wenn an diesem Abend die Punkte in Sins blieben, hat der FCW gezeigt, dass er Charakter besitzt und niemals aufgibt. Die Saison ist noch lang – und es kommen ganz bestimmt wieder bessere Zeiten auf den FC Walchwil zu! kh.

Aufstellung
Dale Hager; Gian Pietro Peyer, Yaroslav Panov, Silvan Kamer, Jonas Schillig; Robin Holzmann, Neil Hager, Remo Hürlimann (C), Simon Fuchs; Martin Truttmann, Sven Truttmann.
Ersatzspieler
Remo Birrer, Julian Markert, Hansruedi Nideröst, Mathias Camenzind, Jonas Hürlimann, Egor Goriunov.
Tore
Martin Truttmann, Gian Pietro Peyer
Trainer
Simon Fuchs, Elia Meier.
Nächstes Spiel
Samstag, 10. Oktober 2026 – 15.00 Uhr
Fussballplatz Lienisberg
FC Walchwil - FC Aegeri 2
Am Samstag (19. September 2026) gehörte der Gemeindesaal Walchwil ganz den 80- und 90-jährigen Einwohnerinnen und Einwohnern. Bei einem festlichen und zugleich gemütlichen Anlass wurden die Jubilarinnen und Jubilare gebührend geehrt und gefeiert.
Eingeladen hatten die Musikgesellschaft Walchwil und der Jodlerklub Edelweiss Walchwil. Mit viel Herzblut sorgten die beiden Vereine nicht nur für die Organisation, sondern auch für die musikalische Umrahmung des Nachmittags. Ihre schönen Darbietungen schufen eine festliche Stimmung und luden zum Zuhören und Geniessen ein.
Beim anschliessenden, grosszügig offerierten Apéro wurde angeregt geplaudert. Es wurden Erinnerungen ausgetauscht, Geschichten erzählt und manch bekanntes Gesicht nach längerer Zeit wiedergetroffen. Die fröhliche Stimmung zeigte, wie wertvoll solche gemeinsamen Begegnungen sind.
Im Mittelpunkt standen dabei die Jubilarinnen und Jubilare. Ihnen galt die besondere Aufmerksamkeit und Wertschätzung der Organisatoren. Mit diesem Anlass wurde nicht nur ein runder Geburtstag gefeiert, sondern auch die Lebensleistung einer Generation gewürdigt, die Walchwil über viele Jahrzehnte geprägt und mitgestaltet hat.
Für die Jubilarinnen und Jubilare sowie ihre Angehörigen war es ein Nachmittag voller schöner Begegnungen, Musik und gemeinsamer Erinnerungen. Ein herzliches Zeichen der Wertschätzung, das sicherlich noch lange nachklingen wird. kh.


Die junge Camerata Memoria Cordis in der reformierten Kirche Walchwil. Aussicht und Atmosphäre der reformierten Kirche in Walchwil hat es ihnen angetan.
Nach zwei Jahren sind die jungen Musikerinnen und Musiker zurückgekehrt: eine Stunde beglückendes, auswendiges Musizieren ganz ohne Noten, dafür mit einer Intensität, einer Spannung und einer konzentrierten Lockerheit, welche die Zuhörenden zum Teil dieser Musik werden lässt. Kein Dirigent steht hier im Zentrum, auch keine Stars; hier bewegt sich ein Ensemble, das sich im Musizieren zusammenfindet. Da zeigt sich Ernsthaftigkeit, Wagemut und Spielfreude vereint, aber auch eine bewährte Sicherheit und eine Aufmerksamkeit füreinander sind offensichtlich und ansteckend. Statt Taktstock wirkt bei allen Mitspielenden Herz für diese Musik, ein starker Spirit, ein Lächeln hier, ein Blick dort.
Das Ensemble nahm Raum ein, bewegte und formierte sich zu wechselnden Quartetten und fand sich wieder im Plenum. Der zeltartige Kirchenraum trug das Seine bei und wurde zum erfüllten Klangkörper. Beschenkt, beglückt und bereichert blieb man gerne anschliessend auf der Kirchenterrasse und machte sich dann aufgeladen mit frischen Batterien hinaus in die neue Woche.
Diese junge Camerata Memoria Cordis trägt ihren Namen zu Recht. Hier wird mit Herz auf hohem Niveau musiziert. Dieses Ensemble strahlt reife Begeisterung aus und an diesem Abend begeisternde Reife. Es gibt dem Musikleben der Zentralschweiz zweifellos eine ganz besondere Note. Das Programm mit Edvard Grieg und Arrangements schottischer Volkslieder war kurzweilig, die Bezeichnung mit «folk.lore» jedoch eine sympathische Untertreibung. Diese Camerata macht klassische Musik zum energievollen Erlebnis! Text und Bilder: Hans Ruedi Kilchsperger


Am Dienstag (8. September 2026) informierten sich zahlreiche Walchwilerinnen und Walchwiler über Solarstrom und Photovoltaikanlagen.
Die Energieberatung des Kantons Zug und die Gemeinde Walchwil zeigten auf, worauf bei der Planung zu achten ist, wie sich eine Anlage wirtschaftlich rechnet und welche Fördermöglichkeiten bestehen. An der anschliessenden Tischmesse konnten sich die Besucherinnen und Besucher direkt mit regionalen Unternehmen und Fachleuten austauschen. Herzlichen Dank allen Beteiligten für den informativen Abend und den wertvollen Austausch. Simone Hirt


Wahlplakate hängen, Namen stehen auf Listen – doch wer steckt eigentlich dahinter? Dieser Frage ging der International Men’s Club Walchwil auf den Grund und lud die Kandidierenden für die Gemeinderat zu einem Hearing ins Restaurant Aesch ein.
Rund 30 Mitglieder folgten der Einladung. Besonders spannend: Im Gemeinderat steht ein personeller Wechsel bevor. Gleich drei der amtierenden Gemeinderäte treten nicht mehr an. Für die Wählerinnen und Wähler bedeutet das neue Gesichter – und für den Men’s Club eine gute Gelegenheit, die Kandidierenden persönlich kennenzulernen.
Nach einer kurzen Vorstellung der einzelnen Kandidierenden entwickelte sich rasch ein lebhafter Dialog. Die Mitglieder wollten wissen, was die Kandidierenden bewegt, welche Vorstellungen sie von der Zukunft Walchwils haben und wie sie die Gemeinde weiterentwickeln möchten. Die Möglichkeit, direkt Fragen zu stellen, wurde rege genutzt.
Dabei ging es an diesem Abend nicht um die grosse politische Bühne. Vielmehr standen die Menschen hinter den Kandidaturen im Mittelpunkt. Im direkten Gespräch liessen sich Persönlichkeit, Motivation und Haltung besser kennenlernen, als dies ein Wahlplakat je ermöglichen könnte.
Der Anlass entspricht damit genau der Idee des International Men’s Club Walchwil. Der Club möchte Menschen, die neu nach Walchwil kommen, dabei unterstützen, sich im Dorf einzuleben, Kontakte zu knüpfen und Teil der Gemeinschaft zu werden.
Viele Mitglieder haben selbst diese Erfahrung gemacht. Sie sind von ausserhalb zugezogen und haben in Walchwil ihre Heimat gefunden. Heute wollen sie nicht nur hier wohnen, sondern das Dorf besser verstehen, sich einbringen und zum Gemeinschaftsleben beitragen.
Dazu gehört auch, zu wissen, wer Walchwil künftig politisch mitgestalten möchte. Und so wurde aus dem Hearing mehr als eine Wahlveranstaltung: Es war ein Abend des persönlichen Austauschs – offen, direkt und ohne Wahlkampf-Floskeln.
Denn wer ein Dorf mitgestalten will, sollte zuerst die Menschen kennenlernen, die es gestalten möchten. kh.




Die anhaltende Trockenheit und der ausserordentlich hohe Wasserverbrauch fordern die Wasserversorgung Walchwil derzeit stark. Ein sparsamerer Umgang mit Wasser ist zwingend notwendig, um die Versorgungssicherheit weiterhin zu gewährleisten und die Wasserressourcen zu schonen.
Die Quellerträge sind historisch tief gesunken. Auch die angekündigten Niederschläge der kommenden Tage werden die Erträge von Quell- und Grundwasser nicht nachhaltig regenerieren. Deshalb wird die Bevölkerung von Walchwil dringend aufgerufen, sparsam mit Wasser umzugehen und den Verbrauch auf das Notwendige zu beschränken.
– Duschen anstatt ein Vollbad nehmen.
– Keine Reinigungsarbeiten unter fliessendem Wasser durchführen.
– Undichten Spülkasten und tropfenden Wasserhahn sofort reparieren lassen.
– Auf Baustellen Reinigungsarbeiten mit Wasser einstellen.
– Bewässerung von sensiblen Pflanzen mit der Giesskanne.
– Die Bewässerung von Gärten
– Das Bewässern von Rasenflächen
– Das Befüllen von SwimmingPools
– Autos waschen und Vorplätze abspritzen
Der Gemeinderat und die Korporation Walchwil appellieren an die Eigenverantwortung der Bevölkerung und danken für die Umsetzung dieser Massnahmen.
Dieser Aufruf ist gültig bis zum Widerruf durch die Wasserversorgung und die Gemeinde.

Ungewohnte Klänge verbreiteten sich am Sonntagabend über das Dorf. Japanische Kultur bereicherte unüberhörbar die Feier auf der Terrasse der reformierten Kirche.
Taiko wurden ursprünglich als japanische Tempeltrommeln verwendet. Der stellvertretende Pfarrer Benjamin Bartholomä bestritt mit der Goraiko Taiko-Gruppe seinen Abschiedsgottesdienst. Die Rhythmen der Trommeln mit Tanz und Ausrufen ergriffen die Anwesenden, zumal vor dem grossartigen Ausblick von der Kirchenterrasse. Nicht minder packend war die ungewohnte Textstelle aus dem ausserbiblischen, koptischen «Evangelium der Maria».
Der Pfarrer wechselte mehrfach vom kräftigen Trommeln zu starken Worten: Nicht nur im Neuen Testament steht Maria Magdalena für glaubwürdiges Auftreten. Nicht nur ohrenbetäubenden Trommelschlägen der Taiko, auch den leisen Stimmen gilt es Gehör zu schenken. Bei der Wärme willkommene Windstösse unterstrichen auf der Terrasse Trommelwirbel, Lied und Wort. Abschliessend wurde Benjamin Bartholomä gewürdigt.
Andreas Maurer (Kirchenrat), Bertina Adame (Kirchenteam) und Cédric Schmid (Präsident der Bezirkskirchenpflege) dankten ihm für seinen beherzten und gelungenen Einsatz in Walchwil. Man darf sich nun auf den Amtsantritt der frisch gewählten, neuen Pfarrerin Ruth Schäfer im September freuen! Text und Bilder: Hans Ruedi Kilchsperger


Mit Willy Portmann stellt sich ein erfahrener, engagierter und in der Bevölkerung geschätzter Gemeinderat erneut zur Wahl. Darüber hinaus kandidiert er für das Amt des Gemeindepräsidenten. Mit seiner langjährigen Erfahrung, seiner Bodenständigkeit und seinem unermüdlichen Einsatz für Walchwil verkörpert er Verlässlichkeit und Beständigkeit.
Gleichzeitig schlägt die SVP Walchwil ein neues Kapitel auf: Die 38-jährige Judith Hürlimann, in Walchwil verwurzelt und Mutter von drei Kindern, kandidiert neu für den Gemeinderat. Hürlimann soll den bisherigen SVP-Sitz von Caroline Schmid weiterführen. Sie steht für eine Generation, die Verantwortung übernimmt und die Zukunft ihrer Gemeinde aktiv mitgestalten möchte. Mit frischen Ideen, grossem Engagement und einem offenen Ohr für die Anliegen der Bevölkerung bringt sie wertvolle Impulse in die Gemeindepolitik ein.
Auch auf kantonaler Ebene setzt die SVP auf die Zukunft: Der 22-jährige Simon Speck tritt als Kantonsratskandidat an. Als junger, dynamischer und motivierter Walchwiler möchte er die Stimme der jungen Generation stärken und sich mit Tatkraft für die Anliegen der Bevölkerung einsetzen. Er ist seit acht Jahren Mitglied der SVP, im Vorstand der SVP Walchwil, Präsident der Jungen SVP Kanton Zug und Chef Kampagne der Jungen SVP Schweiz. Beruflich verbindet er eine KV-Ausbildung mit seiner laufenden Zweitausbildung zum Landwirt.
Mit diesem starken Trio vereint die SVP Walchwil Erfahrung und Erneuerung, Bewährtes und Aufbruch. Während Willy Portmann für Stabilität, Kompetenz und politische Kontinuität steht, verkörpern Judith Hürlimann und Simon Speck den frischen Wind einer jungen Generation, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Gemeinsam stehen sie für eine Politik mit Weitsicht, Bürgernähe und Herzblut – zum Wohl von Walchwil und des Kantons Zug. kh.

Am vergangenen Donnerstag herrschte bei der Männerriege ausnahmsweise keine Turnhallenluft, kein Stöhnen bei Liegestützen und kein Zählen von Fitnessübungen. Stattdessen machten sich 15 gut gelaunte Männerriegler auf den Weg zur Minigolfanlage, wo Schläger, kleine Bälle und jede Menge Kameradschaft auf sie warteten.
Schon bald zeigte sich: Minigolf ist weit mehr als nur ein gemütlicher Zeitvertreib. Mit viel Ehrgeiz, feinem Gefühl und manchmal beinahe philosophischer Geduld versuchten die Spieler, ihre Bälle über Hügel, durch Röhren und elegant an Hindernissen vorbei ins Ziel zu lenken. Doch die kleinen Kugeln entwickelten dabei gelegentlich ihren ganz eigenen Willen und entschieden sich nicht immer für den Weg, den ihre Besitzer vorgesehen hatten.
Natürlich war rasch klar, woran dies lag: an den hinterhältigen Hindernissen, den unberechenbaren Banden und den tückischen Bahnverhältnissen – niemals jedoch am Können der Spieler selbst. Entsprechend wurde über verpasste Chancen gelacht, über glückliche Treffer gestaunt und jeder gelungene Schlag mit einem zufriedenen Schmunzeln quittiert.
Am Ende des unterhaltsamen Abends durfte sich Andreas Hürlimann als Sieger feiern lassen. Mit sicherer Hand und beneidenswertem Ballgefühl bezwang er die Bahnen am erfolgreichsten. Während seine Glanzmomente beim Fitten eher selten für Schlagzeilen sorgen, bewies er auf der Minigolfanlage eindrücklich, dass in ihm ein wahrer Meister des präzisen Spiels steckt. kh









In feierlicher Atmosphäre und vor zahlreich erschienenem Publikum gestaltete die Trachtengruppe Walchwil am Samstag (2. Mai 2026) einen stimmungsvollen Unterhaltungsabend. Anlass dazu boten gleich mehrere Jubiläen: 85 Jahre Trachtengruppe Walchwil, 35 Jahre Kindertrachtengruppe sowie 15 Jahre freundschaftliche Zusammenarbeit mit der Trachtengruppe Ägerital.
Der Gemeindesaal präsentierte sich als würdiger Rahmen für einen Abend, der Tradition und Geselligkeit auf besondere Weise vereinte. Mit viel Charme führten Madeleine und Lara durch das vielseitige Programm.
Den Auftakt machte die Kindertrachtengruppe mit einem lebhaften Hexentanz, der Frische und Lebensfreude auf die Bühne brachte und mit herzlichem Applaus bedacht wurde. Einen klangvollen Akzent setzte der Jodelklub Edelweiss, dessen Darbietung von Jodelgesang, getragen von den warmen Tönen des Alphorns, für eine eindrückliche Stimmung sorgte.
Nicht zu vergessen sind die vielfältigen Tänze der Trachtengruppe Walchwil/Ägertal die mit Eleganz, Präzision und sichtbarer Freude dargeboten wurden und das kulturelle Erbe auf eindrucksvolle Weise lebendig hielten.
Zum Abschluss begeisterten die Walchwiler Happy Dancers mit einem energiegeladenen Auftritt und verliehen dem Abend einen beschwingten Ausklang.
Bemerkenswert war die Präsenz zahlreicher Zugezogener unter den Besuchern, die mit Interesse und Offenheit in die Walchwiler Tradition eintauchten und so die verbindende Kraft des Brauchtums eindrücklich sichtbar machten.
Der Abend stand damit nicht nur im Zeichen der Jubiläen, sondern auch für eine lebendige Gemeinschaft, in der Tradition gepflegt und zugleich offen weitergetragen wird. kh.







Mehr Bilder siehe Bildstrecke
Der Jasscup, der traditionell Ende Januar im Restaurant Aesch stattfand, bot Jass-Spektakel vom Feinsten. In 4 Runden duellierten sich die 40 Teilnehmenden mit zugelosten Partnerinnen und Partnern. Und die Siegerin heisst Marianne Meuwly.
Walchwiler Jassfreunde jeden Alters trafen sich zu einem spannenden Wettkampf. Die Veranstaltung lockte sowohl junge als auch ältere Teilnehmende an, die ihr Können am Jasstisch unter Beweis stellten. Es war ein geselliger Abend voller Spielfreude und Wettbewerbsgeist, bei dem Jung und Alt gemeinsam ihre Leidenschaft fürs Jassen ausleben konnten. kh.
Die Rangliste
1. Marianne Meuwly
2. Albert Rust
3. Hans Rust
4. Ruth Keiser
5. Anna Kaufmann
6. Paul Rub
7. Rita Rust
8. Josef Fassbind
9. Alois Hürlimann
10. Wendelin Hürlimann







Am 10. Januar 2026 traf sich die Männerriege Walchwil, selbstverständlich inklusive der charmanten Frauen, zum traditionellen Balchenmöhli im Restaurant Aesch. Insgesamt 36 Teilnehmende folgten der Einladung und genossen in geselliger Runde ein feines Fischessen.
Nach dem kulinarischen Auftakt richtete der Vereinspräsident das Wort an die Anwesenden. Seine Ansprache sorgte für besondere Aufmerksamkeit, denn er griff ein ebenso aktuelles wie spannendes Thema auf: Was meint eigentlich ChatGPT zum Begriff «Balchen»? Die teils überraschenden, teils amüsanten Überlegungen regten zu angeregten Gesprächen und Schmunzeln an.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war das Schätzspiel. Mit viel Einsatz und Humor versuchten die Teilnehmenden ihr Glück. Die lokalen und feinen Preise kamen sehr gut an und trugen zur lockeren und fröhlichen Stimmung bei.
Für einige war der Abend nach dem offiziellen Teil noch lange nicht zu Ende: Sie liessen den gelungenen Anlass gemütlich bei einem «Marc» ausklingen und genossen die Kameradschaft bis in die späteren Stunden. Der Wirt zeigte sich mit dem reibungslosen Ablauf und der guten Stimmung sehr zufrieden – wenn auch am Ende des Abends sichtlich müde.
Ein Abend, an dem alle Teilnehmende satt, zufrieden und der Wirt müde wurde – besser kann ein Balchenmöhli kaum enden. Guido Pirovino



Ein Plädoyer für mehr Verbindlichkeit und Engagement in der Liebe.
Mit ihrem Buch GEMEINSAM STARK – IMPULSE FÜR EIN GLÜCKLICHES MITEINANDER zeigt die gebürtige Walchwilerin Cornelia Hotz-Hürlimann, dass eine erfüllte Beziehung kein Zufall ist, sondern eine Entscheidung. Das Buch gibt Ihnen wirksame Strategien und kraftvolle Impulse an die Hand, wie Ihre Partnerschaft erfüllend, lebendig und widerstandsfähig bleibt. Die Autorin führt in Zug eine Praxis für Coaching, Mediation und Konfliktberatung. www.corneliahotz.ch

Jetzt erhältlich über ch@corneliahotz.ch oder bei Bücher Balmer in Zug (CHF 28.–).
Am Dienstagabend (2. Dezember 2025) fand die gut besuchte Gemeindeversammlung tatt. 180 stimmberechtigte Personen sowie 14 Gäste fanden sich im Gemeindesaal ein. Begonnen wurde die Versammlung mit einer grossmehrheitlichen Rückweisung: Nämlich des Kredits von 225'000 Franken für eine Photovoltaikanlage auf dem Flachdach des Schulhauses Oeltrotten.
1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2025 – Genehmigung
Das Protokoll wird einstimmig genehmigt.
2. Kreditbegehren Ausstattung Flachdach Schulhaus Oeltrotten mit einer Photovoltaikanlage
Ein Antrag auf Rückweisung an den Gemeinderat wird mit 97 zu 55 Stimmen bei 19 Enthaltungen gutgeheissen.
3. Kauf der Grundstücke Nr. 65 Walchwil, Kirchgasse 2 und Nr. 66 Walchwil, Kirchgasse 4 – Genehmigung
Der Kauf der Grundstücke Nr. 65, Walchwil, Kirchgasse 2, zum Kaufpreis von CHF 1'160’000.– und Nr. 66, Walchwil, Kirchgasse 4, zum Kaufpreis von CHF 1'800’000.–, wird grossmehrheitlich genehmigt. Die Grundstücke Nr. 65 und 66 werden dem Finanzvermögen zugewiesen.
4. Kreditbegehren Wettbewerbs- und Projektierungskredit Neubau Schulergänzende Betreuung (SEB) – Genehmigung
Für den Neubau Schulergänzende Betreuung (SEB) wird ein Wettbewerbs- und Projektierungskredit von brutto CHF 1'940'000.– inkl. MwSt. mit 125 zu 33 Stimmen bei 11 Enthaltungen bewilligt.
5. Budget 2026 – Festsetzung des Steuerfusses – Genehmigung
Ein Antrag auf geheime Abstimmung zur Festsetzung des Steuerfusses wird abgelehnt.
Der Reduktion des Steuerfusses der Einwohnergemeinde Walchwil für das Jahr 2026 von 53% auf 51% des kantonalen Einheitssatzes wird mehrheitlich zugestimmt.
Das Budget der Erfolgsrechnung und der Investitionsrechnung für das Jahr 2026 wird mit einer Enthaltung genehmigt.
6. Finanzplan 2026–2029 – Kenntnisnahme
Vom Finanzplan 2026 bis 2029 wird Kenntnis genommen.
Ein neuer Kurzfilm lädt dazu ein, Walchwil mit seiner Natur, seinen Menschen und deren Alltag aus nächster Nähe zu erleben.
Ein Jahr lang hat Filmemacher Silvio Ketterer Walchwil mit der Kamera begleitet. Seine Aufnahmen zeigen die Vielfalt unserer See- und Berglandschaft sowie Momente aus dem Leben der Einwohnerinnen und Einwohner bei der Arbeit, im Verein oder in der Freizeit.Über 110 Walchwilerinnen und Walchwiler haben am Projekt mitgewirkt und dem Film eine persönliche Note verliehen. So entsteht ein authentisches Portrait unserer Gemeinde am Zugersee.
Gemeindepräsident Stefan Hermann fasst die eingangs gestellte Frage so zusammen: «Walchwil ist das, was wir alle zusammen daraus machen.»
Das Video ist ab sofort online verfügbar: Filmportrait Gemeinde Walchwil
Der Gemeinderat Walchwil rechnet im Budget 2026 mit einem Ertragsüberschuss von CHF 3.7 Mio. und beantragt deshalb eine Senkung des Steuerfusses von 53% auf 51% des kantonalen Einheitssatzes.
Die Erfolgsrechnung 2026 sieht Aufwendungen von CHF 27.4 Mio. und Erträge von CHF 31.1 Mio. vor. Der positive Abschluss und die stabile Entwicklung der letzten Jahre ermöglichen die beantragte Steuerfusssenkung.
Im Vergleich zum Budget 2025 steigen die Aufwendungen um CHF 1.7 Mio. Hauptgründe sind höhere Sach- und Betriebsaufwände (z.B. LED-Umrüstung, Strassenunterhalt, digitale Informationsstelen, Machbarkeitsstudien) sowie ein höherer Beitrag an den Zuger Finanzausgleich (ZFA). Demgegenüber sinken die Abschreibungen.
Trotz tieferem Steuerfuss erwartet die Gemeinde höhere Steuereinnahmen, da die Erträge bei den natürlichen Personen in den vergangenen Jahren jeweils über den Erwartungen lagen. Insgesamt erhöhen sich die Erträge gegenüber dem Vorjahr um CHF 3.7 Mio.
Wichtige Investitionen in die Zukunft
«Es ist erfreulich, dass Walchwil finanziell so gut dasteht. Trotz bevorstehender grosser Ausgaben ist eine Steuersenkung möglich», sagt Gemeindepräsident Stefan Hermann.
In den nächsten Jahren stehen mehrere zentrale Projekte an, darunter:
– Neubau Kindergarten
– Neubau Schulergänzender Betreuung (SEB)
– Umgestaltung des Werk-/Ökihofs
– Sanierung von diversen Gemeindestrassen
Das Investitionsbudget 2026 sieht Nettoausgaben von CHF 6.4 Mio. vor (Vorjahr: CHF 1.2 Mio.). Enthalten sind unter anderem:
– CHF 1.5 Mio. für Optimierungen an den Schulgebäuden,
– CHF 0.7 Mio., respektive CHF 0.1 Mio. für die Wettbewerbs- und Projektierungskredite Neubau Kindergarten und Neubau Schulergänzende Betreuung (SEB),
– CHF 3.4 Mio. für die Komplettsanierung der Hinterbergstrasse (Hinterwald bis Hinterberg).
«Dank unserer verantwortungsvollen Finanzpolitik können wir diese wichtigen Projekte nun anpacken und nach und nach umsetzen», so Hermann.
Eine Anti-Büsi-Initiative sorgt für Diskussionen. In der Schweiz gebe es zu viele Katzen.
Fakt ist: Katzen sind die mit Abstand beliebtesten Haustiere hierzulande, ihr Bestand wächst kontinuierlich. Mehr als eine dreiviertel Million gibt es aktuell laut der nationalen Datenbank von Identitas – und das sind nur die registrierten Tiere. Die Zahl der hiesigen Katzen ist nicht genau bekannt. Denn im Gegensatz zu Hunden sind sie nicht registrierungspflichtig. Identitas schätzt die Katzenpopulation in der Schweiz auf über zwei Millionen Tiere, fast 758’000 davon sind aktuell in der Datenbank erfasst – doppelt so viele wie noch vor ein paar Jahren.
So viele Katzen gibt es in Walchwil
Anzahl 252 (6,3 Katzen pro 100 Einwohner)
Die 5 beliebtesten Rassen
Europäische Hauskatze: 121
Europäisch Kurzhaar: 27
Britisch Kurzhaar: 14
Kreuzung: 17
Maine Coon: 10
So viele Hunde gibt es in Walchwil
Anzahl 263 (6,6 Hunde pro 100 Einwohner)
Die 5 beliebtesten Rassen
Kreuzung: 51
Unbestimmt/Vermischtes: 20
Labrador Retriever: 19
Zwergpudel: 13
Zwergdachshund: 12
Quelle: Identitas
Eine bislang unbekannte Täterschaft hat auf einem Privatgrundstück mehrere Bäume und Sträucher gefällt. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. Die Polizei sucht Zeugen.
Im Zeitraum zwischen Juli 2025 und Ende August 2025 hat eine unbekannte Täterschaft an der Chellenstrasse in Walchwil unerlaubt mehrere Bäume sowie Sträucher gefällt. Dabei handelt es sich um drei Eschen, eine Eiche, zwei Tannenbäume und fünf Haselnuss-Stämme. Diese sind Teil eines Schutzwaldes und befinden sich auf einem Privatgrundstück. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Die gefällten Bäume und Sträucher wurden vor Ort liegengelassen.
Zeugenaufruf
Personen, die Angaben zur Täterschaft machen können, sind gebeten, sich bei der Zuger Polizei, Telefon 041 595 41 41 zu melden. Quelle: Zuger Polizei
Pünktlich und bestens gelaunt starteten 19 Männer der Männerriege Walchwil mit Chauffeur in Richtung Elsass. Nach einem zünftigen Mittagessen im charmanten Gasthof Molkenrain ging’s gestärkt weiter zum geschichtsträchtigen Hartmannswillerkopf. Bei einer geführten Wanderung über das ehemalige Schlachtfeld bekamen wir spannende Einblicke in die Geschichte des Ersten Weltkriegs – und das eine oder andere unerwartete Höhenmetertraining.
Anschliessend bezogen wir unsere Unterkunft im Hotel Le Riquewihr. Das hübsche Städtchen Riquewihr mit seinen Fachwerkhäusern lud zum Bummeln ein – eine perfekte Kulisse für den Apéro im Weinkeller Selig. Der gesellige Abend im Caveau L’Arbaletier rundete den Tag kulinarisch und kameradschaftlich ab.
Am nächsten Morgen fuhren wir nach Colmar, wo uns Stadtführerin Caroline durch die malerische Altstadt lotste. Zwischen Kanälen, Gassen und Geschichten erfuhren wir viel über die elsässische Kultur – und danach auch über die lokale Gastronomie beim gemeinsamen Mittagessen.
Mit vollem Bauch und vielen schönen Eindrücken im Gepäck traten wir die Heimreise an. Ein gelungener Ausflug – ganz im Sinne von Genuss, Geschichte und guter Gesellschaft.
Es ist nicht selbstverständlich, so viel Zeit, Energie und Herzblut in die Organisation einer solchen Vereinsreise zu stecken – umso mehr wissen wir deinen grossartigen Einsatz zu schätzen! Dank deiner sorgfältigen Planung und deinem Engagement hat einfach alles tadellos geklappt!
Du hast uns nicht nur eine rundum gelungene Reise ermöglicht, sondern auch viele schöne gemeinsame Erinnerungen geschaffen. Dafür sagen wir von Herzen: Danke, Martin Hürlimann! Guido Pirovino






Nach dem Gottesdienst in der katholischen Kirche trafen sich die Einwohner um 18.30 Uhr auf dem Pausenplatz Oeltrotte zur 1.-August-Feier.
Geselliges Beisammensein und Gedankenaustausch standen im Mittelpunkt. Die Gemeinde offerierte einen Apéro, und die Truppe des Alterswohnheims Mütschi sorgte für das leibliche Wohl. Man genoss in entspannter Atmosphäre die Darbietungen der Bärgtrychler, der Alphorngruppe, des Jodlerklubs, der Musikgesellschaft und der Trachtengruppe. Die Festansprache wurde vom Walchwiler Oberstlt i Gst Christophe Lanz gehalten, und das Julian von Flüe Trio sorgte für den musikalischen Ausklang. Der Regen vermochte die fröhliche Stimmung nicht zu trüben.







Mehr Bilder siehe Bildstrecke 1.-August-Feier 2025.
Am Donnerstagabend, 26. Juni fand auf dem Dorfplatz ein Latina Abend statt, bei dem zwei fantastische Bands auftraten.
Encantigo begeisterte das Publikum mit feurigem LatinSound, während das Barfuss Kollektiv traditionelle Musik aus Sotavento, Mexiko präsentierte. Das Programm wurde durch Auftritte der dazugehörigen Tanzschule ergänzt. Der ausgezeichnet besuchte Anlass und die grandiose Stimmung vermittelte echte Lebensfreude.



Die vergangene Woche war der Walchwil International Mens Club sehr aktiv.
Am Samstag, 17. Mai, wanderten 17 Mitglieder des Clubs vom Dorf aus auf den Zugerberg, wo sie ein feines Mittagessen vom Grill genossen.


Am Sonntag machten sich einige Mitglieder mit ihren Motorrädern auf den Weg, um die Schönheit des Glarnerlandes zu erkunden, als erste von hoffentlich mehreren Touren über die Sommermonate.


Am Freitag schliesslich reisten 24 Mitglieder und Gäste nach Genf, wo sie einen aussergewöhnlichen Besuch im CERN erlebten. Sie besuchten Bereiche, die nur wenige Menschen zu sehen bekommen, trafen aussergewöhnliche Menschen und erfuhren viel über die unglaubliche Arbeit, die dort geleistet wird. Neil Macleod



Folgende Zuschrift hat die Redaktion erreicht: Möchte mich im Namen der Wandergruppe Silberfuchs für diesen schönen Rastplatz bedanken. Gratis Holz und Abfallbehälter, super. Josef Renggli, Meggen


Jetzt ist es definitiv: Der Asian-Gourmet-Tempel Engel ist Konkurs. Das Restaurant, das von Kesang Soghatshang geführt wurde, meldete am 28. April Konkurs an. Es hatte seit Dezember 2024 geschlossen und setzte auf asiatische Küche im Hochpreissegment.


Wer jährlich mehr als eine Million verdient, kann in der Zentralschweiz gut Steuern sparen. Da stechen besonders die Gemeinden Wollerau SZ, Feusisberg SZ und Walchwil ZG heraus.
In den Top Ten der Gemeinden mit der höchsten Millionärsdichte sind vier Zentralschweizer Gemeinden zu finden.Wollerau SZ und Feusisberg SZ liegen an der Spitze. Ebenfalls vertreten sind Walchwil ZG und Freienbach SZ.
Übrigens: Abgesehen von der Zentralschweiz gibt es in der Schweiz die meisten Einkommensmillionäre am Genfersee.
Das sind die Top Ten
11. Wollerau SZ (4,1 Prozent)
12. Feusisberg SZ (3,3 Prozent)
13. Vandoeuvres GE (3,2 Prozent)
14. Cologny GE (2,7 Prozent)
15. Walchwil ZG (2,2 Prozent)
16. Freienbach SZ (2,1 Prozent)
17. Pierrafortscha FR (2 Prozent)
18. Rossenges VD (2 Prozent)
19. Buchillon VD (1,9 Prozent)
10. Küsnacht ZH (1,9 Prozent)
Am Samstagmorgen (22.2.2025) wurde der Walchwil International Mens Club von Nicole und Peter Hürlimann in der Brennerei Eichhof herzlich empfangen.
Peter Hürlimann erzählte mit viel Herzblut über die Brennerei seiner Familie, führte den Club durch den traditionellen Herstellungsprozess und beantwortete mit Begeisterung Fragen aus seinem grossen, über Generationen weitergegebenen Wissen.
Natürlich darf bei einem Besuch in einer Brennerei eine kleine Degustation nicht fehlen, und gemessen an den verkauften Flaschen erwies sich der mit Gold und Silber ausgezeichnete Zuger Kirsch als Spitzenprodukt. Es ist unglaublich, dass wir eine so eindrückliche, traditionelle und preisgekrönte Brennerei mitten im Dorf haben, und wir empfehlen Ihnen wärmstens, den Hofladen zu besuchen. Neil Macleod




Über 70 Mitglieder und Gäste erlebten einen wunderschönen Abend im Restaurant Aesch
Gastredner Manuel Studer, Vertreter des Gemeinderats und der Kulturkommission Walchwil, gab den Gästen einen fröhlichen und amüsanten Einblick, wie weit der Club seit seiner Umwandlung in einen Verein Anfang des Jahres gekommen ist, und wie wichtig eine kontinuierliche Zusammenarbeit ist, um die kulturelle Integration in Walchwil voranzutreiben
Dani und sein Team vom Restaurant Aesch waren wunderbare Gastgeber, die mit freundlichem Enthusiasmus hervorragendes Essen servierten.
Neil MacLeod
Der Adventsbrunch 2024 lockte 52 Seniorinnen und Senioren der Gemeinde an, die sich auf eine gemütliche und festliche Atmosphäre freuten.
Das «Frohes Alter» bot den Gästen eine Vielzahl von kulinarischen Köstlichkeiten an. Von herzhaften Speisen bis hin zu süssen Leckereien war für jeden Geschmack etwas dabei. Das hervorragende Catering der Fyrabigmetzg liess keine Wünsche offen. Die Dernière von Eva und Sepp Traxler mit ihren zahlreichen guten Engel der Frauengemeinschaft Walchwil sorgte für einen reibungslosen Ablauf und eine herzliche Bewirtung der Gäste. Die Besucher genossen nicht nur das leckere Essen, sondern auch die Möglichkeit, sich mit anderen Gemeindemitgliedern auszutauschen und die Vorweihnachtszeit gemeinsam zu feiern.
Nochmals vielen herzlich Dank an Eva und Sepp Traxler für das unermüdliche Engagement. (kh)




Weitere Bilder siehe Bildstrecke «Frohes Alter»
ChatGPT ist aktuell in aller Munde. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff und welchen Mehrwert kann der Einsatz von KI, insbesondere ChatGPT, bieten?
ChatGPT – Eine textbasierte KI-Anwendung
Künstliche Intelligenz (kurz: KI) bezieht sich auf Computer-Technologien, die entwickelt wurden, um Aufgaben zu erledigen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern. Dabei sollen Computer lernen, Muster zu erkennen, Entscheidungen zu treffen und Probleme zu lösen. KI spielt eine immer grössere Rolle in unserem täglichen Leben und bietet uns Unterstützung und Komfort, z.B. durch Sprachassistenten wie Alexa und Siri, personalisierte Filmempfehlungen bei Netflix oder die Gesichtserkennung unserer Smartphone-Kamera.
ChatGPT ist ein KI-Programm, das nach einem Frage-Antwort-Muster mit dem User via Text interagiert. Es kann Fragen beantworten, Texte schreiben und auf verschiedene Anfragen reagieren, als ob es ein echter Mensch wäre. Damit das möglich ist, wurde das Tool mit einer grossen Menge an Textdaten trainiert, um kontextbezogene und relevante Antworten zu generieren. Alles, was die UserInnen und User tun müssen, ist eine Frage eintippen. Das Programm antwortet daraufhin in ganzen Sätzen.
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten – privat und beruflich
Im privaten Alltag kann man ChatGPT vielfältig einsetzen. Wenn man beispielsweise wissen möchte, was Walchwil einzigartig macht, wird unter anderem das starke Gemeinschaftsgefühl mit dem regen Vereinsleben genannt, das positiv zum sozialen Gefüge in unserer Gemeinde beiträgt. Man kann auch nach Rezepten suchen, indem man das Programm nach Ideen für ein Abendessen fragt. Wenn man Unterhaltung sucht, kann man einfach mit der KI-Anwendung chatten und Witze oder Rätsel austauschen.
Im beruflichen Alltag kann ChatGPT ebenfalls sehr nützlich sein: Man kann das Programm beispielsweise nach Ideen für einen kreativen Markennamen bitten oder Textvorschläge für Blogartikel, E-Mails oder Produktbeschreibungen generieren lassen. Auch bei der Recherche kann das KI-Tool unterstützen, indem es Informationen zu bestimmten Themen bereitstellt.
Die Einsatzmöglichkeiten von ChatGPT sind vielfältig. Es kann in vielen Situationen helfen, Fragen beantworten, Ideen geben und Zeit sparen und ist somit im privaten und beruflichen Alltag ein nützliches Werkzeug.
Mensch vs. ChatGPT: Werden wir bald durch KI ersetzt?
Nein! KI kann uns in vielen Bereichen unterstützen, vor allem wenn es um die Automatisierung repetitiver Aufgaben oder die Analyse grosser Datenmengen geht, aber menschliche Expertise ist nach wie vor unverzichtbar! So kann eine KI die Kreativität, das strategische Denken und das Einfühlungsvermögen von Menschen nicht vollständig replizieren. Den richtigen Umgang mit KI-Tools zu lernen, kann sich jedoch sowohl privat als auch beruflich für uns lohnen!

Interessieren Sie sich für den Einsatz von KI? Wir beraten und schulen Sie gerne!
Wer wir sind:
digital nalu ist eine digitale Boutique, die sich auf datengetriebenes Marketing spezialisiert hat. Sie wurde vor 4 Jahren von Holger & Ricarda von Ellerts in Walchwil gegründet. Als lokales Unternehmen verstehen wir die einzigartigen Bedürfnisse unserer Kunden – egal ob Massagepraxis, Industriebetrieb oder Online-Shop. Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Kunden effektiv in der digitalen Welt zu erreichen. Wir bieten Beratung, Planung und die Umsetzung von digitalen Marketinglösungen an.
Hey Holger, was weisst du über Walchwil? Sprechen Sie mich an!

Kontakt:
digital nalu GmbH
Rossblattenstrasse 4
CH-6318 Walchwil
Telefon +41 41 562 02 92
E-Mail: welcome@digital-nalu.ch
www.digital-nalu.ch