The portal for a lively Walchwil
Das Portal für ein lebendiges Walchwil

Oben am Walchwilerberg, wo der Blick weit wird und der Alltag ein wenig leiser, liegt unser Staffel Stubli.

Eine kleine Bäsebeiz auf der Sonnenseite des Lebens. Mit freiem Blick über den Zugersee, hinüber zur Rigi und mitten hinein in die schöne Landschaft, die uns täglich umgibt.

Ein Ort zum Ankommen, Aufatmen, Zusammensitzen und Geniessen.

Bei uns darf es einfach sein. Ein gutes Essen, ein Glas in geselliger Runde, ein knisterndes Feuer und Zeit für die Menschen, die einem lieb sind. Auf den Teller kommt, was die Region hergibt und die Jahreszeit mit sich bringt. Unsere Käse, das Raclette und Fondue entstehen in der Käserei Rust – mit der Milch unserer eigenen Kühe. Fleisch und Brot beziehen wir bei regionalen Geschäften.

Unsere Stube bietet Platz für rund 35 Gäste. Das offene Kaminfeuer sorgt für Wärme und Gemütlichkeit, auf der Terrasse lässt sich die Aussicht geniessen – bei Sonnenschein, einem kühlen Getränk oder wenn über dem Zugersee langsam der Abend hereinzieht.

Denn manchmal braucht es nicht mehr als einen schönen Ort, einen gedeckten Tisch und Menschen, mit denen man gerne Zeit verbringt.

Gemütlichkeit mit Tradition und Charakter
Mit dem Staffel Stubli möchten wir einen Ort schaffen, der verwurzelt ist und trotzdem offen bleibt. Ein Ort, an dem Tradition weiterlebt, Gastfreundschaft von Herzen kommt und sich jeder ein bisschen zuhause fühlen darf.

Gemeinsam mit euch möchten wir die Eröffnung des Staffel Stubli feiern.
Samstag, 3. Oktober 2026 –  14.00 bis 24.00 Uhr
Sonntag, 4. Oktober 2026– 10.00 bis 18.00 Uhr
Kommt vorbei, nehmt Platz und lasst es euch gutgehen.

Ihr sucht einen besonderen Ort für euren Anlass?
Ob Apéro, Vereinsabend, Familienfest oder einfach ein gemütliches Zusammensein – im Staffel Stubli ist Platz für schöne Stunden. kh.

 

Öffnungszeiten

Immer am ersten vollen Wochenende im Monat
Freitag und Samstag: 17.00 bis 24.00
Sonntag: 10.00 bis 18.00
6. bis 8. November 202
4. bis 6. Dezember 2026
1. bis 3. Januar 2027
5. bis 7. Februar 2027
5. bis 7. März 2027
2. bis 4. April 2027

Für Gruppen, Familienfeiern, Vereinsabende oder Apéros öffnen wir gerne auch ausserhalb der offiziellen Öffnungszeiten. Wir freuen uns über eure Anfrage!

Sandra & Markus Hürlimann
Unterstaffel 2  ⁄  6318 Walchwil  ⁄  Telefon 041 758 04 58
www.staffel-stubli.ch

Es werden immer mehr. Der jährliche Berggottesdienst am Sommerabend auf dem Bauernhof zieht Menschen an. Die Frauengemeinschaft lud dieses Jahr in die Tossetschwändi ein.

Über fünfzig Frauen und einige Männer kamen unter der Woche auf der vom frischen Regen begrünten Wiese zusammen mit Blick auf Berge und von der Abendsonne spektakulär erleuchtete Wolken. Die Walchwiler Liturgiegruppe gestaltete die Feier ansprechend und eindrücklich mit persönlichen Besinnungen zu Sonne, Mond und Sternen.

Unter dem weiten Himmel liess sich ergreifend über kindliche Erinnerungen und frische Eindrücke von Sternschnuppen wie über Gefahr und Schrecken in unserer Welt, auch über das Wunder und die Orientierung des Lebens, über Begleitung und Zuversicht nachdenken. Regula Dettling am Akkordeon und Daniela Hürlimann mit der Querflöte zauberten anrührende Klänge in die vom frischen Regen belebte Landschaft. Pfarreileiter Benjamin Meier erheiterte nicht nur mit seinem Stichwort von «liquid sunshine» die Runde. Mit der Feier der Kommunion ergeben sich bestärkende Verbindungen, welche Leben erwecken und Gemeinschaft stiften.

Anschliessend zog man in die Scheune zu Getränken und feinem Gebäck und munteren Gesprächen. Durchs offene Scheunentor zeigte sich noch der hell leuchtende Mond geheimnisvoll hinter dunkelgewordenem Gewölk. Martin Hürlimann und Chantal Stähelin waren aufmerksame und umsichtige Gastgeber. Ihnen und ihrer Familie gilt unser Dank für Mühe und Aufwand. Es war schön, in der Tossetschwändi zu Gast zu sein und zu Begegnungen zusammenzukommen.

Der jährliche Berggottesdienst war wieder ein passender Anlass für Leute vom Berg wie aus dem Dorf. Man darf sich schon auf das kommende Jahr freuen.
Text: Hans Ruedi Kilchsperger / Bilder: Volodymyr Chaban und Hans Ruedi Kilchsperger

Lebendigkeit erfüllte die Pfarrkirche Walchwil zur Eröffnung des Schuljahres: Kinder und Eltern liessen das Kirchenschiff samt Empore vibrieren.

Die beiden Benjamin (der kath. Gemeindeleiter Benjamin Meier und der ref. Pfarrer Benjamin Bartholomä zum Abschluss seiner Stellvertretung) holten die Kinder ansprechend ab zu einem starken Anfang: Der Natur auf der Spur! Unter diesem Jahresmotto gilt es Entdeckungen machen und Faszinierendes zu erfahren. Lektorin Susanne Roth trug das Lob der Schöpfung aus den Psalmen vor. Die Schöpfung ist voller Bedeutung. 

Schulrektor Fabian Ziegler begrüsste die Schülerinnen und Schüler sympathisch: Schule lässt sich gemeinsam erleben mit Freude und Bedenken. Da gilt es nicht, schon alles zu können. Da kann man fragen und Hilfe finden. Darum stellte er auch die schon bewährte Schulleitung vor. 

Die beiden Geistlichen luden zum Beten ein – auch in der jeweiligen eigenen Muttersprache – und sprachen Segenswünsche. Beim Lernen ist wie im Leben niemand für sich allein. In der Schule sind wir mit allen Unterschieden der Herkunft zusammen unterwegs. Wir sind begleitet, wir gehen in einer grösseren Zuversicht voran und sind verantwortlich füreinander. 

Iwan Weiss mit dem Saxophon und Tobias Renner am Keyboard sorgten für die besondere Atmosphäre; sie erfüllten den Kirchenraum mit nachdenklich mutmachenden Klängen. 

Das Schuljahr ist lebendig und fröhlich gestartet.  Bild und Text: Hans Ruedi Kilchsperger

Wie aus dem Bilderbuch präsentierte sich die Walchwiler Bundesfeier: Bärgtrychler, Alphornklänge, Trachtentänze, Jodelgesang und die Musikgesellschaft sorgten für ein abwechslungsreiches Programm. Mit ihren Auftritten machten die Walchwiler Vereine eindrucksvoll sichtbar, wie lebendig das Dorfleben ist und wie viel Herzblut in den gelebten Traditionen steckt.

Feierliche Klänge, angeregte Gespräche und der Duft von Grilladen lagen über Walchwil, als die Gemeinde ihren Nationalfeiertag beging. Den Auftakt bildete der traditionelle Gottesdienst für die Heimat, der den würdigen Rahmen für die diesjährige Bundesfeier setzte.

Anschliessend verlagerte sich das Geschehen auf den Pausenplatz des Schulhauses Oeltrotten. Dort begrüsste die Einwohnergemeinde die zahlreichen Besucherinnen und Besucher mit einem grosszügig offerierten Apéro. In entspannter Atmosphäre wurde auf den Geburtstag der Schweiz angestossen, Bekannte trafen sich zum Gespräch, neue Begegnungen entstanden – ganz im Sinne eines Festes, das Menschen zusammenbringt.

Dass Walchwil längst auch für viele internationale Einwohner zur Heimat geworden ist, zeigte sich eindrücklich an der grossen Zahl an Expats, die an den Feierlichkeiten teilnahmen. Mit sichtbarer Freude mischten sie sich unter die Festgemeinde und trugen zu einer offenen, herzlichen Atmosphäre bei. Ihr reges Interesse am Schweizer Brauchtum machte deutlich, dass der Nationalfeiertag Menschen unterschiedlichster Herkunft verbindet und die Gemeinschaft im Dorf stärkt.

Auch kulinarisch blieben keine Wünsche offen. Die engagierte Crew des Alterswohnheims Mütschi verwöhnte die Festgäste mit saftigem Braten, feinen Grilladen und einem reichhaltigen Salatbuffet. Das Angebot wurde rege genutzt und sorgte für zufriedene Gesichter.

Gemeindepräsident Stefan Hermann eröffnete den offiziellen Teil mit herzlichen Worten und freute sich über den grossen Aufmarsch der Bevölkerung. Danach gehörte die Bühne den Walchwiler Vereinen, deren Darbietungen immer wieder mit kräftigem Applaus belohnt wurden.

Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Festansprache von Nationalrat Dr. Gerhard Pfister. Mit Witz, Tiefgang und persönlichen Gedanken sprach er über Freiheit, Verantwortung und den Zusammenhalt, der die Schweiz ausmacht. Seine Worte regten zum Nachdenken an und fanden beim Publikum grossen Anklang.

Als sich die Dämmerung über Walchwil legte und der Festtag langsam ausklang, blieb vor allem eines zurück: das Gefühl, Teil einer lebendigen Dorfgemeinschaft zu sein. Die diesjährige Bundesfeier zeigte einmal mehr, dass Heimat dort entsteht, wo Menschen einander begegnen, gemeinsam feiern und gemeinsame Werte leben. kh.

Mehr Fotos siehe Bildstrecke.

Mit grossem Stolz und herzlicher Verbundenheit bereitete die Gemeinde der Alphorngruppe Echo vo dä Bärenegg nach ihrer erfolgreichen Rückkehr vom Eidgenössischen Jodlerfest in Basel einen würdigen Empfang. Mit der Bestnote 1 im Gepäck wurden die Alphornbläserinnen und Alphornbläser von der Dorfbevölkerung mit herzlichem Applaus und sichtlicher Freude empfangen.

Angeführt von den Bärgtrychlern und den wehenden Vereinsfahnen zog die erfolgreiche Alphorngruppe feierlich auf den Dorfplatz ein. Das Läuten der Treicheln, die festliche Atmosphäre und die grosse Anteilnahme der Bevölkerung verliehen dem Anlass einen würdigen Rahmen. Für den musikalischen Akzent sorgte die Musikgesellschaft mit ihren gelungenen Vorträgen, die den Empfang bereicherten.

Die Ehrung galt nicht nur der hervorragenden Leistung der Alphorngruppe, sondern zugleich all jenen, die mit viel Herzblut, Fleiss und Begeisterung das kulturelle Erbe pflegen und lebendig erhalten. Der Anlass wurde damit zu einem sichtbaren Bekenntnis zum gelebten Brauchtum und zum starken Vereinsleben der Gemeinde.

Als grosszügige Gastgeberin lud die Gemeinde die zahlreichen Besucherinnen und Besucher zu Grillwürsten und Getränken ein. Die offerierten Getränke wurden ausgiebig genossen – schliesslich trinkt es sich besonders entspannt, wenn die Gemeinde als Gastgeberin auftritt. In geselliger Runde wurde angestossen, erzählt und über dem erfolgreichen Tag in Basel gesprochen. So ging der offizielle Empfang nahtlos in ein gemütliches Beisammensein über, bei dem die Gemeinschaft und die Freude am gemeinsamen Erfolg im Mittelpunkt standen.

Ein besonderes Lob verdiente auch das Team Riviera, das den Anlass auf dem Dorfplatz mit viel Engagement und Umsicht organisierte. Ein Abend, der einmal mehr zeigte, wie lebendig Brauchtum, Gemeinschaft und Vereinsgeist in der Gemeinde gelebt werden. kh.

Anlässlich der Parteiversammlung vom vergangenen Dienstag (16. Juni 2026) im Alterswohnheim Mütschi hat die FDP.Die Liberalen Walchwil ihre Nominationen für die Gesamterneuerungswahlen im Kanton Zug vom Herbst 2026 vorgenommen.

Für den Kantonsrat stellt sich Christophe (Chrigi) Lanz für eine weitere Legislaturperiode zur Verfügung. Die Arbeit mache ihm sehr viel Spass und er könne sich in den zwei Kommissionen, in denen er aktiv ist, bestens einbringen, berichtet er der Versammlung. Chrigi wird folglich einstimmig nominiert als bisheriger Kandidat für den Kantonsrat.

Im Gemeinderat von Walchwil werden gleich drei Sitze vakant. René Peyer, unser  bewährter Bauchef, tritt ebenfalls nicht mehr an. Die FDP schickt auch hier Chrigi Lanz ins Rennen. Seine persönliche Situation erlaube es ihm, in Abstimmung mit seiner Familie, dieses Exekutiv-Amt ebenfalls zu stemmen. Er wird somit in diesen Wahlkampf als Doppelkandidat eintreten und hofft auf zahlreiche Unterstützung aus der Bevölkerung. Im Dorf kennt man ihn bestens und seine zahlreichen Funktionen in der Gesellschaft, sei es als Generalstabsoffizier und Kommandant des Zuger Batallions, sei es als Feuerwehr-Offizier, sei es im Beruf und nicht zuletzt als langjähriger Präsident des lokalen Schützenvereins befähigen ihn, ein erfolgreicher Gemeinderat zu werden. In all seinen Chargen nimmt er seine Verantwortung stets wahr. Die Versammlung nominiert Chrigi Lanz einstimmig und wünscht ihm einen erfolgreichen Wahlkampf.

Der bisherige Präsident der Rechnungsprüfungskommission, Michael Hirt, stellt sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung und kandidiert als Mitglied und Präsident der RPK in Walchwil. Auch ihn nominiert die Versammlung einstimmig und freut sich, dass diese kompetente Persönlichkeit aus den Reihen der FDP weiterhin für diese wichtige Funktion in der Gemeinde zur Verfügung steht. René Loosli, Präsident FDP.Die Liberalen Walchwil

 

Steckbrief Christophe Lanz
Aufgewachsen und wohnhaft in Walchwil
Schiesssport, Skifahren, Wandern

Ausbildung und Beruf
Bachelor of Science in Facility Management, ZHAW
Site Manager vom Campus Zug der Siemens Schweiz AG

Politische Erfahrung und Ämter
Kantonsrat (Mitglied Hochbaukommission und Justizprüfungskommission)
Oberstleutnant im Generalstab, Kommandant Gebirgsinfanteriebataillon 48
Stabsoffizier der Feuerwehr Walchwil
Präsident des Militärschiessvereins Walchwil

Der Abstimmungssonntag (14. Juni 2026) stand in Walchwil ganz im Zeichen der direkten Demokratie. Mit einer eindrücklichen Stimmbeteiligung von 73,60 Prozent machten die Bürgerinnen und Bürger in Walchwil von ihrem Mitspracherecht rege Gebrauch und sorgten für ein starkes demokratisches Ausrufezeichen.

Bei der Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende gab eine knappe Mehrheit den Ausschlag für die Annahme der Vorlage.

Wesentlich klarer fiel das Verdikt bei der Änderung des Bundesgesetzes über den zivilen Ersatzdienst aus. Diese Vorlage wurde von den Walchwiler Stimmberechtigten mit überzeugender Deutlichkeit gutgeheissen und an der Urne regelrecht getragen.

Die Resultate spiegeln eine engagierte Bevölkerung wider, die sich intensiv mit den anstehenden Sachfragen auseinandersetzte und ihre Stimme mit Nachdruck in den politischen Prozess einbrachte.

Die Resultate im Detail

Wollen Sie die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» annehmen?
Ja 858 / 51.72%
Nein 801 /48.28%

Wollen Sie die Änderung vom 26. September 2025 des Bundesgesetzes über den zivilen Ersatzdienst (Zivildienstgesetz, ZDG) annehmen?
Ja 1’115 / 68.07%
Nein 523 / 31.93%

Das Dartturnier (Freitag, 5. Juni 2026) auf dem Dorfplatz  lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Gross und Klein versammelten sich, um ihr Geschick mit den Pfeilen unter Beweis zu stellen und einige vergnügte Stunden in geselliger Runde zu verbringen. 

Mit viel Konzentration wurden die Pfeile auf die Reise geschickt. Doch so gross die Scheibe auch sein mag, die begehrten Zielfelder erscheinen oft erstaunlich klein. Nicht jeder Wurf fand den Weg ins gewünschte Feld, und mancher Pfeil schien sich kurzerhand für eine eigene Flugbahn zu entscheiden. Das sorgte hier und da für ein Stirnrunzeln, wurde aber meist rasch von einem Lächeln abgelöst.

Zwischen gelungenen Treffern, überraschenden Punktgewinnen und kleinen Enttäuschungen entwickelte sich ein lebhafter Wettkampf, der die Teilnehmenden bis zum Schluss fesselte. Jeder Treffer wurde mit Freude gefeiert, während Fehlwürfe mit Humor genommen wurden. Gerade diese Mischung aus Spannung, Hoffnung und gelegentlichen Überraschungen machte den Reiz des Turniers aus.

Am Ende stand nicht nur das Resultat im Vordergrund, sondern vor allem die gemeinsame Freude am Spiel. So wurde das Dartturnier zu einem Anlass, der Gemeinschaft, Unterhaltung und sportlichen Einsatz auf schöne Weise miteinander verband – und bei vielen noch lange in guter Erinnerung bleiben dürfte. kh.

Die Mitglieder der Reformierten Kirche im Bezirk Zug Menzingen Walchwil haben in ihrer ausserordentlichen Bezirksversammlung vom 31. Mai 2026 Ruth Schäfer für die Wahl zur neuen Pfarrerin nominiert. 

Die Nomination erfolgte mit einem einstimmigen Ergebnis. Ruth Schäfer stellte sich vorab den Gemeindemitgliedern persönlich vor und gab einen Einblick in ihren Werdegang, ihre bisherigen Tätigkeiten und ihre Motivation. 

Kandidatin mit breiter Erfahrung
Ruth Schäfer stammt aus Essen in Deutschland und hat Theologie und Philosophie in Bochum, Jerusalem und München studiert. 2011 kam sie in die Schweiz und absolvierte ein Lernvikariat an der Evangelisch-reformierten Kirche von Basel-Stadt in Frenkendorf-Füllingsdorf und Kleinbasel. Seitdem hat sie sowohl in Einzelpfarrämtern als auch Teampfarrämtern in verschiedenen reformierten Kantonalkirchen gearbeitet. 

Ruth Schäfer verfügt ausserdem über langjährige Auslandserfahrung als Hochschul-Dozentin an der Theologischen Hochschule in Banjarmasin, Indonesien, sowie als Gastdozentin am Sabah Theological Seminary mehrerer evangelischer Kirchen in Sabah, Malaysia. 

Zusammenarbeit als Schlüsselelement
Frau Schäfer sieht ihre Stärken in den Feldern von Seelsorge, Spiritualität und Gottesdienstgestaltungen. Sie betonte bei ihrer Vorstellung, dass sie die Mischung aus aktivem Dorfleben mit Vereinen und der ökumenischen Zusammenarbeit sehr gereizt habe. «Gott spricht zu uns Menschen in Lebenserfahrungen, heute wie in biblischer Zeit. Es ist spannend, darüber miteinander ins Gespräch zu kommen.» 

Ein echtes Herzensanliegen ist ihr ausserdem die Begleitung von älteren, alten oder kranken Menschen, der sie sich im Rahmen der Altersarbeit in der Stadt Zug widmen wird.

Nachfolge von Pfarrerin Irene Schwyn
Nach dem Tod der langjährigen Pfarrerin Irene Schwyn im Oktober 2024 wurde die vakante Pfarrstelle mit verschiedenen Stellvertretungen überbrückt und in der Folge neu ausgeschrieben. Die Mitglieder der Reformierten Kirche im Bezirk Zug Menzingen Walchwil freuen sich, mit Ruth Schäfer eine geeignete Kandidatin nominieren zu können, die das Gemeindeleben in Walchwil fortschreiben und die Altersarbeit in Zug bereichern möchte. 

Die Wahl der neuen Pfarrerin ist auf den 22. Juni 2026 im Rahmen der Sitzung des Grossen Kirchgemeinderats angesetzt. Simona Starzynski 

Die Mitte Walchwil hat ihre Kandidierenden für die bevorstehenden Gesamterneuerungswahlen nominiert und steht dabei ganz im Zeichen von Kontinuität und frischem Engagement.

Für den Gemeinderat stellt sich Manuel Studer als bisheriger Gemeinderat erneut zur Wahl. Manuel ist seit sieben Jahren im Gemeinderat engagiert und verantwortlich für das Ressort Bildung & Kultur. Ebenfalls für den Gemeinderat nominiert ist Sonja Bochsler-Rust, Expertin Intensivpflege, vernetzt im Dorf sowie engagiert im Walchwiler Vereinsleben. Sonja kandidiert für den freiwerdenden Sitz von Stefan Hermann, der nach fast 15 Jahren Einsatz und Engagement nicht mehr zur Wahl antritt. 

Für den Kantonsrat wird Laura Anderrüthi als neue Kandidatin ins Rennen geschickt. Laura bringt bereits politische Erfahrung mit: Sie war vier Jahre Präsidentin der Jungen Mitte Kanton Zug und leitet die Mitte Walchwil bereits seit drei Jahren. Beruflich ist sie als IT Managerin bei Siemens tätig. Laura tritt an, um den Sitz von Peter Rust zu verteidigen, der nach zwei Legislaturen nicht mehr zur Wahl steht. 

Die Nomination von Sonja Bochsler-Rust hat zudem Auswirkungen auf die Rechnungsprüfungskommission (RPK): Aktuell vertritt Monika Hürlimann-Rust die Mitte Walchwil in der RPK. Da Monika und Sonja Schwestern sind und solch ein naher Verwandtschaftsgrad in diesen Mandaten nicht zulässig ist, stellt Monika ihren Sitz zur Verfügung und tritt im Oktober nicht mehr an. Monika war über Jahre hinweg ein äusserst kompetentes Mitglied der RPK sowie stets sehr engagiert in der Mitte – die Mitte Walchwil bedankt sich an dieser Stelle bereits ganz herzlich für ihre geleistete Arbeit und ihre Flexibilität. Für den freiwerdenden RPK-Sitz wurde Renate Zimmermann nominiert. Renate ist Treuhänderin mit eidg. Fachausweis und bringt eine fundierte finanzielle Kompetenz ins Team.

Die Mitte Walchwil blickt den Wahlen optimistisch entgegen und ist überzeugt, mit dieser Auswahl engagierter und kompetenter Persönlichkeiten weiterhin zum Wohl von Walchwil beitragen zu können. Wir danken den scheidenden Mandatsträgern für ihren wertvollen Einsatz und wünschen allen Kandidierenden viel Erfolg und Freude bei ihren zukünftigen Aufgaben. Linus Anderrüthi, Wahlkampfleiter Die Mitte Walchwil

An den Schweizer Meisterschaften im Netzball in Windisch AG haben die Frauen aus Walchwil erneut Sportgeschichte geschrieben: Mit Leidenschaft, Teamgeist und beeindruckendem Können sicherten sie sich bereits zum dritten Mal den Schweizer Meistertitel im Netzball.

Dieser Triumph macht das Netzballteam zum erfolgreichsten Verein von Walchwil. Mit unermüdlichem Einsatz, grossem Herzblut und starkem Zusammenhalt haben die Spielerinnen einmal mehr bewiesen, was gemeinsam möglich ist.

Ganz Walchwil darf stolz auf euch sein. Herzliche Gratulation zu diesem fantastischen Meilenstein und weiterhin viel Erfolg auf eurem sportlichen Weg! kh.

Alle spiele gewonnen

Während des gesamten Spieltages traten die Walchwilerinnen gegen die stärksten Mannschaften aller Regionen der Schweiz an. Insgesamt standen elf Spiele auf dem Programm – und alle wurden gewonnen. Damit sammelte das Team die maximale Punktzahl von 22 Punkten. Auf dem zweiten Platz folgte Montlingen aus St. Gallen mit 16 Punkten, Hünenberg belegte Rang drei.

Der klare Vorsprung zeigt, wie gut die Mannschaft des Frauensportvereins Walchwil harmonierte und wie souverän sie ihre Spiele gestaltete. Jede Spielerin trug ihren Teil zum Erfolg bei. Zum Team gehörten Eliane, Esther, Fabienne, Liv und Salome. Am Spieltag wurden sie zudem von der Schiedsrichterin Gisela organisatorisch unterstützt, was für einen reibungslosen Ablauf sorgte.

Mit dem dritten Titel in Folge bestätigt die Walchwiler Netzballequipe ihre starke Form. Der Erfolg beruht auf der langjährigen gemeinsamen Teamarbeit: Die Frauen spielen seit vielen Jahren zusammen und sind als Mannschaft eingespielt. Diese Konstanz spiegelt sich in den Erfolgen der vergangenen Jahre wider. Mit Freude blickt das Team nun auf die nächste Wintermeisterschaft, die im Herbst beginnt. Fabienne Hürlimann

Einmal im Jahr tauscht die Männerriege Walchwil Hanteln gegen Gewehre – sehr zur Freude der Muskeln, die sich an diesem Abend entspannt zurücklehnen durften.

Im Büel genossen wir das Gastrecht des Militärschiessvereins Walchwil und stellten fest: Zielen ist auch eine Art von Fitness – einfach mehr für die Augen als für die Oberschenkel.

Mit mehr oder weniger ruhiger Hand wurde angelegt, gezielt und abgedrückt. Es galt die einfache Regel: Jeder Schuss ein Treffer – irgendwo wird er schon gelandet sein. Das Schwarze blieb zwar nicht immer in Gefahr, dafür aber die gute Laune umso mehr auf der Zielscheibe.

Als unangefochtener Scharfschütze des Abends entpuppte sich Martin Hürlimann, während andere eher im kreativen Streukreis brillierten – man möchte ja schliesslich die ganze Scheibe nutzen.

Nach dem sportlich-lockeren Teil ging es nahtlos über in die eigentliche Paradedisziplin der Männerriege: das gemütliche Beisammensein. Hier wurde nicht gezielt, sondern direkt getroffen – nämlich ins kulinarische Schwarze. Das legendäre Spatzgericht von Paul Rub liess keine Wünsche offen und sorgte dafür, dass am Ende nicht nur die Trefferquote, sondern auch der Gürtel etwas weiter wurde.

Ein grosses Dankeschön an Paul für die köstliche Verpflegung und an den Militärschiessverein Walchwil für die Gastfreundschaft – wir kommen gerne wieder, spätestens wenn es wieder heisst: Fitness war gestern, heute wird geschossen! kh.

Beim jährlichen Dreikönigsgespräch der Zuger Mitte gibt Präsident Peter Rust seinen Rücktritt bekannt.

Im Oktober finden im Kanton Zug Gesamterneuerungswahlen statt. Die Zuger Mitte bestreitet den Wahlkampf ohne ihren Präsidenten. Denn Peter Rust tritt bereits per Ende März nach drei Jahren im Amt zurück. Auch als Kantonsrat steht er für die nächste Legislatur nicht zur Verfügung.

Er ziehe sich aus der Politik zurück, um seinen beruflichen Verpflichtungen gerecht zu werden, sagt der Unternehmer gegenüber der «Zuger Zeitung».

Über Peter Rusts Nachfolge befindet die Zuger Mitte an der Generalversammlung Ende März. Über die Wiederwahl von Andreas Hausheer, Laura Dittli und Silvia Thalmann-Gut in den Zuger Regierungsrat befindet das Stimmvolk im Oktober. Die drei Exekutivmitglieder wollen erneut antreten, wie sie am Dreikönigsgespräch bestätigen.

Jeden Dienstag 18:00 bis 19:00 Uhr in der neuen Turnhalle (auch während den Schulferien)

Kommt einfach vorbei oder meldet Euch unter 079 394 10 13 an.

Das Unihockey der Männerriege ist für jeden ab ca. 40, der gerne in der Halle trainiert und spielt. Spielmaterial sowie Duschmöglichkeit sind vorhanden, es ist alles kostenlos, komm einfach vorbei!

Einbrüche kommen auch in unserem Dorf vor. Aufmerksames Verhalten hilft, mögliche Straftaten frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.

Die Polizei bittet die Bevölkerung daher, verdächtige Beobachtungen sofort zu melden. Rufen Sie bei Unsicherheiten oder Verdacht direkt die Nummer 117 an.

Achten Sie dabei besonders auf ungewöhnliche Situationen, wie etwa unbekannte Personen im Quartier, fremde Fahrzeuge, die suchend umherfahren, oder auffällige Geräusche. Je genauer Ihre Angaben sind, desto besser kann die Polizei reagieren.

Auch im Alltag lässt sich mit einfachen Massnahmen viel bewirken
– Schliessen und verriegeln Sie Türen und Fenster konsequent – auch tagsüber.
– Informieren Sie Ihre Nachbarn, wenn Sie längere Zeit nicht zu Hause sind und bitten Sie jemanden, den Briefkasten zu leeren. Ein aufmerksames Miteinander erhöht die Sicherheit für alle.
– Täuschen Sie Anwesenheit vor. Zum Beispiel mit Zeitschaltuhren für Licht oder Radio. Lassen Sie die Storen nicht dauerhaft geschlossen.

Weitere Informationen und praktische Tipps finden Sie bei der Schweizerischen Kriminalprävention
https://www.skppsc.ch/de/themen/einbruch/ 

Am vergangenen Montag (29. September 2025) lud die Gemeinde Walchwil zum traditionellen Neuzuzüger-Anlass ein – eine schöne Gelegenheit für neu Zugezogene, das Dorf, seine Institutionen und einander besser kennenzulernen.  Rund 60 neue Einwohnerinnen und Einwohner folgten der Einladung in den Gemeindesaal und wurden dort herzlich empfangen.

Gemeindepräsident Stefan Hermann begrüsste die Gäste mit einer kurzen, aber herzlichen Ansprache, in der er die Lebensqualität und die besondere Lage Walchwils hervorhob. Die Aussicht auf den Zugersee sei nicht das Einzige, was das Dorf lebenswert mache – auch das Miteinander spiele eine zentrale Rolle.

Im Anschluss übernahm Gemeinderat Manuel Studer das Wort – und begeisterte die Anwesenden mit einem lebhaften, pointierten Vortrag über Walchwils Geschichte, Eigenheiten und gut gehütete Geheimnisse.

Ein besonderes Highlight des Abends war der persönliche Erfahrungsbericht von James Amoroso, der als Expat nach Walchwil kam – und heute ein Paradebeispiel dafür ist, wie gut Integration im Dorf- und Vereinsleben gelingen kann. Seine Worte waren inspirierend und zugleich unterhaltsam – ein echter Brückenbauer zwischen Kulturen.

Nicht minder eindrücklich – und gleichzeitig mit einem Augenzwinkern – präsentierten sich die Vertreter der Männerriege Walchwil: In sportlicher Arbeitskluft, sprich kurzen Hosen, übernahmen sie charmant ihren Dienst in der Gemeindehalle. Ihr Auftritt sorgte für viele Schmunzler und zeigte einmal mehr: In Walchwil wird Zusammenhalt gelebt – mit Herz, Humor und Einsatz.

Auch die verschiedenen Walchwiler Vereine waren mit grossem Engagement vertreten. Sie präsentierten ihr vielfältiges Angebot, verteilten Informationsmaterial und führten konstruktive Gespräche mit interessierten Neuzuzügern. Mal schauen – vielleicht dürfen sich einige Vereine bald über neue Mitglieder freuen!

Bei einem gemütlichen Apéro mit lokalen Spezialitäten fanden angeregte Gespräche statt, erste Kontakte wurden geknüpft, und das eine oder andere neue Gesicht wird bald nicht mehr ganz so neu sein. Für das charmante Catering war das Restaurant Aesch verantwortlich – mit viel Liebe zum Detail und einem feinen Gespür für den Geschmack der Gäste. Diese kulinarische Begleitung rundete den Abend perfekt ab.

Zum Abschluss des gelungenen Anlasses durften alle Teilnehmenden eine sorgfältig zusammengestellte Tasche mit Walchwiler Köstlichkeiten mit nach Hause nehmen – ein herzliches Dankeschön der Gemeinde an ihre neuen Mitbewohnerinnen und Mitbewohner. Besonders beliebt war dabei der «Chilbi-Batzen», der Vorfreude auf die Walchwiler Chilbi vom 11./12. Oktober 2025 weckte. Bleibt zu hoffen, dass dieser Batzen dann auch wieder seinen Weg zu den Festbetreibern findet.

Der Anlass war ein voller Erfolg – nicht nur organisatorisch, sondern vor allem auch menschlich. Mit viel Engagement und Offenheit hat die Gemeinde Walchwil gezeigt: Wer hier ankommt, ist nicht nur willkommen – sondern wird Teil einer lebendigen Gemeinschaft. Guido Pirovino

Am Samstag, den 20. September 2025, fand im Gemeindesaal ein rockiges Konzert von 7tcover statt, das von der Frauengemeinschaft hervorragend organisiert wurde. Die Zuger Rockband 7tcover liessen die feurigen rockigen Siebziger-Jahre wieder aufleben.

Die Veranstaltung war Teil einer Zämaparty der Frauengemeinschaft. Im Freien boten diverse Foodstände Köstlichkeiten an, während im Saal die Band 7tcover für musikalische Unterhaltung sorgte.

Besonders auffällig war, dass viele junge Leute den Weg in den Gemeindesaal fanden und die rockige Musik genossen. Die Band schaffte es, Jung und Alt gleichermassen zu begeistern und bewies, dass mit entsprechender Musik auch junge Menschen erreicht werden können. Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, dass Walchwil nicht ein langweiliges Dorf ist, sondern mit ansprechenden Events sein Image positiv verändern kann.

Zukünftige Events könnten weiterhin dazu beitragen, das positive Image von Walchwil zu fördern und die Vielfalt und Lebendigkeit der Gemeinde zu präsentieren.

 Walchwil pflegt eine schöne Tradition: Vereine, die sich für eidgenössische Grossanlässe qualifizieren, werden nach ihrer Rückkehr im Dorf empfangen. Am 1. September wurden die Schwinger und die Netzballerinnen von den Dorfvereinen und der Gemeinde geehrt. 

Wegen der unsicheren Wetterlage fand der Anlass nicht wie geplant auf der Strasse, sondern in der katholischen Kirche statt. Die Nähe zwischen Publikum und Sportlerinnen und Sportlern sorgte für eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre. 

Vom Schwingclub Oberwil-Zug und von Walchwil nahmen insgesamt sechs Athleten am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest im Glarnerland teil. Die Netzballerinnen überzeugten ebenfalls: Nach mehreren Schweizer Meistertiteln gewannen sie im Juni auch am Eidgenössischen Turnfest in Lausanne. 

Der Gemeinderat dankt allen Beteiligten für den gelungenen Anlass und gratuliert den Sportlerinnen und Sportlern herzlich zu ihren hervorragenden Leistungen. Gemeinderat Walchwil  / Bild: Simon Leuenberger

Am Dienstagabend lud die Walchwil Alphorngruppe Mitglieder des Walchwil International Mens Club zu ihrer Probe auf dem Spielplatz Usseregg ein.

30 Mitglieder des Mens Club schlossen sich den 9 Mitgliedern der Alphorngruppe an, um einen Abend voller Musik und Geselligkeit zu verbringen. Als die Sonne unterging und die wunderschönen Töne des Alphorns erklangen, wurde das Feuer entzündet und alle kamen zusammen, um Bratwurst von der Fyrabig Metzg zu geniessen, dazu gab es ein paar Bier.

Der letzte Höhepunkt des Abends war die Gelegenheit für die Mitglieder des Mens Clubs, selbst einmal ein echtes Alphorn zu spielen, was einige der seltsamen Geräusche erklären könnte, die in dieser Nacht im ganzen Dorf zu hören waren...

Es war ein wunderbarer Abend für alle. Neil Macleod

 

Am Donnerstagabend (7. August 2025) ist es in Walchwil zu zwei Verkehrsunfällen gekommen, bei denen jeweils ein Motorradlenker involviert war. Dabei wurden die beiden Zweiradlenkenden erheblich verletzt. Ein beteiligter Autofahrer musste ebenfalls ins Spital eingeliefert werden.

Der erste Unfall ereignete sich kurz nach 20:15 Uhr auf der Vorderbergstrasse. Aus noch nicht bekannten Gründen ist es zwischen einem bergwärts fahrenden Motorrad und einem abwärtsfahrenden Auto zu einer Frontalkollision gekommen. Dabei wurde der 34-jährige Zweiradlenkende erheblich verletzt. Er wurde nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Spital eingeliefert. Mit leichten Verletzungen wurde der 45-jährige Autofahrer zur Kontrolle ebenfalls ins Spital überführt.

Während der Patientenbergung musste die Vorderbergstrasse im Bereich der Unfallstelle für rund eine Stunde gesperrt werden. Zuger Polizei

 

Kurz nach 20:45 Uhr ereignete sich auf der Artherstrasse ein zweiter Verkehrsunfall mit einem involvierten Motorrad. Ein 20-jähriger Zweiradlenkender fuhr von Arth kommend in Richtung Walchwil. In einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam rechts von der Strasse ab und stürzte zu Boden. In der Folge schlitterte das Motorrad über die ganze Strasse und prallte auf der linken Seite in eine Mauer. Der 20-jährige Unfallverursacher musste mit erheblichen Verletzungen ins Spital eingeliefert werden. Zuger Polizei

20 Mitglieder des Walchwil International Men's Club begaben sich kürzlich unter der fachkundigen Führung von Brunnenmeister Tobias Hürlimann auf eine aufschlussreiche Tour durch die wichtigen Wasserversorgungsanlagen von Walchwil.

Die Reise führte sie zu kritischen Stellen wie Allmigried und St. Adrian, zwei Eckpfeilern der dörflichen Wasserinfrastruktur. Dieses fortschrittliche System ist besonders bemerkenswert, weil es die Herausforderungen der Berggeographie von Walchwil meistert und eine bemerkenswert zuverlässige und kontinuierliche Versorgung aller Einwohner mit Wasser höchster Qualität gewährleistet.

Tobias gab einen umfassenden Einblick in die sorgfältige Gewinnung des Walchwiler Wassers aus natürlichen Quellen und Grundwasser. Er erläuterte das komplizierte, sorgfältig gewartete Netzwerk, das dieses Wasser sammelt und einer strengen Aufbereitung unterzieht, um die höchste Qualität für die Bewohner zu garantieren. Die Teilnehmer gewannen ein tieferes Verständnis für die unverzichtbare Rolle hochmoderner digitaler Überwachungssysteme bei der Aufrechterhaltung einer durchgängig sicheren und zuverlässigen Wasserversorgung für die gesamte Gemeinde. Es wurde hervorgehoben, dass dieses makellose Wasser in erster Linie nicht zum Trinken, sondern für Zwecke wie Gartenarbeit und Hygiene verwendet wird.

Während der Besichtigungstour sah die Gruppe beeindruckende Elemente der Wasserinfrastruktur, darunter riesige, diskret im Berg versteckte Reservoirs, hochmoderne Wasserreinigungsanlagen und leistungsstarke Pumpen sowie stromerzeugende Turbinen.

Der Walchwil International Men's Club drückte seine tiefe Bewunderung für die aussergewöhnliche Qualität, die fortschrittliche Raffinesse und die akribische Gründlichkeit der Anlagen und Prozesse aus, die das hervorragende Wasser von Walchwil sicherstellen. Sie bedankten sich bei Tobias für seine höchst informative und fesselnde Führung, die unschätzbare Einblicke in die lebenswichtigen Systeme bot, die Walchwil stets mit frischem, makellosem Wasser versorgen. Stephen George

Für die Netzballerinnen des Frauensportvereins Walchwil gibt es erneut einen Grund zum Feiern. Im Mai gewannen sie die Schweizermeisterschaft und nun sind sie ebenfalls Turnfestsieger des ETF in Lausanne. Der Titel war wiederum hart erkämpft.

Während zwei Wochen, vom 12. bis am 22. Juni 2025, findet das Eidgenössische Turnfest in Lausanne statt. Zum ersten Mal ist die Ballsportart Netzball eidgenössisch und gehört nicht mehr nur zum Rahmenprogramm. Bereits vor sechs Jahren in Aarau stellte Walchwil ein Team am Turnfest und konnte den ersten Platz im Netzball ergattern. Umso grösser war die Freude jetzt, da sie sich jetzt offiziell als Turnfestsieger betiteln können.

Vor der Rangverkündigung am Abend gab es noch ein paar Stunden Zeit, um sich auf dem Festgelände zu stärken und sich etwas zu erholen. Die fünf Spielerinnen Esther Hürlimann, Fabienne Hürlimann, Liv Fuchser, Salome Hürlimann und Sara Grosswiler mit Coach und Schiedsrichterin Gisela Dolder genossen den restlichen Tag und konnten sich mit dem Sieg in der Tasche in den Liegestühlen am See zurücklehnen.

Der offizielle Empfang in der Gemeinde Walchwil wird am 1. September 2025 stattfinden, zusammen mit dem Empfang der Schwinger des ESAF. Fabienne Hürlimann

1985 hat Anton Kälin (Jg. 1938) die Betreuung der Vogel-Nistkästen übernommen, also über einen Zeitraum von 40 Jahren.

Eine wahrhaft lange Zeit. Nun gibt er die Betreuung der Nistkästen an einen Jüngeren ab – an den (Süren)-Franz.

Seine grosse Leidenschaft für die Vogelwelt und die Natur spiegelte sich bei der Vogel-Koryphäe Kälin in seiner Arbeit als Vogelwart wider. Alle Meisenarten, der Kleiber und sogar der Trauerschnäpper bewohnten seine bewährten Holzhäuschen. Viermal pro Jahr säuberte und pflegte der Walchwiler Kälin die unzähligen Nistkästen.

Kälin war als Lehrer in Walchwil tätig, was seine Liebe zur Natur und sein Engagement für den Schutz der Vögel weiter verstärkte. kh.

Am  Dienstagabend trafen sich 30 Radler zur  jährlichen Verleihung des Köbi-Wanderpokals.

Liebe BCW-Familie, es gibt Menschen, die sind einfach immer da. Nicht laut, nicht aufdringlich – aber zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk. Wenn jemand spontan eine Tour übernehmen muss – er ist zur Stelle. Wenn Feedback für das Jubiläumsfest gebraucht wird – er hat bereits eine Liste parat. Er ist derjenige, der bei Schneeschuhtouren den Weg kennt, die Rigi-Tour rekognosziert und leitet und dabei stets ein Lächeln im Gesicht hat. Sein Humor ist ansteckend, sein Wissen über die lokale Historie beeindruckend, und seine positive Ausstrahlung motiviert uns alle. Er ist ein echter Teamplayer, der sogar sein eigenes Bike zur Verfügung stellt, wenn jemandem die Luft ausgeht.

Kurz gesagt, er ist ein Vorbild für uns alle. Deshalb verleihen wir den Köbi-Wanderpokal 2024 an unseren geschätzten Kollegen: Hans «Hausi» Rust! Anders Borgen

Jedes Jahr erleiden im Kanton Zug rund 130 Menschen einen Herzkreislaufstillstand. In solchen Notfällen zählt jede Minute.

Deshalb wird im Kanton Zug ein First Responder System aufgebaut: Geschulte Ersthelfende überbrücken die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und leiten schnellstmöglich Reanimationsmassnahmen ein. Die Alarmierung erfolgt rund um die Uhr über eine App.

Auch in Walchwil wird noch Verstärkung gesucht.

Voraussetzungen
Mindestalter 18 Jahre mit Wohnsitz und/oder Arbeitsort im Kanton Zug
Medizinischer Abschluss mindestens auf Stufe «HF» oder gültiges BLS-AED-SRC Zertifikat.
Absolvierter Einführungskurs
Persönliches Smartphone (iOS oder Android)
Gute körperliche und psychische Verfassung

Engagieren Sie sich als First Responderin oder First Responder – und helfen Sie mit, Leben zu retten.

Mehr Informationen finden Sie auf dem Flyer oder unter: First Responder

 

 

Der Walchwil International Men's Club veranstaltete in der Galerie des Spritzenhauses KunsCHt einen Abend mit einer anspruchsvollen Gaumenprobe, bei der Mitglieder und Gäste sieben Weine aus Spanien und Italien blind verkosteten und verglichen.

Unter der Leitung des ortsansässigen und preisgekrönten Sommeliers Josef Pargfrieder erkundeten die Teilnehmer die Nuancen jedes sorgfältig ausgewählten Jahrgangs, ohne die Etiketten, Rebsorten oder Preise zu kennen. Das einzigartige Format förderte eine unvoreingenommene Bewertung und eine lebhafte Diskussion, da die Teilnehmer über ihre Vorlieben bei jedem Paar abstimmten.

Erst zum Schluss wurden die Flaschen enthüllt, was zu Überraschungen und lebhaften Diskussionen führte, als die Weinliebhaber herausfanden, ob ihre Favoriten aus der Rioja oder der Toskana, von einem Boutique-Weingut oder einem berühmten Weingut stammten.

Die Veranstaltung war eine Kombination aus Bildung und Genuss, die das tiefe Wissen und die Leidenschaft von Pargfrieder für europäische Weine unter Beweis stellte und den kulturellen Reichtum der Gemeinde Walchwil unterstrich.

Neil Macleod

Ein neues Zeichen der Hoffnung in der reformierten Kirche Walchwil: Am Ostersonntag entzündete Pfarrerin Antje Gehrig-Hofius erstmals in diesem schönen Kirchenraum eine Osterkerze.

Schlicht und einfach, als unübersehbares Licht wird sie das ganze Jahr über an die Kraft erinnern, mit der wir in den Alltag in Familie und Beruf geschickt werden. Nicht Resignation, Kleinmut und Angst sollen unsere Welt und das Leben bestimmen. Eine neue Sicht mag aufwecken und ein weiterer Horizont uns leiten, zum Leben in Freiheit und Gerechtigkeit zu stehen und den eigenen Weg zu gehen.

Hans Ruedi Kilchsperger

 Der Gemeinderat freut sich, dass dank Disziplin und seriöser Planung die im Budget genehmigten Ausgaben sehr gut eingehalten werden konnten. Die Steuergesetzrevision sowie hohe Steuererträge führten hingegen zu einem deutlich besseren Ergebnis als budgetiert. 

Der Gemeinderat hat den Rechnungsabschluss 2024 zur Kenntnis genommen. Die Erfolgsrechnung 2024 weist bei Erträgen von CHF 35.8 Mio. und Aufwendungen von CHF 24.6 Mio. einen Ertragsüberschuss von CHF 11.2 Mio. aus. Budgetiert war ein Ertragsüberschuss von CHF 1.2 Mio. 

Bei den ordentlichen Steuererträgen wurde das Budget um CHF 7.7 Mio. übertroffen. Dies ist hauptsächlich auf Mehreinnahmen bei den Einkommenssteuern natürlicher Personen aus den Vorjahren (+CHF 3.5 Mio.) sowie bei der Grundstückgewinnsteuer (+CHF 1.3 Mio.) zurückzuführen. 

Zudem hat sich der Kanton mit der Annahme der achten Steuergesetzrevision verpflichtet, der Gemeinde Walchwil in den Jahren 2024 bis 2027 einen Solidaritätsbeitrag von jährlich CHF 1.5 Mio. zu leisten. Dieser Betrag konnte im Budget 2024 noch nicht berücksichtigt werden, da die Steuergesetzrevision noch nicht rechtskräftig war. 

Der Gesamtaufwand schliesst rund CHF 0.8 Mio. tiefer ab als budgetiert. Fast überall waren die Aufwände unter Budget. Der berechnete Beitrag an den Zuger Finanzausgleich (ZFA) verursacht höhere Kosten, dies infolge von höheren Steuererträgen als budgetiert. Demgegenüber entfällt der mit CHF 1.4 Mio. budgetierte Beitrag an den Nationalen Finanzausgleich (NFA), ebenfalls als Folge der achten Steuergesetzrevision. 

Die Nettoinvestitionen 2024 belaufen sich auf insgesamt CHF 2.7 Mio., budgetiert waren total CHF 2.2 Mio. Sie sind höher als budgetiert, weil mehr in die Entwässerung sowie in Strassensanierungen investiert wurde. 

Das Nettovermögen 2024 beträgt CHF 30'583'437, was einem Pro-Kopf-Vermögen von CHF 7'657 entspricht. Durch das gute Ergebnis im Jahr 2024 hat sich das Pro-Kopf-Vermögen des Vorjahres (CHF 5'252) weiter erhöht. Die Einwohnerzahl ist von 4'010 auf 3'994 gesunken. 

Das Ergebnis der Erfolgsrechnung 2024 präsentiert sich wie folgt: 

Rechnung 2024 Budget 2024 

Der Gemeinderat wird an der Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2025 vorschlagen, den Ertragsüberschuss von rund CHF 11.2 Mio. einerseits mit einer Zuweisung von CHF 5.0 Mio. für die Vorfinanzierung der Abschreibungen beim Projekt Schulraumerweiterung zu verwenden. Andererseits sollen die verbleibenden CHF 6.2 Mio. dem übrigen Eigenkapital zugewiesen werden. 

Nach diesen Zuweisungen wird das übrige Eigenkapital neu rund CHF 46.0 Mio. ausweisen. 

Gemeinderat Walchwil 

 

Das Dorftheater Walchwil ist ein wichtiger kultureller Aspekt des Dorflebens.

Am Samstag, den 29. März 2025, fand im Gemeindesaal Walchwil die erfolgreiche Premiere des Theaterstücks «Unheimlichi Missverständnis» statt. Die Theatergruppe rief zur Aufführung, und die Walchwiler füllten den Saal, um das unterhaltsame Stück zu geniessen. Die Laienschauspieler – unter der Regie von Othmar Müller – begeisterten das Publikum und sorgten für viele Lacher. Natürlich durfte am Ende der Tanz nicht fehlen. Und wer noch Durst hatte, genoss einen Schlummertrunk (oder gar deren zwei oder drei?) an der Bar oder im Saal.

Weitere Bilder siehe Bildstrecke Theateraufführung 2025

 

Weitere Aufführungen

Türöffnung ist jeweils 18:00 Uhr.
Der Gemeindesaal ist mit einer induktiven Hörschleife ausgestattet.

Samstag, 5. April 2025
20:00 Uhr
Preis CHF 18.–
Im Anschluss Tanz mit dem Duo Romantica

Freitag, 11. April 2025
20:00 Uhr
Preis CHF 18.–

Samstag, 12. April 2025
Dernière 20:00 Uhr
Preis CHF 18.–

 

Tickets

Online Reservation ab 11. März 2025, 18:30 Uhr
Reservieren Sie ihr Ticket für unser Theater einfach und unkompliziert direkt über das Online Reservationsportal

Telefonische Reservation
Die telefonische Reservation ist jeweils Dienstag und Donnerstag zwischen 18:30 bis 20:00 Uhr möglich. Keine Reservationen per Mail!

Reservierte Billette müssen bis spätestens 15 Minuten vor Beginn der Aufführung an der Kasse abgeholt werden, ansonsten wird über diese Billette verfügt.

Um fit zu bleiben treffen wir uns neuerdings jeden Dienstag um 18.00 Uhr in der Oberstufenturnhalle zum populären Unihockey. Bist du auch dabei? Organisiert wird das Ganze von der Männerriege. Die Veranstaltung ist für alle Altersgruppen ab 30 und Nationalitäten offen. Haben wir dein Interesse geweckt? Komm einfach vorbei und mach mit. Das Material sowie die Halle werden gratis zur Verfügung gestellt. Sport, Spass und Abwechslung sind garantiert. Die Geselligkeit gehört nach Möglichkeit nach dem Spiel natürlich auch dazu. Interessierte sind herzlich eingeladen, einfach vorbeizukommen und mitzumachen.

Guido Pirovino

Antonietta Landtwing, diplomierte Visagistin und ausgebildete Kosmetikerin, hat 1985 die ersten Schritte zur Erfüllung ihres Traumes der Selbstständigkeit mit Ausbildungen in Paris, München und Zürich gemacht. In den nächsten Jahren sind noch viele Schritte gefolgt, die im Mai 2002 zu der Eröffnung dieser wunderschönen Beauty- und Wellness-Oase im Herzen von Walchwil geführt haben.

Das Ziel von Antonietta Landtwing ist es, Ihre Sinne und Ihren Geist zu berühren. Die Balance zwischen innerer und äusserer Schönheit zu harmonisieren und zu stärken. Dies gelingt ihr durch die einzigartige Kombination von aussergewöhnlichen Behandlungen und wertvollen Produkten.

 

Philosophie

Ganzheitlich im Dienst von Schönheit und Wellness.

Innere Schönheit, äussere Schönheit, Energiefluss, Energiezentren sowie Gerüche und Düfte haben einen grossen und unmittelbaren Einfluss auf Ihr tägliches Wohlbefinden.

Mein Wissen über die Energiezentren, die Chakren, die Energie von Farben und Aromen sowie über die entspannenden und aktivierenden Behandlungen, basierend auf fernöstlichen Praktiken und ausgesuchten westlichen Behandlungen. ermöglicht mir ganzheitlich auf Sie zu wirken. Ich stärke Ihre Balance zwischen innerer- und äusserer Schönheit, zwischen dem Sichtbaren und dem was Sie fühlen und spüren.

Durch stetige Weiterbildung und Entwicklung biete ich Ihnen eine Oase zum Wohlfühlen. Die Harmonie von Körper, Geist und Seele ist mein oberstes Ziel und erleichtert Ihnen denn Alltag erfolgreich zu bewältigen. Lassen Sie sich verwöhnen.

Contact
Cosmetic bellissima GmbH, Hinterbergstrasse 6a, 6318 Walchwil, Tel. 041 758 06 88, Handy 079 370 45 09, Mail info@cosmetic-bellissima.ch, www.cosmetic-bellissima.ch

Der Walchwil International Mens Club genoss gestern Abend im Rahmen seines Februartreffens einen Abend der lokalen Kultur.

In Zusammenarbeit mit der Kulturkommission und der lokalen Künstlerin Heidi Müller wurden die Mitglieder und Gäste mit einer Privatvorstellung von Heidis aktueller Ausstellung verwöhnt.

Heidi stellte dem Club ihre Kunstwerke vor, beantwortete eine Reihe von Fragen und bestätigte, dass die Natur in der Tat ihr Lieblingsthema ist.

Unser Dank geht auch an Martin und Caroline von der Kulturkommission für die Unterstützung dieses wunderbaren Abends. Neil Macleod

Am ersten Advent fand in der reformierten Kirche Walchwil das traditionelle «Offene Singen» statt.

Die adventlich geschmückte Kirche schuf eine wunderbare Atmosphäre, in welcher die jungen musikalischen Talente aus der Musikschule das Publikum mit einer abwechslungsreichen Auswahl an Advents- und Weihnachtsliedern begeisterte. Stücke von Bach und Händel, sowie Spirituals, ein Abbasong und viele bekannte Weihnachtslieder wurden mit Begeisterung und Hingabe vorgetragen. Immer wieder konnten die anwesenden Eltern und Besuchenden miteinstimmen und herzlich mitsingen. Abgerundet wurde die Adventsstimmung mit dem anschliessenden geselligen Zusammensein bei heissem Obstpunsch und Zopfsternen.

Antje Gehrig

Ich bin gelernter Handwerker mit inzwischen über 20 Jahren Berufserfahrung als Bodenleger und in der Innendekoration. Hauptberuflich jetzt als Fachberater und Verkäufer im Handwerk tätig möchte ich trotzdem gerne ab und an auch noch mal selber etwas handwerklich arbeiten und habe deshalb dieses kleine Projekt hier auf die Beine gestellt.

Ich möchte dir gerne helfen, kleinere Projekte besonders kostengünstig realisieren zu können. Denn nicht immer braucht es zwingend gleich mehrere Handwerksfirmen, um zum Beispiel ein einzelnes Zimmer zu renovieren oder einige kleinere Dinge zu montieren.

Hast du ein Wunschprojekt, das du gerne einmal realisieren möchtest? Zögere nicht mehr und nehme mit mir Kontakt auf.

Dirk Wellmitz Innendekoration + Bodenbeläge | Obersecki 7 | 6318 Walchwil | Telefon 078 205 40 37 | hallo@dirkrenoviert.ch | dirkrenoviert.ch

Am Samstagabend, den 26. Oktober, fand im Zipfel Walchwil eine Halloween-Party statt, die vom Walchwil International Men's Club hervorragend organisiert wurde. 

Halloween ("All Hallows' Eve") steht für die Volksbräuche, die am Abend vor Allerheiligen gefeiert werden. Die Menschen glaubten, die Seelen der Toten würden in besagter Nacht zurück zur Erde kommen. Schaurige Verkleidungen sollten böse Geister vertreiben.

Der Zipfel wurde für die Veranstaltung in ein Geisterhaus verwandelt – mit entsprechender Musik von DJ Neil – um der Party einen würdigen Rahmen zu geben. Rund 80 Personen, feierten die gruseligste Nacht des Jahres mit furchterregenden Kostümen und fröhlichem Tanz bis tief in die Nacht hinein. 

Mehr Bilder siehe Bildstrecke Halloween

 

Das traditionelle Familien-Picknick fand wie üblich am vergangenen Bettag statt. Trotz eher kühlem Start wurde es sonniger und es folgte ein prächtiger Herbsttag.

An die hundert Personen mit Kind und Kegel waren der Einladung von Senioren-Chef Roman Hürlimann, seiner Frau Betty und ihren treuen Helfern gefolgt. Seit vielen Jahren ist es im Löschzug-2 der Brauch, dass die ehemaligen Feuerwehrler mit Partnerinnen, ihre Aktiv-Kameraden samt Familien alljährlich zu einem Picknick einladen. Im Gegenzug laden die Aktiven die Senioren zu Ihren Ausflügen/Reisen im In- und Ausland ein, natürlich ohne Frauen.

Das alte Schützenhaus Büel, da wetterunabhängig, eignet sich ideal für solche Treffen. Fleisch und Grilladen, Apero, Getränke und vieles mehr, dafür sorgt die Seniorenkasse. Die geladenen Frauen bringen, in Absprache, feine Salate leckere Kuchen und das Dessertbuffet zur Abrundung des Angebots dazu.

Überraschungsgast «Die Jauks»
Als Überraschungsgast, eröffnete die Familien-Kapelle «Die Jauks» in gekonnter Weise musikalisch den Apero. Eigentlich sind «die Jauks» ein bisschen Teil von uns. Waren doch Isabelle und Peter als Kinder bei den Familientreffen stets dabei. Vater Hans, ein begnadeter Akkordeonist, war in all den Jahren Aktivmitglied im Löschzug und die Steirische Harmonika gehörte praktisch zu seiner persönlichen Ausrüstung. Nach den Übungen, zu vorgerückter Stunde wurde diese aktiviert, untermalt mit entsprechendem Gesang der anwesenden Kameraden. Nicht nur im Gasthaus Hörndli auch auf den Feuerwehrausflügen und Reisen im In- und Ausland machten solche Auftritte Furore. Die Jauks dürfen auf eine beachtliche Kariere, in unterschiedlicher Besetzung, im In- und Ausland zurückblicken. Mit sichtlichem Stolz und Freude darf Hans Jauk auf seine Familien-Kapelle zurückblicken, die mit Enkel Nick in dritter Generation, den Part seines Grossvaters souverän einnimmt.

Immer genügend Leute
Von den Aktiven wurde über das vergangene Feuerwehr-Jahr orientiert. Erfreulich war zu zu vernehmen, dass für Kaderfunktionen sich immer wieder genügend Leute zur Verfügung stellen. Von Personalproblemen keine Spur, was angesichts der grossen anwesenden Kinderschar bestätigt wurde. Für Nachwuchs ist gesorgt.

Der Chronist nutzte die Gelegenheit, den Anwesenden in einem kurzen Abriss die Geschichte hinter diesem Anlass näher zu bringen. Der heutige 15. September erinnert an die Gründung der «Hörndli Füürwehr» als Verein vor 91 Jahren, mit dem Zweck Förderung und Pflege der Kameradschaft. So stehts im Protollbuch geschrieben. Versammlungen und Anlässe, meist kulinarischer Art durften nur in den drei Gasthäusern Hörndli, Grafstatt und Lothenbach angesagt werden. Bis Mitte der fünfziger Jahre wurden Aktivitäten und Ereignisse fein säuberlich handschriftlich protokolliert, bis die Geschichte schliesslich fast vergessen wurde.

Wäre da nicht der Kenel Mänz, damals Löschzug-Chef, ein stiller Macher und guter Organisator gewesen, der den Verein vor rund 40 Jahren zu neuem Leben erweckte und den traditionellen Familienpicknick so integrierte. Leider erlitt Mänz, am heutigen Tag vor 23 Jahren, zu Hause einen fatalen Sturz an dessen Folgen er im Jahr darauf verstarb. Unvergessen bleiben seine Verdienste und eine Würdigung an dieser Stelle sei angebracht. Ironie des Schicksals: Eines Nachts im November 2003 wurde das Gasthaus Hörndli, Stammlokal der «Hörndli-Füürwehr», durch einen Brand total zerstört und musste abgebrochen werden.

Ferdi Bochsler, Chronist und ein «Alt-Hörndler»

Eine einfache Frage, die manchmal schwer zu beantworten ist. Seit kurzem steht vor dem Alterswohnheim Mütschi ein gelbes Bänkli, das fragt, wie es uns geht. Auf Deutsch und auf Englisch.

Das auffällige Bänkli ist Teil der Kampagne «Wie geht’s dir?» und soll uns allen helfen, mal eine Pause einzulegen, sich auszutauschen, aufeinander zu achten. Nicht nur auf dem gelben Bänkli, sondern gerne auch beim Einkaufen, im Restaurant, beim Schwaz mit dem Nachbarn oder mit der Arbeitskollegin.

Der Kanton Zug setzt sich aktiv für die psychische Gesundheit seiner Bevölkerung ein. Als sichtbares Zeichen dafür haben viele Zuger Gemeinden ein gelbes «Wie geht’s dir?»-Bänkli aufgestellt. Die gelben Bänke sollen zum offenen Gespräch über das seelische Wohlbefinden anregen. Ermöglicht wurden die Aktion durch die finanzielle Unterstützung der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz. Die Zuger Bänkli wurden von der Stiftung Zuwebe hergestellt.

Weitere Informationen unter: Bänkli für Gespräche (wie-gehts-dir.ch)

Dort gibt es auch Gesprächstipps, einen Selbst-Check und viele nützliche Adressen und Angebote. Denn Reden ist Gold, wenn die Psyche mitspielen soll.

Daniel Dossenbach