Rechnungsabschluss 2025 der Einwohnergemeinde Walchwil
Der Rechnungsabschluss 2025 der Einwohnergemeinde Walchwil fällt deutlich besser aus als budgetiert. Dank disziplinierter Ausgabepolitik und höherer Steuererträge resultiert bei Erträgen von CHF 34.0 Mio. und Aufwendungen von CHF 26.3 Mio. ein Ertragsüberschuss von CHF 7.7 Mio. Budgetiert war ein Überschuss von CHF 1.7 Mio.
Bei den ordentlichen Steuererträgen wurde das Budget um CHF 6.3 Mio. übertroffen. Dies ist hauptsächlich auf Mehreinnahmen bei den Einkommenssteuern natürlicher Personen aus den Vorjahren (+CHF 5.9 Mio.) zurückzuführen. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass aufgrund nachträglicher ordentlicher Veranlagungen von quellenbesteuerten Personen entsprechende Gegenbuchungen beim Quellensteuerertrag vorgenommen werden mussten (-CHF 2.5 Mio.). Auch die Steuererträge aus der Einkommenssteuer natürlicher Personen im Bezugsjahr (+CHF 1.7 Mio.) sowie aus der Vermögenssteuer natürlicher Personen aus den Vorjahren (+CHF 1.0 Mio.) lagen über dem budgetierten Wert.
Der Gesamtaufwand schliesst rund CHF 0.6 Mio. höher ab als budgetiert. In den meisten Bereichen lagen die Aufwände im Rahmen des Budgets oder darunter. Der berechnete Beitrag an den Zuger Finanzausgleich (ZFA) verursachte jedoch um CHF 1.7 Mio. höhere Kosten, dies infolge der höheren Steuererträge.
Die Nettoinvestitionen 2025 belaufen sich auf insgesamt CHF 0.5 Mio. Budgetiert waren CHF 1.2 Mio. Einzelne Projekte wurden zeitlich vorschoben oder konnten nicht umgesetzt werden.
Das Nettovermögen per Ende 2025 beträgt CHF 39'375'883, was einem Pro-Kopf-Vermögen von CHF 9'815 entspricht (Vorjahr CHF 7'657). Die Einwohnerzahl ist von 3'994 auf 4'012 gestiegen.

Der Gemeinderat wird an der Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2026 vorschlagen, den Ertragsüberschuss von rund CHF 7.7 Mio. teilweise für die Vorfinanzierung der Abschreibungen des Projekts Schulraumerweiterung zu verwenden. Dafür sollen CHF 2.0 Mio. zugewiesen werden. Die verbleibenden CHF 5.7 Mio. sollen dem übrigen Eigenkapital zugewiesen werden.
Nach diesen Zuweisungen wird das übrige Eigenkapital neu rund CHF 51.7 Mio. betragen. Gemeinderat Walchwil
Die Trachtengruppe Walchwil blickt im Jahr 2026 auf gleich drei besondere Jubiläen:
– 85 Jahre Trachtengruppe Walchwil,
– 35 Jahre Kindertrachtengruppe Walchwil sowie
– 15 Jahre gemeinsame Verbundenheit mit der Trachtengruppe Ägerital.
Diese Meilensteine werden am 2. Mai 2026 mit einem stimmungsvollen Jubiläumsabend im Gemeindesaal Walchwil gefeiert.
Schon im Vorfeld lädt eine Mitmach-Aktion im Dorf zum Dabeisein ein: Drei Fotowände – zwei auf dem Dorfplatz und eine beim Restaurant Aesch – bieten die perfekte Gelegenheit für ein Erinnerungsfoto. Über den jeweiligen QR-Code können die Bilder direkt beim Fotowettbewerb eingereicht werden.
Als besonderes Highlight wird unter allen Teilnehmenden am Jubiläumsabend eine Gewinnerin oder ein Gewinner ausgelost.





Aufstellung
Dale Hager; Hansruedi Nideröst, Elias Hürlimann, Silvan Kamer, Frano Cubela; David Hürlimann, Remo Hürlimann (C), Neil Hager; Sven Truttmann, Dominik Simoni, Sven Truttmann.
Ersatz
Gian Pietro Peyer, Kevin Simoni, Bartu Cambel, Robin Holzmann, Simon Fuchs, Max Winkelmann, Elia Meier.
Trainer
Vilson Simoni
Tabelle
1. SK Root 11/29, 2. SC Cham III 11/20, 3. FC Muotathal 11/18, 4. FC Perlen-Buchrain II 11/18, 5. FC Hünenberg II 11/15, 6. FC Sins a 11/14, 7. Eibuselection CF 11/13, 8. Blau Weiss Zug 11/11, 9. FC Walchwil 11/9, 10. SC Steinhausen 11/3.
Nächstes Spiel
Samstag, 18. April 2026 – 18:00 Uhr
FC Walchwil - FC Hünenberg II
Am Donnerstagabend (2. April 2026) verbrachten 24 Mitglieder des Walchwil International Men’s Club einen gelungenen Abend im Schützenhaus Büel, freundlich empfangen von Bruno Imfeld, Roger Arnold und Franco Capaul.
Der Anlass bot eine schöne Gelegenheit, sich einer Schweizer Tradition anzunähern. Was für Walchwiler selbstverständlich ist, vermittelte einen lebendigen Eindruck von Disziplin, Können und Gemeinschaftssinn des Schweizer Schiesswesens.
Unter Anleitung unserer Gastgeber konnten sich die Teilnehmer im Luftgewehrschiessen versuchen – in entspannter und kameradschaftlicher Atmosphäre. Im Mittelpunkt stand dabei vor allem der Austausch und das gemeinsame Erleben dieser lokalen Tradition.
Der Men’s Club bedankt sich herzlich für die Gastfreundschaft und freut sich darauf, weiterhin Brücken innerhalb des Dorfes zu bauen und sich aktiv mit Walchwils Traditionen auseinanderzusetzen. Stephen George

Das Restaurant Pfaffenboden in Walchwil bekommt neue Betreiberinnen: Andrea und Karla Prodea übernehmen den Betrieb und eröffnen ihn am 1. Mai neu. Die beiden beiden Schwägerinnen bringen viel Erfahrung in Gastronomie und Kundenservice mit.
Geplant ist ein Betrieb an sechs Tagen pro Woche mit durchgehendem Mittagsangebot. Kulinarisch soll es eine regionale und bodenständige Küche geben. Ziel ist es, den «Pfaffenboden» wieder zu einem familiären Treffpunkt für Einheimische, Wanderer und Gäste zu machen.
Mit Andrea und Karla Prodea übernehmen zwei engagierte, erfahrene und herzliche Gastgeberinnen das Restaurant, die ihre langjährige Erfahrung und grosse Leidenschaft für die Gastronomie einbringen. Andrea verfügt über knapp 25 Jahre Erfahrung in der Gastronomie und war während mehrerer Jahre als Chef de Service auf dem Zugerberg tätig. Dadurch kennt sie die Region, die Menschen und ihre Bedürfnisse bestens. Karla verfügt über eine langjährige Tätigkeit im direkten Kundenkontakt und ist es gewohnt, täglich mit den unterschiedlichsten Menschen in wertschätzendem Austausch zu stehen.
Mit der Wiedereröffnung kehrt damit ein wichtiger Begegnungsort für die Region zurück. Quelle: Korporation Walvhwil

Der Vorstand der Mitte Walchwil empfiehlt der Ortspartei Laura Anderrüthi (neu) für den Kantonsrat sowie Sonja Bochsler-Rust (neu) und Manuel Studer (bisher) für den Gemeinderat. Die offizielle Nomination erfolgt vorbehaltlich der Nominationsversammlung der Mitte Walchwil vom 26. Mai 2026.
Die Empfehlungen erfolgen im Zusammenhang mit den angekündigten Entscheiden von Gemeindepräsident Stefan Hermann und Kantonsrat Peter Rust, bei den kommenden Erneuerungswahlen nicht mehr zu kandidieren.
Alle drei Kandidierenden sind in Walchwil geboren und aufgewachsen und seit vielen Jahren eng mit der Gemeinde verbunden.
Laura Anderrüthi (1993) arbeitet bei Siemens im Bereich IT-Transformation und präsidiert die Mitte Walchwil. Zuvor war sie Präsidentin der Jungen Mitte Kanton Zug und engagiert sich unter anderem im Vorstand des KTV Walchwil.
Sonja Bochsler-Rust (1975) ist Expertin Intensivpflege und arbeitet seit über zwanzig Jahren am Zuger Kantonsspital auf der Intensivstation. Sie engagiert sich seit vielen Jahren stark im Walchwiler Vereinsleben. Unter anderem war sie acht Jahre Präsidentin des KTV Walchwil, ist Ehrenmitglied des Vereins sowie Mitglied der Musikgesellschaft Walchwil.
Für den Gemeinderat stellt sich zudem Manuel Studer (1973) zur Wiederwahl. Er wurde 2019 in den Gemeinderat gewählt und ist dort Vorsteher des Ressorts Bildung und Kultur. Beruflich ist er als Unternehmer im Bereich Design und Innovation tätig.
Der Vorstand der Mitte Walchwil ist überzeugt, der Ortspartei mit diesen drei Persönlichkeiten eine starke und breit abgestützte Auswahl für die kommenden Wahlen vorzuschlagen.

Am Samstag (14. März 2026) fand im Gemeindesaal Walchwil die Premiere der jährlichen Theateraufführung statt.
Die Theatergruppe Walchwil präsentierte das Stück "Ich weiss vo nüt!", das mit Humor, Verwirrung und jeder Menge Situationskomik das Publikum zum Lachen brachte. Das Stück wurde ausgewählt, um den Besuchern einen Abend voller Überraschungen zu bescheren. Die acht Darsteller setzten das Stück hervorragend um und sorgten für viele Lacher im gut gefüllten Saal.
Nach der Premiere lud das Ländlertrio Hürlimann zum Tanz, was die fröhliche Atmosphäre des Abends abrundete und den Besuchern die Möglichkeit gab, den Abend in geselliger Runde ausklingen zu lassen.
Die Aufführung wird noch bis zur Dernière am 28. März 2026 im Gemeindesaal zu sehen sein und garantiert Lachtränen bei den Zuschauern. kh.












Mittwoch, 18. März
20:00 Uhr
Samstag, 21. März
20:00 Uhr
Anschliessend Musik mit dem Duo Romantica
Freitag, 27. März
20:00 Uhr
Samstag, 28. März
20:00 Uhr
Türöffnung
Jeweils 18:00 Uhr
Am Sonntag (8. März) stimmten die Walchwiler über vier nationale Vorlagen ab. Die Stimmbeteiligung betrug beachtliche 64.85 Prozent.
Wollen Sie die Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» annehmen?
Ja 644 / 45.45%
Nein 773 / 54.55%
Der Gegenentwurf: Wollen Sie den Bundesbeschluss vom 17. September 2025 über die schweizerische Währung und die Bargeldversorgung annehmen?
Ja 989 / 71.30%
Nein 398 / 28.70%
Wollen Sie die Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)» annehmen?
Ja 634 / 43.45%
Nein 825 / 56.55%
Wollen Sie die Volksinitiative «Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik: Investieren für Wohlstand, Arbeit und Umwelt (Klimafonds-Initiative)» annehmen?
Ja 266 / 18.40%
Nein 1180 / 81.60%
Wollen Sie das Bundesgesetz vom 20. Juni 2025 über die Individualbesteuerung annehmen?
Ja 617 / 42.94
Nein 820 / 57.06
Am Samstag (7. März 2026) fand das traditionelle Jahreskonzert der Musikgesellschaft Walchwil im Gemeindesaal Walchwil statt. Die 44 Musiker:innen der Gesellschaft präsentierten ein äusserst abwechslungsreiches Programm.
Das Konzert mit dem Titel «Helden und Legenden» wurde von Markus Heinzer gekonnt und witzig moderiert. Eröffnet wurde der Abend mit dem Marsch «Abschied der Gladiatoren», gefolgt vom verträumten Volkslied «Carrickfergus». Den Abschluss des Konzerts bildeten die mitreissenden Melodien von Glenn Miller, die die goldene Ära des Swings aufleben liessen.
Die Besucher im vollbesetzten Gemeindesaal waren hochzufrieden mit dem Dargebotenen. Das Level des Konzerts war wie gewohnt sehr hoch, und die zahlreichen Besucher genossen einen Abend voller Helden, Legenden und brillanter Solisten mit unvergesslicher Musik. kh.







Am Donnerstag (5. März 2026) trafen sich Mitglieder und Gäste des Walchwil International Men’s Club zu einer genussvollen Degustation, die einer der bekanntesten Weinregionen der Welt gewidmet war: Bordeaux.
Im Mittelpunkt des Abends stand der klassische Vergleich «Linkes Ufer vs. Rechtes Ufer». Anhand einer Auswahl von 14 aussergewöhnlichen Weiss-, Rot- und Süssweinen konnten die Teilnehmer die stilistischen Unterschiede zwischen den Cabernet-Sauvignon-geprägten Weinen des linken Ufers und den Merlot-dominierten Weinen des rechten Ufers entdecken.
Geleitet wurde die Degustation vom Sommelier Josef Pargfrieder, früher im Sternen tätig und heute Inhaber seines eigenen Weinshops in Zug. Mit klaren und fundierten Erläuterungen vermittelte er spannende Einblicke in Rebsorten, Terroir und Stilistik der Region.
Mitglieder und Gäste genossen einen geselligen und anregenden Abend mit interessanten Gesprächen und hervorragenden Weinen. Stephen George




Am Donnerstagabend (5. März 2026) hat die Männerriege Walchwil im Bocciodromo Zug eine besondere Abwechslung erlebt.
Zwölf Männer der Riege trafen sich, um gemeinsam Boccia zu spielen. Obwohl die Technik nicht im Vordergrund stand, war die Freude am Spiel deutlich spürbar und überstrahlte alles andere. Diese Aktivität war Teil des Jahresplans der Männerriege, der regelmässig solche Abwechslungen vorsieht, um den Mitgliedern neue Erlebnisse zu bieten.
Normalerweise verbringt die Riege ihre Abende mit anderen Aktivitäten, aber die Freude am Spiel und die Gemeinschaft standen an diesem Abend im Mittelpunkt. kh.



Der Walchwilerberg hat sich in ein Winterwunderland verwandelt, nachdem reichlich Schnee gefallen ist.
Die tiefverschneite Landschaft bietet wunderbare Langlaufloipen und Wanderwege, die sich über den Berg erstrecken, um die verschneite Natur zu geniessen. Die verschneiten Wege bieten nicht nur für Langläufer, sondern auch für Wanderer ein besonderes Erlebnis. Die tiefverschneite Landschaft lädt einfach zum Geniessen ein. kh.






Vom 28. bis 31. Mai 2026 finden die National Summer Games 2026 in Zug, Baar und Hünenberg statt. Es handelt sich um den grössten nationalen inklusiven Multisport-Event der Schweiz. Dafür werden nun freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht.
Über 1500 Athletinnen und Athleten mit geistiger Beeinträchtigung aus der ganzen Schweiz treten während vier Tagen in 16 Sportarten an – verteilt auf 16 Sportstätten. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf sportlichen Höchstleistungen, sondern auf Begegnung, Fairness und gelebter Inklusion.
Ein Anlass dieser Grösse ist nur dank vielen engagierten freiwilligen Helferinnen und Helfern möglich. Möchten auch Sie Teil dieses besonderen Events sein?
Ihr Einsatz als Volunteer ist flexibel
– Einsätze an einzelnen Tagen oder über mehrere Tage
– Einsatzbestätigung
– Volunteer-T-Shirt & Goodiebag
– Ein einzigartiges Erlebnis und aktive Mitwirkung an einem inklusiven Grossanlass
Jetzt informieren und anmelden
https://www.zug2026.ch/de/volunteers
Mehr als ein Briefkasten für die Reformierten: Im neuen Pfarrbüro kann man einem Seelsorger persönlich begegnen.
Bekanntlich konnte die verwaiste Pfarrstelle der Reformierten in Walchwil bisher nicht definitiv besetzt werden: Die Pfarrwahlkommission ist mit Interessenten für die verwaiste Pfarrstelle im Kontakt. In der Zwischenzeit finden weiterhin Gottesdienste statt: jeweils am letzten Sonntag im Monat sowie an hohen Feiertagen. Die schmucke reformierte Kirche in der Waldegg ist täglich für Besuchende geöffnet. Aktuelles ist der neuen Website zu entnehmen:
https://www.ref-zug.ch/unsere-kirche/kirchenbezirke/zug-menzingen-walchwil
«Wir freuen uns jedoch, dass ab Januar Benjamin Bartholomä die Pfarramtlichen Aufgaben in Walchwil bis Juni 2026 übernimmt. Benjamin Bartholomä ist Pfarrer in Ausbildung, mit dem Kanton Zug vertraut und mit unserer Kirchgemeinde sehr verbunden. Herzlich willkommen!»
Ein Gespräch ist diskret möglich. Das bescheidene Büro im Dorf ist etwas versteckt nach Vereinbarung zu finden. Das Türschild steht weder für einen blossen Briefkasten noch für eine Gemeinschaftspraxis. Das Pfarrbüro der Reformierten ist unauffällig zwischen Dienstleistern aller Art untergebracht. Die Liste am Eingang ist zweifellos typisch für den Kanton Zug!
Wer den jetzigen Stellvertreter Bejamin Bartholomä treffen will, kann ihn per Mail oder Telephon erreichen: benjamin.bartholomae@ref-zug.ch, Tel. 041 726 47 47 (Sekretariat).
Bild und Text: Hans Ruedi Kilchsperger (bis Februar 2026 Ressort Walchwil der Bezirkskirchenpflege)

Am Sonntag (15. Februar 2026) fand in Walchwil der lang erwartete Fasnachtumzug statt, der nur alle drei Jahre veranstaltet wird.
Insgesamt 32 Gruppen nahmen an diesem farbenfrohen Spektakel teil, das als Ausdruck des gemeinsamen Feierns gilt.
Der Umzug wurde von der Guggenmusik Cheschtänärigler eröffnet und bot den Zuschauern ein Fest für Augen und Ohren. Besonders aufgefallen ist der satirische Wagen der Männerriege Walchwil, der den Begegnungsort Oberdorf aufs Korn nahm und auf das fehlende WC sowie die stinkenden Container hinwies.
Zum Glück spielte das Wetter mit, und es blieb trocken, was den Verlauf des Umzugs positiv beeinflusste. Der Umzug ist der Höhepunkt der Fasnacht in Walchwil und wurde ausgelassen im Dorf gefeiert. kh.










Mehr Bilder siehe Bildstrecke.
Anstelle in der Halle zu schwitzen, war diesmal eine Wanderung angesagt: vom Dorf, 450 m ü. M., hinauf zur Chäshütte Rust auf stolzen 980 m ü. M. Der Schweiss floss zuverlässig, die Motivation ebenfalls – spätestens beim Gedanken an das Ziel.
Vorbei am 30-Tonnen-Findling, der letztes Jahr spektakulär auf die Hinterbergstrasse runtergedonnert ist, führte der Weg über das Franzosenloch und stetig weiter bergauf.
Oben angekommen hiess es zuerst: Leibchen wechseln, durchatmen – und ein wohlverdientes Bierchen aus der Region geniessen. Danach durften die Teilnehmenden unter der fachmännischen Anleitung von Andy Rust ein Bergkäse-Fondue zubereiten, begleitet von feinem Weisswein. Erst hier war auch Zeit für Gespräche: Das Thema «Ersatz des Vorturners» sorgte für reichlich Diskussionsstoff. Wie immer wusste jeder, wie es besser ginge – die grosse Frage bleibt, ob sich auch ein Macher findet.
Der Rückweg erfolgte selbstverständlich wieder zu Fuss. Dieser gestaltete sich allerdings etwas kurviger als der Aufstieg, was eindeutig auf den erhöhten Schnaps-Konsum zurückzuführen ist.
Ein herzliches Dankeschön an Andy für die grossartige Bewirtung und die fachmännische Anleitung. Wir freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr! Guido Pirovino / Kurt Hildbrand



Der Jasscup, der traditionell Ende Januar im Restaurant Aesch stattfand, bot Jass-Spektakel vom Feinsten. In 4 Runden duellierten sich die 40 Teilnehmenden mit zugelosten Partnerinnen und Partnern. Und die Siegerin heisst Marianne Meuwly.
Walchwiler Jassfreunde jeden Alters trafen sich zu einem spannenden Wettkampf. Die Veranstaltung lockte sowohl junge als auch ältere Teilnehmende an, die ihr Können am Jasstisch unter Beweis stellten. Es war ein geselliger Abend voller Spielfreude und Wettbewerbsgeist, bei dem Jung und Alt gemeinsam ihre Leidenschaft fürs Jassen ausleben konnten. kh.
Die Rangliste
1. Marianne Meuwly
2. Albert Rust
3. Hans Rust
4. Ruth Keiser
5. Anna Kaufmann
6. Paul Rub
7. Rita Rust
8. Josef Fassbind
9. Alois Hürlimann
10. Wendelin Hürlimann







Nach der Vorfasnacht «Ab uf d'Piste 37» erfolgte der offizielle Fasnachtbeginn am Schiessvereinssamstag.
Die Feierlichkeiten wurden mit einem Gedächtnisgottesdienst in der Pfarrkirche Walchwil eröffnet, gefolgt von einem Platzkonzert der Gruppe «Cheschtänärigler» vor dem Restaurant Sternen, das die Stimmung anheizte. Die Strassenfasnacht setzte sich bei der Fyrabig Bar fort, wo die Fasnachtgesellschaft einen feinen Spatz offerierte.
Am Abend versammelte sich die Gesellschaft im Gemeindesaal zur Inthronisation. Die Gruppe «Cheschtänärigler» eröffnete das Fest, das mit Unterhaltung vom Feinsten glänzte. Höhepunkt war die Enthüllung der Hudimütter: Nicole Hürlimann, Katzenstrick und Jasmin Fellegger. Die Überraschung war gelungen, da niemand mit diesen Damen gerechnet hatte.
Natürlich ging die Party mit der Band «JAMPiGS» für die Nimmermüden bis tief in die Nacht hinein weiter.








Am Samstag (17. Januar 2026) fand im Quartier Haltlirain der Fasnachtsstart unter dem Namen «Ab uf d'Piste 37» statt. Organisiert wurde der Anlass von den Hudivätern und ihrer Crew.
Ein Highlight des Events war der Auftritt der Guggemusig Cheschtänärigler und der Band «Lieber Vier», die für die Unterhaltung sorgten. Der Anlass markierte den Auftakt der Fasnacht in Walchwil und wurde mit feinen Köstlichkeiten und Grilladen hervorragend organisiert.
Besonders bemerkenswert ist die aussergewöhnliche Toleranz der Anwohner im Quartier Haltlirain. Ohne ihre Unterstützung wäre ein solcher Anlass nicht möglich.
Weiter gehts am Samstag, 24. Januar, mit dem Schiessvereinssamstag und der Inthronisation um 20.00 Uhr im Gemeindesaal.





Am 10. Januar 2026 traf sich die Männerriege Walchwil, selbstverständlich inklusive der charmanten Frauen, zum traditionellen Balchenmöhli im Restaurant Aesch. Insgesamt 36 Teilnehmende folgten der Einladung und genossen in geselliger Runde ein feines Fischessen.
Nach dem kulinarischen Auftakt richtete der Vereinspräsident das Wort an die Anwesenden. Seine Ansprache sorgte für besondere Aufmerksamkeit, denn er griff ein ebenso aktuelles wie spannendes Thema auf: Was meint eigentlich ChatGPT zum Begriff «Balchen»? Die teils überraschenden, teils amüsanten Überlegungen regten zu angeregten Gesprächen und Schmunzeln an.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war das Schätzspiel. Mit viel Einsatz und Humor versuchten die Teilnehmenden ihr Glück. Die lokalen und feinen Preise kamen sehr gut an und trugen zur lockeren und fröhlichen Stimmung bei.
Für einige war der Abend nach dem offiziellen Teil noch lange nicht zu Ende: Sie liessen den gelungenen Anlass gemütlich bei einem «Marc» ausklingen und genossen die Kameradschaft bis in die späteren Stunden. Der Wirt zeigte sich mit dem reibungslosen Ablauf und der guten Stimmung sehr zufrieden – wenn auch am Ende des Abends sichtlich müde.
Ein Abend, an dem alle Teilnehmende satt, zufrieden und der Wirt müde wurde – besser kann ein Balchenmöhli kaum enden. Guido Pirovino



Beim jährlichen Dreikönigsgespräch der Zuger Mitte gibt Präsident Peter Rust seinen Rücktritt bekannt.
Im Oktober finden im Kanton Zug Gesamterneuerungswahlen statt. Die Zuger Mitte bestreitet den Wahlkampf ohne ihren Präsidenten. Denn Peter Rust tritt bereits per Ende März nach drei Jahren im Amt zurück. Auch als Kantonsrat steht er für die nächste Legislatur nicht zur Verfügung.
Er ziehe sich aus der Politik zurück, um seinen beruflichen Verpflichtungen gerecht zu werden, sagt der Unternehmer gegenüber der «Zuger Zeitung».
Über Peter Rusts Nachfolge befindet die Zuger Mitte an der Generalversammlung Ende März. Über die Wiederwahl von Andreas Hausheer, Laura Dittli und Silvia Thalmann-Gut in den Zuger Regierungsrat befindet das Stimmvolk im Oktober. Die drei Exekutivmitglieder wollen erneut antreten, wie sie am Dreikönigsgespräch bestätigen.
Geschätzte Damen und Herren
Ich teile Ihnen mit, dass ich mich entschieden habe, bei den Erneuerungswahlen im Oktober 2026 für eine weitere Amtsperiode (2027-2030) als Gemeindepräsident nicht mehr anzutreten.
In den knapp 15 Jahren im Gemeinderat Walchwil, davon 8 Jahre als Gemeindepräsident, konnte ich in Walchwil mit grosser Freude Ideen einbringen, mitgestalten, agieren und reagieren, in der Verwaltung viele Veränderungen vorantreiben und neue Fundamente bauen. Zudem durfte ich mit Stolz und Präsenz grosse Verantwortung für unsere Gemeinde übernehmen. Dies war mir stets eine Ehre.
Die Zeit war immer äusserst spannend und bereichernd, herausfordernd, auch anspruchsvoll und sehr lehrreich. Eine Zeit, die mir mit grosser Freude viel Erfahrung mit Menschen und dem politischen Alltag brachte. Mit allen kommunalen, regionalen aber auch den unerwarteten globalen Herausforderungen war die Zeit auch intensiv.
Ich bin überzeugt, dass wir alle zusammen viel Gutes und Positives für unsere Einwohnerinnen und Einwohner und zum Wohl der Gemeinde umsetzen konnten, es ist viel entstanden.
Es ist jetzt an der Zeit für die nächste Amtsperiode neuen Kräften und neuen Ideen Platz zu machen.
Nach der laufenden Amtsperiode werde ich im Februar 2027 55 Jahre alt. Dies ist genau der richtige Zeitpunkt, um mich wieder vollkommen in der eigenen Firma Geozug Ingenieure AG einzubringen. Es stehen spannende Jahre an. Darauf freue ich mich sehr.
Genauso freue ich mich jetzt auf das letzte Amtsjahr, das ich mit viel Energie und voller Elan in Angriff genommen habe, um alle meine Aufgaben bis zum Schluss mit meinem ganzen Engagement und top motiviert erfüllen zu können.
Herzliche Grüsse Stefan Hermann
Gemeindepräsident Walchwil Vorsteher Präsidiales / Finanzen 6318 Walchwil
Am Sonntag (4. Januar 2026) fand im Gemeindesaal Walchwil der traditionelle Neujahrsapéro statt. Der Gemeinderat von Walchwil, angeführt von Gemeindepräsident Stefan Hermann, begrüsste die Gäste herzlich.
In einer lockeren Atmosphäre konnten sich Jung und Alt austauschen und mit den Behörden diskutieren. Der Anlass war gut besucht und bot eine hervorragende Gelegenheit, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern und das Engagement Walchwils für die Anliegen seiner Bevölkerung zu unterstreichen.
Besondere Highlights des Abends waren die exzellenten Häppchen, die serviert wurden. Solche Begegnungen sind ein wichtiger Bestandteil der Tradition in Walchwil und schaffen Momente des Austauschs und der Wertschätzung.
Es war erfreulich zu sehen, dass auch einige Neuzuzüger und Expats an der Veranstaltung teilgenommen und somit die Vielfalt und Offenheit der Gemeinde Walchwil unterstrichen haben. kh.














Es hat Tradition, dass in unserer Reformierten Kirche in Walchwil über die Weihnachtstage eine Laterne im Eingang hinter dem Fenster steht. Darin brennt eine Kerze mit dem Friedenslicht aus der Geburtskirche von Bethlehem.
Wie jedes Jahr wollte ich auch heuer das Friedenslicht abholen und in unsere Kirche bringen. Gestern war ich mit meinem E-Bike im Nachbardorf Arth, holte das Kerzenfeuer aus der dortigen Pfarrkirche St. Georg und Zeno und versuchte es vorsichtig in einem Grablicht mit einer aufgeschnittenen Petflasche als zusätzlichem Windschutz in meinem Velokorb zu transportieren. Das erste Mal verlöschte es, als ich das Grablichtlein draussen vor der Arther Pfarrkirche in den Petflaschen-Windschutz gleiten liess, ein zweites und auch ein drittes Mal, als ich mit dem Velo über eine Schwelle bzw. über eine unebene Stelle der Zugerstrasse Richtung Walchwil fuhr. Obwohl ich schon am Dorfausgang von Arth war, wendete ich und fuhr nochmals zur Kirche zurück, um das Feuer abermals zu holen.
Kurz vor Walchwil musste ich bei einem Blick zurück in meinen Velokorb feststellen, dass ich die Flamme schon wieder verloren hatte. Dieses Mal versuchte ich mein Glück mit dem Friedenslicht in der katholischen Kirche in Walchwil und war hocherfreut, dass im Zentrum des Kirchenraums ein Tisch mit einer grossen Laterne stand mit einem Schild «Friedenslicht von Bethlehem». Zum vierten Mal entzündete ich die Kerze und fuhr die letzten fünfhundert Meter schliesslich einhändig mit der Grabkerze in der Hand zu «meiner» Kirche.
Angekommen, stellte ich das Feuer im Eingang auf den Boden und holte meine Laterne. Als ich zurückkam, war das Kerzenlicht tot; ich glaube, es hatte Sauerstoffmangel im Gefäss.
Enttäuscht versorgte ich die Laterne wieder und dachte betrübt: Es hat halt nicht sollen sein….
Heute Morgen am ersten Weihnachtstag startete ich einen fünften Versuch, jetzt da ich wusste, dass das Friedenslicht eigentlich in der katholischen Kirche Walchwil ganz nahe war. Diesmal fuhr ich nun in Velo-Vollmontur mit Helm und Leuchtweste zur nahen Pfarrkirche. Dort probte schon der Kirchenchor mit dem Orchester die Musik für den Weihnachtsgottesdienst. Manch ein Sänger wunderte sich wohl, was dieser Leuchtkäfer mit der Kerze in der Hand wollte. Abermals gelang es mir, die brennende Kerze zur reformierten Kirche Walchwil zu transportieren. Diesmal wollte ich nicht wieder Sauerstoffmangel für das Erlöschen des Friedenslichts verantwortlich machen. Ich probierte den Metalldeckel, der durch die Flamme erhitzt war, mit einem Schraubenzieher vom Kerzengefäss zu heben. Dabei klappte der Deckel unerwartet − ihr ahnt es schon − in die Flamme und − ja, was wohl − löschte sie.

Jetzt könnt ihr euch denken, war mein Frust noch grösser, dennoch war nicht Zeit zum Aufgeben! Wir feierten einen wunderschönen Weihnachtsgottesdienst mit viel warmem Kerzenschein, nun halt leider nicht entzündet am Friedenslicht. Auf dem Nachhauseweg war ich überzeugt, auch bei mir zu Hause würde das Friedenslicht seine Wirkung nicht verfehlen, und ich wollte nicht aufgeben. Ich würde das Friedenslicht zwar nicht mehr in die reformierte Kirche bringen, vielmehr mit ihm den weiteren Weg von 7,5 km zu uns nach Hause nach Oberwil zurücklegen.
Ich versorgte die Petflasche besonders gut im Velokorb und fuhr unterwegs sachte über alle Schwellen und Unebenheiten. Unterwegs hielt ich mehrfach an, um zu kontrollieren, ob der Friede noch mit mir sei… Ja, ich hatte das Licht noch immer! Na, bis ich vor dem Haus das E-Bike abstellte und hocherfreut bzw. zutodebetrübt feststellte, dass auch der sechste Versuch Opfer meines Transportmittels bzw. der hartnäckigen kalten Bise geworden war.
Diese Geschichte ist natürlich keine Tragödie, sie hat mein ganz persönliches Happy End. Das Friedenslicht will verteilt werden von Mensch mit Herz zu Mensch mit Herz. Ja, und nun, da ich es euch sowieso nicht physisch vorbeibringen kann, verschicke ich es, wie man das heute so macht, per Klick in der digitalen Welt. Das ist viel, viel schneller und effizienter: Darin seid ihr mit mir einig? Und deshalb, wie versprochen, habe ich mein ganz persönliches Friedenslicht bei mir zu Hause mit dem guten alten Streichholz entzündet und schicke es dir in dein Herz! Frohe Weihnachten allerseits. Susanne Suter, Sigristin der reformierten Kirche in Walchwil, Weihnachten 2025
Am Samstag (27. Dezember 2025) fand im Gemeindesaal Walchwil eine beeindruckende Trychlerausstellung statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Toni Hürlimann und seinem Bruder Franz, der über 1400 seiner handgefertigten Trychlen präsentierte.
Die für die Schweiz einzigartige Ausstellung bot den Besuchenden die Möglichkeit, lokale Traditionen hautnah zu erleben. Kleine Exemplare waren bereits ab 50 Franken erhältlich, während die grössten und speziellsten bis zu 1400 Franken kosteten. Die Veranstaltung wurde von einer Festwirtschaft begleitet und gegen Abend vom Trio «Echo von Riedberg» umrahmt, was für eine festliche Atmosphäre sorgte.









Tempo 30 in Ortszentren ist in der Schweiz keine Seltenheit mehr. Es allenfalls auch in Walchwil im Dreieck Engel/Sternen/Oberdorfstrasse/Aesch einzuführen, dürfte zumindest eine Diskussion wert sein.
Umfragen zufolge ist die Sicherheit für viele Einwohnerinnen und Einwohner einer Ortschaft ein wichtiges Bedürfnis. Mit Tempo 30 in Ortszentren erhöht sich die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden nachweislich, seien es Kinder, Senioren, Fussgänger oder Velofahrende. Dank tieferer Tempi verbessert sich die Kommunikation unter allen Verkehrsteilnehmenden, aggressives Verhalten nimmt ab und gegenseitige Rücksichtnahme wächst.
Auch nimmt mit Tempo 30 die Anzahl und Schwere von Verkehrsunfällen in Quartieren ab. Aufgrund umfangreicher Unfallauswertungen lässt sich statistisch feststellen, dass sich Verletzungsfolgen mit zunehmender Geschwindigkeit überproportional verschlimmern. Bei tieferen Tempi werden Schulwege weniger gefährlich und langsamere Verkehrsteilnehmende fühlen sich sicherer.
Unter Umständen entsteht an einem Ort dank Tempo 30 sogar Raum zum Spielen und für gesellschaftliche Aktivitäten. Auch verlieren Fahrzeuglenkende nur wenig Zeit, haben dafür einen besseren Blick auf das Verkehrsgeschehen. Derweil gewinnen Anwohnerinnen und Anwohner einer Tempo 30-Zone mehr Ruhe und Wohnqualität.
Rechtliche Grundlage für Tempo 30, d.h. für eine Abweichung von der allgemeinen Höchstgeschwindigkeit, bildet Art. 108 SSV (Signalisationsverordnung) von 1979. Absatz 1 des Artikels hält fest, dass die Höchstgeschwindigkeit insbesondere eingeschränkt werden darf zur Vermeidung oder Verminderung besonderer Gefahren, zur Reduktion einer übermässigen Umweltbelastung sowie zur Verbesserung des Verkehrsablaufs.




Quellen: Verkehrs-Club der Schweiz (VCS), Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU)
Liebe Mitglieder der reformierten und katholischen Kirchgemeinde in Walchwil
Nach zwei Jahren als stellvertretende reformierte Pfarrerin in Eurem wunderschönen Dorf muss ich mich nun leider wirklich endgültig verabschieden und möchte mich von Herzen bei Euch allen bedanken. Es war mir eine grosse Freude und ein Privileg, Euch in den Zeiten der schweren Krankheit meiner Vorgängerin und auch nach ihrem viel zu frühen Tod begleiten zu dürfen – in Gottesdiensten, bei Feiern, in besonderen Momenten, in alltäglichen Begegnungen und in den vielen kleinen Gesten des Vertrauens, die mir entgegengebracht wurden. Ihr habt mich von Anfang an sehr freundlich und offen bei Euch aufgenommen, das wusste ich und das weiss auch meine Familie sehr zu schätzen.
Mein besonderer Dank gilt dem SigristInnenteam in Walchwil und in Zug, das mich stets zuverlässig, herzlich und mit viel Engagement unterstützt hat. Ebenso danke ich unseren Organisten, deren Musik unsere Gottesdienste immer wieder zu etwas Besonderem gemacht hat, und auch meiner Sekretärin in Zug.
Ein herzliches Dankeschön richte ich vor allem an meine katholischen Geschwister, die mich in ökumenischer Verbundenheit getragen und bereichert haben. Gemeindeleiter, Altersseelsorgerin, Sigristinnen, Kirchenrat, Pfarreirat, das ganze Team und viele Menschen aus der Pfarrei haben mir von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite gestanden, wir hatten eine tolle und wertschätzende Zusammenarbeit und es sind Freundschaften entstanden, welche auch nach meinem Weggang fortbestehen werden.
Ebenfalls danke ich den Mitarbeitenden und Bewohnenden des Alterszentrums Mütschi. Die Begegnungen mit Euch und Euer Vertrauen haben mich bereichert. Die gemeinsamen Andachten und Gespräche bleiben mir in besonderer Erinnerung.
Auch die Feiern und Treffen mit Rektor und Mitarbeitenden der Schule in Walchwil waren berührend, und ich danke und grüsse Euch herzlich.

Nicht zuletzt möchte ich auch den freundlichen und kompetenten Bediensteten der Friedhöfe in Walchwil und Zug sowie den Mitarbeitenden der jeweiligen Zivilstandsämter danken. Eure achtsame und respektvolle Arbeit hat meinen Dienst an vielen Stellen erleichtert, Danke!
Es fällt mir nicht leicht zu gehen. Ich wäre sehr gerne geblieben, doch fand sich letztendlich dafür kein Weg. So nehme ich vor allem und sehr gerne die vielen wertvollen Begegnungen und die Wärme dieser Gemeinschaft in Walchwil, aber auch aus den Gottesdiensten in Zug, mit.
Ihr werdet mir sehr fehlen und tut es schon jetzt. Aber vielleicht sehen wir einander einmal zufällig wieder, das würde mich freuen!
Danke Ihnen und Euch allen. Möge Gott Euch und Eure Gemeinschaften segnen, Euch leiten und behüten. Eure Antje Gehrig
Ein Plädoyer für mehr Verbindlichkeit und Engagement in der Liebe.
Mit ihrem Buch GEMEINSAM STARK – IMPULSE FÜR EIN GLÜCKLICHES MITEINANDER zeigt die gebürtige Walchwilerin Cornelia Hotz-Hürlimann, dass eine erfüllte Beziehung kein Zufall ist, sondern eine Entscheidung. Das Buch gibt Ihnen wirksame Strategien und kraftvolle Impulse an die Hand, wie Ihre Partnerschaft erfüllend, lebendig und widerstandsfähig bleibt. Die Autorin führt in Zug eine Praxis für Coaching, Mediation und Konfliktberatung. www.corneliahotz.ch

Jetzt erhältlich über ch@corneliahotz.ch oder bei Bücher Balmer in Zug (CHF 28.–).
Am Dienstagabend (2. Dezember 2025) fand die gut besuchte Gemeindeversammlung tatt. 180 stimmberechtigte Personen sowie 14 Gäste fanden sich im Gemeindesaal ein. Begonnen wurde die Versammlung mit einer grossmehrheitlichen Rückweisung: Nämlich des Kredits von 225'000 Franken für eine Photovoltaikanlage auf dem Flachdach des Schulhauses Oeltrotten.
1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2025 – Genehmigung
Das Protokoll wird einstimmig genehmigt.
2. Kreditbegehren Ausstattung Flachdach Schulhaus Oeltrotten mit einer Photovoltaikanlage
Ein Antrag auf Rückweisung an den Gemeinderat wird mit 97 zu 55 Stimmen bei 19 Enthaltungen gutgeheissen.
3. Kauf der Grundstücke Nr. 65 Walchwil, Kirchgasse 2 und Nr. 66 Walchwil, Kirchgasse 4 – Genehmigung
Der Kauf der Grundstücke Nr. 65, Walchwil, Kirchgasse 2, zum Kaufpreis von CHF 1'160’000.– und Nr. 66, Walchwil, Kirchgasse 4, zum Kaufpreis von CHF 1'800’000.–, wird grossmehrheitlich genehmigt. Die Grundstücke Nr. 65 und 66 werden dem Finanzvermögen zugewiesen.
4. Kreditbegehren Wettbewerbs- und Projektierungskredit Neubau Schulergänzende Betreuung (SEB) – Genehmigung
Für den Neubau Schulergänzende Betreuung (SEB) wird ein Wettbewerbs- und Projektierungskredit von brutto CHF 1'940'000.– inkl. MwSt. mit 125 zu 33 Stimmen bei 11 Enthaltungen bewilligt.
5. Budget 2026 – Festsetzung des Steuerfusses – Genehmigung
Ein Antrag auf geheime Abstimmung zur Festsetzung des Steuerfusses wird abgelehnt.
Der Reduktion des Steuerfusses der Einwohnergemeinde Walchwil für das Jahr 2026 von 53% auf 51% des kantonalen Einheitssatzes wird mehrheitlich zugestimmt.
Das Budget der Erfolgsrechnung und der Investitionsrechnung für das Jahr 2026 wird mit einer Enthaltung genehmigt.
6. Finanzplan 2026–2029 – Kenntnisnahme
Vom Finanzplan 2026 bis 2029 wird Kenntnis genommen.
Ein neuer Kurzfilm lädt dazu ein, Walchwil mit seiner Natur, seinen Menschen und deren Alltag aus nächster Nähe zu erleben.
Ein Jahr lang hat Filmemacher Silvio Ketterer Walchwil mit der Kamera begleitet. Seine Aufnahmen zeigen die Vielfalt unserer See- und Berglandschaft sowie Momente aus dem Leben der Einwohnerinnen und Einwohner bei der Arbeit, im Verein oder in der Freizeit.Über 110 Walchwilerinnen und Walchwiler haben am Projekt mitgewirkt und dem Film eine persönliche Note verliehen. So entsteht ein authentisches Portrait unserer Gemeinde am Zugersee.
Gemeindepräsident Stefan Hermann fasst die eingangs gestellte Frage so zusammen: «Walchwil ist das, was wir alle zusammen daraus machen.»
Das Video ist ab sofort online verfügbar: Filmportrait Gemeinde Walchwil
Jeden Dienstag 18:00 bis 19:00 Uhr in der neuen Turnhalle (auch während den Schulferien)
Kommt einfach vorbei oder meldet Euch unter 079 394 10 13 an.
Das Unihockey der Männerriege ist für jeden ab ca. 40, der gerne in der Halle trainiert und spielt. Spielmaterial sowie Duschmöglichkeit sind vorhanden, es ist alles kostenlos, komm einfach vorbei!

Am Mittwochabend löste sich oberhalb des Franzosenlochs in Walchwil ein rund 30 Tonnen schwerer Nagelfluhblock, schlug eine Schneise in den Wald und beschädigte die Hinterbergstrasse.
Personen kamen keine zu Schaden, da sich zum Zeitpunkt des Ereignisses niemand auf der Strasse befand. Die Hinterbergstrasse bleibt voraussichtlich bis zum Wochenende gesperrt.
Der etwa 25 Kubikmeter grosse Nagelfluhblock löste sich im Steilhang aus dem lockeren Boden, stürzte durch den Wald, schlug auf die Hinterbergstrasse auf und kam etwas unterhalb im lockeren Waldboden zum Stillstand. Auf seinem Weg prallte er gegen mehrere dicke Bäume, die er zwar zerschlug, die ihm aber erhebliche Energie nahmen, bevor er schliesslich die Strasse erreichte und dort tiefe Einschläge hinterliess.
Eine erste Einschätzung ergab, dass derzeit keine akute Gefahr besteht. Aktuell werden weitere Abklärungen vorgenommen. Sofern diese keine zusätzlichen Risiken ergeben, wird die Strasse bis zum Wochenende behelfsmässig instandgestellt und wieder für den Verkehr freigegeben. Kanton Zug



Bilder: Amt für Wald und Wild
Einbrüche kommen auch in unserem Dorf vor. Aufmerksames Verhalten hilft, mögliche Straftaten frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.
Die Polizei bittet die Bevölkerung daher, verdächtige Beobachtungen sofort zu melden. Rufen Sie bei Unsicherheiten oder Verdacht direkt die Nummer 117 an.
Achten Sie dabei besonders auf ungewöhnliche Situationen, wie etwa unbekannte Personen im Quartier, fremde Fahrzeuge, die suchend umherfahren, oder auffällige Geräusche. Je genauer Ihre Angaben sind, desto besser kann die Polizei reagieren.
Auch im Alltag lässt sich mit einfachen Massnahmen viel bewirken
– Schliessen und verriegeln Sie Türen und Fenster konsequent – auch tagsüber.
– Informieren Sie Ihre Nachbarn, wenn Sie längere Zeit nicht zu Hause sind und bitten Sie jemanden, den Briefkasten zu leeren. Ein aufmerksames Miteinander erhöht die Sicherheit für alle.
– Täuschen Sie Anwesenheit vor. Zum Beispiel mit Zeitschaltuhren für Licht oder Radio. Lassen Sie die Storen nicht dauerhaft geschlossen.
Weitere Informationen und praktische Tipps finden Sie bei der Schweizerischen Kriminalprävention
https://www.skppsc.ch/de/themen/einbruch/

Am Samstag (15. November 2025) fand im gut gefüllten Gemeindesaal der traditionelle Heimatabig des 93 Jahre alten Jodlerklub Edelweiss Walchwil statt.
Die Jodlerklubs begeisterten die Besucher mit ihrer gesanglichen Leistung und einem abwechslungsreichen Programm. Sarah Müller führte mit viel Witz und Humor durch den Abend, der ganz im Zeichen der Heimat stand. Mit ihrer lockeren, humorvollen Art bewies sie einmal mehr den Besuchern, dass sie sich nicht vergebens Zeit genommen hatten, den Heimatabig zu besuchen. Verschiedene Darbietungen wie Alphornbläser, Trachtentanz und Jodelklänge verwandelten den Gemeindesaal in eine Festhütte.
In der Pause wurde der Losverkauf gestartet. Auf die glücklichen Besitzer eines Gewinnloses warteten auch dieses Jahr wieder sehr attraktive Preise. kh.








In Walchwil fand am 11. November traditionsgemäss im Restaurant Aesch der Start in die Fasnacht statt.
Das Geheimnis ist gelüftet: Mit Gregor Bochsler und Pascal Aeschlimann wurden am Dienstagabend der neue Hudivater und der Vize in der Aesch präsentiert. Sie werden tatkräftig unterstützt von der Fasnachtsgesellschaft und führen unter dem Motto «HudivatAir» durch die fünfte Jahreszeit. Die Wahl – und damit auch ein grosser Umzug – findet nur alle drei Jahre statt.
Der Hudivater ist das närrische Oberhaupt der Walchwiler Fasnacht. Zusammen mit seinem Vize-Hudivater führt er während seiner dreijährigen Amtszeit das Zepter und sorgt mit viel Humor, Kreativität und Herzblut für das bunte Treiben im Dorf. Er ist verantwortlich für die Planung der Fasnachtsaktivitäten, insbesondere des traditionellen Umzugs. Dabei wird er tatkräftig von der Fasnachtsgesellschaft unterstützt, die ihm bei der Umsetzung der vielen fasnächtlichen Höhepunkte zur Seite steht. kh.







Am Samstag (8. November 2025) fand der traditionelle Lottomatch im Restaurant Aesch statt. Dank der Spenden wohlgesinnter Firmen und Privaten konnte auch dieses Jahr ein attraktiver Gabentempel im Wert von 9200 Franken aufgebaut werden.
Der Anlass startete um 18.00 Uhr mit dem Abendservice, gefolgt von der Einladung der Fasnachtsgesellschaft Walchwil zum Lotto-Abend um 20.00 Uhr.
«14», ruft die Speakerin mit den Täfelchen nun ins Mikrofon. Zustimmendes Blinzeln hier, enttäuschtes Kopfschütteln dort. Wer die «14» auf seiner Karte hat, greift nach einem halbtransparenten Plastikplättchen und bedeckt damit die Zahl. Die wohlige Anspannung weicht kurz der Freude. Man gönnt sich ein flüchtiges Lächeln. Glücksgefühle ergreifen einen hier in homöopathischer Dosierung – bitte nicht zu viel Euphorie aufs Mal.
Nun war für vier Stunden Hochspannung im Saal. Viele konnten sich an ihren Gewinnen freuen, andere hofften auf kommendes Lottoglück, aber alle genossen die frohe Stimmung im Saal.
Die Fasnachtsgesellschaft Walchwil bedankt sich an dieser Stelle herzlich bei allen Sponsoren, Helfern und natürlich auch den Lottospielern für diesen einmal mehr rundum gelungenen Event. Wir freuen uns auf das nächste Jahr! kh.






Neun unverwegene Männersportler machten sich von Walchwil auf den Weg ins Whiteline in Meierskappel.
Kaum waren die Sportschuhe gegen Bowlingschuhe getauscht, flogen auch schon die ersten Kugeln – bei manchen stand dabei eher die Kraft als die Präzision im Vordergrund.
Der Präsi höchstpersönlich sicherte sich schliesslich die Krone des Abends mit den meisten Punkten. Ganz verbergen konnte er dabei allerdings nicht, dass er wohl schon früher regelmässig im Cherry Bowl anzutreffen war.
Nach dieser sportlichen Schwerstarbeit durfte das traditionelle Bierchen zum Ausklang natürlich nicht fehlen – und mit jedem Schluck verflog auch der letzte Frust über die verpassten Strikes.
Ein rundum gelungener Anlass der Männerriege – nächstes Jahr sind wir garantiert wieder dabei! Guido Pirovino





Gespenster, Vampire und Monster: Am Samstag (1. November 2025) trafen sich die Halloween-Fans im Zipfel. Organisiert wurde die Party vom Walchwil International Men’s Club.
Das Fest des Grauens hat seinen Ursprung in Irland: In vorchristlicher Zeit begingen die Kelten am 31. Oktober Samhain, eines ihrer wichtigsten Feste.
Eine tolle Party in optimaler Dekoration schuf die gewünschte gruselige Atmosphäre. Die stimmungsvolle Halloween-Höhle bot eine Vielzahl von Aktivitäten mit Gespenstern, Vampiren und Monstern. DJ Neil MacLeod sorgte mit fetten Beats für die musikalische Unterhaltung, während der Walchwil International Men's Club sich um das leibliche Wohl der Gäste kümmerte.
Eine Nacht voller Musik und Spass, die die Gruselstimmung perfekt vermittelte. kh.









Mehr Bilder siehe Bildstrecke Halloween-Party 2025
Am Freitag (31. November 2025) fand ein besonderer Auftritt der Kindertrachten-Gruppe Walchwil im Alterswohnheim Mütschi statt.
Die fröhliche Kinderschar präsentierte ihr Können mit viel Schwung, Begeisterung und strahlenden Gesichtern. Sie tanzten unkomplizierte Tanzschritte zu bekannten Melodien und sorgten für eine heitere Stimmung.
Die Veranstaltung wurde organisiert, um die schöne Tradition der Trachtentänze zu erhalten und den Bewohnern des Alterswohnheims eine Freude zu bereiten. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner sowie Gäste warteten voller Vorfreude auf den Besuch der jüngsten Mitglieder der Trachtengruppe.
Ein herzliches Dankeschön geht an die engagierten Leiterinnen der Gruppe, Edith Abegg, Sereina Rust und Julia Lambrecht. Der Auftritt war ein voller Erfolg und es bleibt zu hoffen, dass es in Zukunft weitere solcher Veranstaltungen geben wird.





Nach einer langen, coronabedingten Pause durfte in Rotkreuz endlich wieder um Punkte, Ehre und den grössten Spassfaktor gespielt werden: Der traditionelle Spielplausch-Abend feierte sein Comeback! Auf dem Programm standen Unihockey und Volleyball – und die Stimmung in der Halle war von Beginn an grossartig.
Im Unihockey trafen Walchwil, Hünenberg und gleich zwei bunt gemischte Rotkreuzer Teams aufeinander. Die jüngeren Spieler zeigten dabei ihre technische Klasse und liessen die etwas erfahreneren Akteure mitunter ganz schön alt aussehen – oder, sagen wir, leicht schwindlig spielen. Die Walchwiler hielten jedoch mit Einsatz, Körperpräsenz und einer guten Portion Humor dagegen – und lieferten sich viele umkämpfte, aber faire Duelle.
Nach dem Duschen war jeder kleine Frust schnell vergessen, denn beim gemütlichen Ausklang mit „Golmandli“ und „Schwinswürschtli“ stand wieder das gesellige Beisammensein im Vordergrund. Als Belohnung durfte jedes Team eine gut gefüllte Apfelkiste mit nach Hause nehmen – eine süsse Erinnerung an einen gelungenen Abend.
Ein grosses Dankeschön geht an den TSV 2001 Rotkreuz Polysport, insbesondere an Jürg Iten, für die perfekte Organisation und die herzliche Atmosphäre.
Und wer glaubt, die Walchwiler hätten genug, täuscht sich: Nächstes Jahr führt die Unihockey-Ausfahrt nach Hünenberg – und mit uns wird ganz sicher wieder zu rechnen sein! Guido Pirovino




Der Gemeinderat Walchwil rechnet im Budget 2026 mit einem Ertragsüberschuss von CHF 3.7 Mio. und beantragt deshalb eine Senkung des Steuerfusses von 53% auf 51% des kantonalen Einheitssatzes.
Die Erfolgsrechnung 2026 sieht Aufwendungen von CHF 27.4 Mio. und Erträge von CHF 31.1 Mio. vor. Der positive Abschluss und die stabile Entwicklung der letzten Jahre ermöglichen die beantragte Steuerfusssenkung.
Im Vergleich zum Budget 2025 steigen die Aufwendungen um CHF 1.7 Mio. Hauptgründe sind höhere Sach- und Betriebsaufwände (z.B. LED-Umrüstung, Strassenunterhalt, digitale Informationsstelen, Machbarkeitsstudien) sowie ein höherer Beitrag an den Zuger Finanzausgleich (ZFA). Demgegenüber sinken die Abschreibungen.
Trotz tieferem Steuerfuss erwartet die Gemeinde höhere Steuereinnahmen, da die Erträge bei den natürlichen Personen in den vergangenen Jahren jeweils über den Erwartungen lagen. Insgesamt erhöhen sich die Erträge gegenüber dem Vorjahr um CHF 3.7 Mio.
Wichtige Investitionen in die Zukunft
«Es ist erfreulich, dass Walchwil finanziell so gut dasteht. Trotz bevorstehender grosser Ausgaben ist eine Steuersenkung möglich», sagt Gemeindepräsident Stefan Hermann.
In den nächsten Jahren stehen mehrere zentrale Projekte an, darunter:
– Neubau Kindergarten
– Neubau Schulergänzender Betreuung (SEB)
– Umgestaltung des Werk-/Ökihofs
– Sanierung von diversen Gemeindestrassen
Das Investitionsbudget 2026 sieht Nettoausgaben von CHF 6.4 Mio. vor (Vorjahr: CHF 1.2 Mio.). Enthalten sind unter anderem:
– CHF 1.5 Mio. für Optimierungen an den Schulgebäuden,
– CHF 0.7 Mio., respektive CHF 0.1 Mio. für die Wettbewerbs- und Projektierungskredite Neubau Kindergarten und Neubau Schulergänzende Betreuung (SEB),
– CHF 3.4 Mio. für die Komplettsanierung der Hinterbergstrasse (Hinterwald bis Hinterberg).
«Dank unserer verantwortungsvollen Finanzpolitik können wir diese wichtigen Projekte nun anpacken und nach und nach umsetzen», so Hermann.
Die traditionelle Chilbi vom Wochenende (11./12. Oktober ) ist für die Walchwiler ein besonderer Anlass.
Es war in allen Belangen eine perfekte Chilbi. Das Wetter zeigte sich genauso, wie es für eine Chilbi sein muss: regenfrei. Und die Dorfvereine sorgten für Gemütlichkeit und kulinarische Hochgenüsse. Was will man mehr? Dementsprechend war auch das Besucheraufkommen. Keine nennenswerte Zwischenfälle waren zu verzeichnen. Das ist alles andere als selbstverständlich und zeigt einmal mehr, dass die Walchwiler Bevölkerung ihre Chilbi liebt und weiss, wie man feiert. kh.















Nur ein halbes Jahr nach dem Start des jungen Pächterpaars Luca Zarrelli und Clara Cortés steht das Bergrestaurant Pfaffenboden erneut vor einem Wechsel.
Die Korporation Walchwil hat den Betrieb im «Gastroexpress» zur Vermietung ausgeschrieben. Das Lokal wird für 5500 Franken, inklusive Wirtewohnung und Personalzimmer, per sofort oder nach Vereinbarung angeboten. Das Angebot der beiden habe nicht den Wünschen der Bikerinnen, Biker und Wandernden entsprochen, wie die «Zuger Zeitung» berichtet. Wer auf die abtretenden Pächter folgen wird, ist derzeit noch unklar. kh.
Am Freitagnachmittag (3. Oktober 2025), kurz vor 14:00 Uhr, hat eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage auf der Zugerstrasse in Walchwil einen Personenwagen registriert, der im Rahmen eines Überholmanövers mit einer Netto-Geschwindigkeit von 121 km/h in Richtung Zug unterwegs war. Auf diesem Streckenabschnitt gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h.
Der 20-jährige Lenker konnte kurz darauf angehalten werden. Sein Führerausweis auf Probe wurde ihm zuhanden der Administrativbehörde abgenommen. Zudem wurde das Auto sichergestellt und die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat eine Strafuntersuchung eröffnet. Zuger Polizei
Eine Anti-Büsi-Initiative sorgt für Diskussionen. In der Schweiz gebe es zu viele Katzen.
Fakt ist: Katzen sind die mit Abstand beliebtesten Haustiere hierzulande, ihr Bestand wächst kontinuierlich. Mehr als eine dreiviertel Million gibt es aktuell laut der nationalen Datenbank von Identitas – und das sind nur die registrierten Tiere. Die Zahl der hiesigen Katzen ist nicht genau bekannt. Denn im Gegensatz zu Hunden sind sie nicht registrierungspflichtig. Identitas schätzt die Katzenpopulation in der Schweiz auf über zwei Millionen Tiere, fast 758’000 davon sind aktuell in der Datenbank erfasst – doppelt so viele wie noch vor ein paar Jahren.
So viele Katzen gibt es in Walchwil
Anzahl 252 (6,3 Katzen pro 100 Einwohner)
Die 5 beliebtesten Rassen
Europäische Hauskatze: 121
Europäisch Kurzhaar: 27
Britisch Kurzhaar: 14
Kreuzung: 17
Maine Coon: 10
So viele Hunde gibt es in Walchwil
Anzahl 263 (6,6 Hunde pro 100 Einwohner)
Die 5 beliebtesten Rassen
Kreuzung: 51
Unbestimmt/Vermischtes: 20
Labrador Retriever: 19
Zwergpudel: 13
Zwergdachshund: 12
Quelle: Identitas
Am vergangenen Montag (29. September 2025) lud die Gemeinde Walchwil zum traditionellen Neuzuzüger-Anlass ein – eine schöne Gelegenheit für neu Zugezogene, das Dorf, seine Institutionen und einander besser kennenzulernen. Rund 60 neue Einwohnerinnen und Einwohner folgten der Einladung in den Gemeindesaal und wurden dort herzlich empfangen.
Gemeindepräsident Stefan Hermann begrüsste die Gäste mit einer kurzen, aber herzlichen Ansprache, in der er die Lebensqualität und die besondere Lage Walchwils hervorhob. Die Aussicht auf den Zugersee sei nicht das Einzige, was das Dorf lebenswert mache – auch das Miteinander spiele eine zentrale Rolle.
Im Anschluss übernahm Gemeinderat Manuel Studer das Wort – und begeisterte die Anwesenden mit einem lebhaften, pointierten Vortrag über Walchwils Geschichte, Eigenheiten und gut gehütete Geheimnisse.
Ein besonderes Highlight des Abends war der persönliche Erfahrungsbericht von James Amoroso, der als Expat nach Walchwil kam – und heute ein Paradebeispiel dafür ist, wie gut Integration im Dorf- und Vereinsleben gelingen kann. Seine Worte waren inspirierend und zugleich unterhaltsam – ein echter Brückenbauer zwischen Kulturen.
Nicht minder eindrücklich – und gleichzeitig mit einem Augenzwinkern – präsentierten sich die Vertreter der Männerriege Walchwil: In sportlicher Arbeitskluft, sprich kurzen Hosen, übernahmen sie charmant ihren Dienst in der Gemeindehalle. Ihr Auftritt sorgte für viele Schmunzler und zeigte einmal mehr: In Walchwil wird Zusammenhalt gelebt – mit Herz, Humor und Einsatz.
Auch die verschiedenen Walchwiler Vereine waren mit grossem Engagement vertreten. Sie präsentierten ihr vielfältiges Angebot, verteilten Informationsmaterial und führten konstruktive Gespräche mit interessierten Neuzuzügern. Mal schauen – vielleicht dürfen sich einige Vereine bald über neue Mitglieder freuen!
Bei einem gemütlichen Apéro mit lokalen Spezialitäten fanden angeregte Gespräche statt, erste Kontakte wurden geknüpft, und das eine oder andere neue Gesicht wird bald nicht mehr ganz so neu sein. Für das charmante Catering war das Restaurant Aesch verantwortlich – mit viel Liebe zum Detail und einem feinen Gespür für den Geschmack der Gäste. Diese kulinarische Begleitung rundete den Abend perfekt ab.
Zum Abschluss des gelungenen Anlasses durften alle Teilnehmenden eine sorgfältig zusammengestellte Tasche mit Walchwiler Köstlichkeiten mit nach Hause nehmen – ein herzliches Dankeschön der Gemeinde an ihre neuen Mitbewohnerinnen und Mitbewohner. Besonders beliebt war dabei der «Chilbi-Batzen», der Vorfreude auf die Walchwiler Chilbi vom 11./12. Oktober 2025 weckte. Bleibt zu hoffen, dass dieser Batzen dann auch wieder seinen Weg zu den Festbetreibern findet.
Der Anlass war ein voller Erfolg – nicht nur organisatorisch, sondern vor allem auch menschlich. Mit viel Engagement und Offenheit hat die Gemeinde Walchwil gezeigt: Wer hier ankommt, ist nicht nur willkommen – sondern wird Teil einer lebendigen Gemeinschaft. Guido Pirovino





Erfolgreiche Teilnahme an den Swissskills in Bern: Bronze für Sara Grosswiler
Sara Grosswiler, Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ, konnte an den Swissskills in Bern ihr Können unter Beweis stellen – mit grossem Erfolg. Sie sicherte sich den hervorragenden 3. Rang und wurde mit der Bronze-Medaille ausgezeichnet.
Sara Grosswiler arbeitet im Alterswohnheim Mütschi in Walchwil, wo sie auch ihre Ausbildung absolvierte. Deine Familie ist stolz und gratuliert dir recht herzlich zu diesem grossartigen Erfolg. Yvonne Grosswiler

Am Samstag, den 20. September 2025, fand im Gemeindesaal ein rockiges Konzert von 7tcover statt, das von der Frauengemeinschaft hervorragend organisiert wurde. Die Zuger Rockband 7tcover liessen die feurigen rockigen Siebziger-Jahre wieder aufleben.
Die Veranstaltung war Teil einer Zämaparty der Frauengemeinschaft. Im Freien boten diverse Foodstände Köstlichkeiten an, während im Saal die Band 7tcover für musikalische Unterhaltung sorgte.
Besonders auffällig war, dass viele junge Leute den Weg in den Gemeindesaal fanden und die rockige Musik genossen. Die Band schaffte es, Jung und Alt gleichermassen zu begeistern und bewies, dass mit entsprechender Musik auch junge Menschen erreicht werden können. Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, dass Walchwil nicht ein langweiliges Dorf ist, sondern mit ansprechenden Events sein Image positiv verändern kann.
Zukünftige Events könnten weiterhin dazu beitragen, das positive Image von Walchwil zu fördern und die Vielfalt und Lebendigkeit der Gemeinde zu präsentieren.









Eine bislang unbekannte Täterschaft hat auf einem Privatgrundstück mehrere Bäume und Sträucher gefällt. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. Die Polizei sucht Zeugen.
Im Zeitraum zwischen Juli 2025 und Ende August 2025 hat eine unbekannte Täterschaft an der Chellenstrasse in Walchwil unerlaubt mehrere Bäume sowie Sträucher gefällt. Dabei handelt es sich um drei Eschen, eine Eiche, zwei Tannenbäume und fünf Haselnuss-Stämme. Diese sind Teil eines Schutzwaldes und befinden sich auf einem Privatgrundstück. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Die gefällten Bäume und Sträucher wurden vor Ort liegengelassen.
Zeugenaufruf
Personen, die Angaben zur Täterschaft machen können, sind gebeten, sich bei der Zuger Polizei, Telefon 041 595 41 41 zu melden. Quelle: Zuger Polizei
Der Walchwil International Men’s Club (WIMC) setzte seine spannende Reise zur Entdeckung der verborgenen Schätze Walchwils mit einem Besuch in der Chäs-Hütte Rust fort. Diese geschätzte Institution hat sich der Kunst der Käseherstellung verschrieben.
Diese Initiative ist Teil der umfassenden Bemühungen des Clubs, das Verständnis seiner Mitglieder für die lokale Gemeinschaft, ihre Geschichte und ihre Traditionen zu vertiefen.
In den vergangenen Monaten hat der WIMC eine Vielzahl kultureller und industrieller Höhepunkte Walchwils entdeckt, darunter die Eichhof-Brennerei, die Fischbrutanlage und das Trinkwasserversorgungssystem des Dorfes. Der Club hat auch lokale Traditionen gefeiert, indem er Auftritte von Jodel- und Alphorn-Gruppen veranstaltete und mit ihnen gesellige Abende verbrachte. Dadurch bekräftigte er seine Mission, sowohl die materiellen und immateriellen Schätze als auch die Menschen der Gemeinde zu erkunden und mit ihnen in Kontakt zu treten.
Dieses Mal versammelten sich 20 Mitglieder in der Chäs-Hütte, wo André Rust sie herzlich empfing und durch seine beeindruckenden Produktionsanlagen führte. Während der Führung gab er faszinierende Einblicke in den Käseherstellungsprozess, beantwortete neugierige Fragen und demonstrierte die Leidenschaft und Handwerkskunst, die hinter seinen renommierten Produkten stehen.
Der Abend war erfüllt von den reichhaltigen Aromen und Geschmacksnoten des Käses. Die Mitglieder genossen einen geselligen Aperitif mit einer Auswahl köstlicher Rust-Käsesorten, begleitet von erlesenen Weinen. Diese Verkostung bot den Mitgliedern die perfekte Gelegenheit, sich zu entspannen und ihre Gedanken auszutauschen.
Doch damit war der Abend noch nicht zu Ende. Die Gruppe begab sich anschliessend ins Restaurant Pfaffenboden, wo sie von den Besitzern Luca und Clara herzlich empfangen wurde. Dort erwartete sie ein besonderes Abendessen, dessen Höhepunkt eine einzigartige Variante der traditionellen Älplermagronen mit Rust-Käse war. Die Kombination aus lokalen Zutaten, kreativer Küche und herzlicher Gastfreundschaft rundete den Abend wunderbar ab.
Die Veranstaltung wurde einstimmig als unvergessliches Erlebnis gelobt. Die Mitglieder gingen mit einem tieferen Verständnis für die Käseherstellungstraditionen von Walchwil und einer neuen Wertschätzung für das Engagement der Gemeinde zur Erhaltung und Würdigung ihres kulturellen Erbes nach Hause.
Der Walchwil International Men's Club freut sich auf sein nächstes Abenteuer, bei dem er weiterhin die Geheimnisse und Geschichten aufdecken wird, die Walchwil zu einem so bemerkenswerten Ort machen. Stephen George



Am Donnerstag, 4. September 2025, kurz vor 11:30 Uhr, fuhr ein 64-jähriger Autofahrer in Arth auf der Zugerstrasse in Richtung Walchwil. Dabei geriet er nach rechts von der Fahrbahn auf eine Wiese und kollidierte dort mit einem Felsen. In der Folge kippte das Fahrzeug auf die Seite und kam schliesslich auf dem Dach liegend auf der Gegenfahrbahn zum Stillstand. Der Fahrzeuglenker wurde durch den Rettungsdienst mit leichten Verletzungen in Spitalpflege gebracht.
Aufgrund der Bergungsarbeiten war die Zugerstrasse während einer Stunde nur einspurig befahrbar. Neben der Kantonspolizei Schwyz standen der Rettungsdienst und ein privates Abschleppunternehmen im Einsatz. Kantonspolizei Schwyz
Walchwil pflegt eine schöne Tradition: Vereine, die sich für eidgenössische Grossanlässe qualifizieren, werden nach ihrer Rückkehr im Dorf empfangen. Am 1. September wurden die Schwinger und die Netzballerinnen von den Dorfvereinen und der Gemeinde geehrt.
Wegen der unsicheren Wetterlage fand der Anlass nicht wie geplant auf der Strasse, sondern in der katholischen Kirche statt. Die Nähe zwischen Publikum und Sportlerinnen und Sportlern sorgte für eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre.
Vom Schwingclub Oberwil-Zug und von Walchwil nahmen insgesamt sechs Athleten am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest im Glarnerland teil. Die Netzballerinnen überzeugten ebenfalls: Nach mehreren Schweizer Meistertiteln gewannen sie im Juni auch am Eidgenössischen Turnfest in Lausanne.
Der Gemeinderat dankt allen Beteiligten für den gelungenen Anlass und gratuliert den Sportlerinnen und Sportlern herzlich zu ihren hervorragenden Leistungen. Gemeinderat Walchwil / Bild: Simon Leuenberger

Am Dienstagabend lud die Walchwil Alphorngruppe Mitglieder des Walchwil International Mens Club zu ihrer Probe auf dem Spielplatz Usseregg ein.
30 Mitglieder des Mens Club schlossen sich den 9 Mitgliedern der Alphorngruppe an, um einen Abend voller Musik und Geselligkeit zu verbringen. Als die Sonne unterging und die wunderschönen Töne des Alphorns erklangen, wurde das Feuer entzündet und alle kamen zusammen, um Bratwurst von der Fyrabig Metzg zu geniessen, dazu gab es ein paar Bier.
Der letzte Höhepunkt des Abends war die Gelegenheit für die Mitglieder des Mens Clubs, selbst einmal ein echtes Alphorn zu spielen, was einige der seltsamen Geräusche erklären könnte, die in dieser Nacht im ganzen Dorf zu hören waren...
Es war ein wunderbarer Abend für alle. Neil Macleod


Am Sonntag, 28. September 2025, stimmen die Walchwiler Stimmberechtigten über die Revision der Ortsplanung ab.
Die Revision bildet die Grundlage für die räumliche Entwicklung der Gemeinde in den nächsten 20 Jahren – in den Bereichen Wohnen, Verkehr, Umwelt, Gewerbe und Lebensqualität. Seit dem Projektstart im Winter 2019/2020 wurde die Bevölkerung aktiv einbezogen: mit regelmässigen Informationen, einer Arbeitsgruppe aus Parteien, Gewerbe und Baukommission sowie einer breit zusammengesetzten Spiegelgruppe. Begleitet wurde der Prozess von der R+K Raumplanung AG.
Am 28. September gelangen der Zonenplan und die Bauordnung als verbindliche Instrumente der Nutzungsplanung zur Abstimmung. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass die Revision die Entwicklung von Walchwil positiv und zukunftsgerichtet prägt. Er empfiehlt, der Vorlage zuzustimmen. Weitere Informationen zur Ortsplanungsrevision und der Abstimmung finden sich in der Abstimmungserläuterung sowie in den Unterlagen auf der Website. Gemeinderat Walchwil
Für weitere Auskünfte, Rückfragen und Zitate
René Peyer, Gemeinderat, Vorsteher Bau/Planung, rene.peyer@walchwil.ch, Telefon 041 759 80 17.

Pünktlich und bestens gelaunt starteten 19 Männer der Männerriege Walchwil mit Chauffeur in Richtung Elsass. Nach einem zünftigen Mittagessen im charmanten Gasthof Molkenrain ging’s gestärkt weiter zum geschichtsträchtigen Hartmannswillerkopf. Bei einer geführten Wanderung über das ehemalige Schlachtfeld bekamen wir spannende Einblicke in die Geschichte des Ersten Weltkriegs – und das eine oder andere unerwartete Höhenmetertraining.
Anschliessend bezogen wir unsere Unterkunft im Hotel Le Riquewihr. Das hübsche Städtchen Riquewihr mit seinen Fachwerkhäusern lud zum Bummeln ein – eine perfekte Kulisse für den Apéro im Weinkeller Selig. Der gesellige Abend im Caveau L’Arbaletier rundete den Tag kulinarisch und kameradschaftlich ab.
Am nächsten Morgen fuhren wir nach Colmar, wo uns Stadtführerin Caroline durch die malerische Altstadt lotste. Zwischen Kanälen, Gassen und Geschichten erfuhren wir viel über die elsässische Kultur – und danach auch über die lokale Gastronomie beim gemeinsamen Mittagessen.
Mit vollem Bauch und vielen schönen Eindrücken im Gepäck traten wir die Heimreise an. Ein gelungener Ausflug – ganz im Sinne von Genuss, Geschichte und guter Gesellschaft.
Es ist nicht selbstverständlich, so viel Zeit, Energie und Herzblut in die Organisation einer solchen Vereinsreise zu stecken – umso mehr wissen wir deinen grossartigen Einsatz zu schätzen! Dank deiner sorgfältigen Planung und deinem Engagement hat einfach alles tadellos geklappt!
Du hast uns nicht nur eine rundum gelungene Reise ermöglicht, sondern auch viele schöne gemeinsame Erinnerungen geschaffen. Dafür sagen wir von Herzen: Danke, Martin Hürlimann! Guido Pirovino






Gegen fünfzig Walchwiler Frauen verschiedener Generationen fanden zum Berggottesdienst auf dem Bauernhof in der Hasengutnacht zusammen – und ebenso etliche Männer!
Für ihre Besinnung wählte die Liturgiegruppe der Frauengemeinschaft das Symbol des Baumes, welches auch in der Bibel vielfältig vorkommt. Die persönlichen Stimmen aus der Gruppe kamen eindrucksvoll zur Geltung. Wendel Hürlimann verbreitete volkstümliche Klänge, und Daniela Hürlimann begleitete auf ihrer Flöte mit Leichtigkeit die Lieder. Der Blick ins weite Land schuf mit dem Eindunkeln eine besondere Stimmung. Gesellig und lebhaft blieb es noch länger bei Kuchen und Getränken. Alle konnten am Schluss ein zum Thema passendes Souvenir mitnehmen: Ob daraus Obstbäume mit Überraschungen werden? Dank gebührt den Gastgebern Fränzi und Björn Hürlimann-Betschart, den genannten Musikanten sowie dem Vorbereitungskreis.
Die Frauengemeinschaft wird nächstes Jahr wieder auf den Berg einladen – man darf gespannt sein, auf welchen Hof! Hans Ruedi Kilchsperger




Bilder: Tetiana Shakhno und Hans Ruedi Kilchsperger
Das neue Schuljahr gespannt beginnen ist eine grosse Sache: Dazu waren in der festlichen Pfarrkirche alle Schülerinnen und Schüler samt Eltern und sogar auch Grosseltern mit den Lehrpersonen eingeladen – und sie waren da!
Gemeinsam starten – und nicht davonlaufen. Rektor Fabian Ziegler machte mit seinen persönlichen Erfahrungen seines ersten Rektoratsjahres Mut zum Anfangen: Andere sind da und gehen mit! Er wies mit dem von Schülern gestalteten Logo auf das Jahresmotto hin: „Der Natur auf der Spur!“ Gemeindeleiter Benjamin Meier und Pfarrerin Antje Gehrig-Hofius machten mit ihren Worten Lust zum Entdecken, zur Aufmerksamkeit, zum Staunen über das Wunderbare, zum Mitfühlen mit Tieren und Pflanzen, zur Freude an der Natur. Iwan Weiss mit dem Saxophon und Tobias Renner am Keyboard erfüllten den grossen Kirchenraum mit energievollem Klang. Mit dem feierlichen, kräftigen Segen mögen nun Kinder und Eltern sowie Lehrpersonen die vor ihnen liegenden Herausforderungen anpacken! Der Song von Marco Kunz gilt für alle:
Schritt für schritt der bärg doruuf,
Tritt für tritt loh keine us und chunt e Stei, stohni druf und schrei:
Ich gibe sicher nid uf!
Bild und Text: Hans Ruedi Kilchsperger

Am Donnerstagabend (7. August 2025) ist es in Walchwil zu zwei Verkehrsunfällen gekommen, bei denen jeweils ein Motorradlenker involviert war. Dabei wurden die beiden Zweiradlenkenden erheblich verletzt. Ein beteiligter Autofahrer musste ebenfalls ins Spital eingeliefert werden.
Der erste Unfall ereignete sich kurz nach 20:15 Uhr auf der Vorderbergstrasse. Aus noch nicht bekannten Gründen ist es zwischen einem bergwärts fahrenden Motorrad und einem abwärtsfahrenden Auto zu einer Frontalkollision gekommen. Dabei wurde der 34-jährige Zweiradlenkende erheblich verletzt. Er wurde nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Spital eingeliefert. Mit leichten Verletzungen wurde der 45-jährige Autofahrer zur Kontrolle ebenfalls ins Spital überführt.
Während der Patientenbergung musste die Vorderbergstrasse im Bereich der Unfallstelle für rund eine Stunde gesperrt werden. Zuger Polizei

Kurz nach 20:45 Uhr ereignete sich auf der Artherstrasse ein zweiter Verkehrsunfall mit einem involvierten Motorrad. Ein 20-jähriger Zweiradlenkender fuhr von Arth kommend in Richtung Walchwil. In einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam rechts von der Strasse ab und stürzte zu Boden. In der Folge schlitterte das Motorrad über die ganze Strasse und prallte auf der linken Seite in eine Mauer. Der 20-jährige Unfallverursacher musste mit erheblichen Verletzungen ins Spital eingeliefert werden. Zuger Polizei

Entsteht auf dem Walchwilerberg nach der Schliessung des Restaurants Engel ein neuer Gourmet-Tempel?
Wanderer, Biker und Familien freuten sich, dass das beliebte Bergrestaurant Pfaffenboden auf dem Walchwilerberg nach einer Renovierungspause wieder geöffnet wurde. Aber die Ausflügler haben sich zu früh gefreut! Um die Mittagszeit gähnende Leere. Ach ja, die Berghütte öffnet erst um 16.00 Uhr und schliesst um 22.00 Uhr. Und das nur vom Freitag bis Dienstag. Und die Preise bewegen sich auf sehr hohem Niveau, was darauf hindeutet, dass auf dem Walchwilerberg ein Edelrestaurant entsteht. Restaurant Pfaffenboden.
Erwartet man von einem Bergrestaurant nicht gutbürgerliche und einfache Speisen zu vernünftigen Preisen? Offensichtlich will man die normalen Bürger nicht mehr als Gäste im Pfaffenboden begrüssen.
Was hat wohl der Vermieter – die Korporation Walchwil – gedacht, das Lokal an so einen Pächter zu vermieten?
Was meinen Sie, liebe Leser:in? Sind wir die die Einzigen, die das kritisieren. Ihre Meinung ist gefragt. Senden Sie Ihre Meinung an kontakt@punkt-walchwil.ch
PS: In der Zwischenzeit wurden die Öffnungszeiten angepasst. Siehe Site Restaurant Pfaffenboden Guido Pirovino, Kurt Hildbrand
Meine Vorfreude auf die Neueröffnung der Pfaffenbodenhütte war sehr gross. Und jetzt diese noch grössere Enttäuschung. Es ist einfach unglaublich! Da hatte die Korporation Zug mehr Glück (oder ein besseres Händchen) mit den neuen Wirtsleuten im Zuger Alpli gehabt. Die Eröffnung an diesem herrlichen 1. Juni Wochenende ist total geglückt. Trotz grossem Ansturm haben sich die Wirtsleute nicht aus der Ruhe bringen lassen. Sie bewiesen Professionalität, waren freundlich, effizient und die Küche hervorragend. Eben so wie man es gerne hat in einem Bergrestaurant, gut und bekömmlich zu vernünftigen Preisen.
Erika Roth, Dürrenburg
Der Pfaffenboden galt weit über die Kantonsgrenze hinaus als gut bürgerliches Restaurant. Die Inauens haben dies über Jahre mit sehr viel Herzblut geführt und dafür auch viel Anerkennung bekommen; von den Gästen.
Die Korporation Walchwil hat nun fürs Restaurant neue Pläne: «Schickimicki-Essen zu «Schickmicki-Preisen» ... Kein Wanderer und oder Velofahrer wird ein solches Gastrokonzept auf dem Zugerberg akzeptieren ... Was für ein Armutszeugnis!
Wer auf dem Zugerberg zum Alpli oder auf den Wildspitz wandert, konnte sich im Pfaffenboden immer gut und günstig verpflegen: Auch mit einem Nussgipfel und einem Kaffee oder einem Bier und Wurstsalat. Da braucht es keine «karamellisierten Bratwürste», so ein Unsinn!
Pächter, die das Restaurant nur noch am Abend öffnen und dafür von der Korporation noch ein OK erhalten, sind auf dem Zugerberg total am falschen Platz ... Und die zuständigen Leute von der Korporation auf dem falschen Weg. «Die Zeit soll Richter sein», wenn möglich noch in dieser Wandersaison ... !
Trudi von Fellenberg-Bitzi, Zug
Also ich bin sehr enttäuscht was aus dem Pfaffenboden geworden ist…. diese Öffnungszeiten gehen ja gar nicht… wir sind seit fast 50 Jahren treue Gäste im Pfaffenboden und haben viele fröhliche Stunden dort verbracht! Aber nicht mal ein einfaches Schnipo bekommt man mehr geschweige denn die auf einem Berg üblichen Mahlzeiten… wer will schon eine Lumabratwurst mit caramelisierten Zwiebeln und ohne ein klecks Sauce…. und das für 29.— Franken mit Pommes! Zum Glück hat das Alpli wieder geöffnet …. man wird uns deshalb vermehrt dort antreffen.
Heidi Iten
Genau so ist es. Super geschrieben und schön, dass es jemand öffentlich anspricht. Weiter so!
Roland Hürlimann, Neuschönegg
Ja es scheint wirklich so, dass das Bergrestaurant Pfaffenboden zum Gourmet-Ttempel wird! Was soll denn das? Der Mittelstand wird wohl auf dem Pfaffenboden nicht mehr erwünscht – und schon gar nicht die Familien! Absurd finde ich die Öffnungszeiten. Sorry aber das kann und will ich nicht unterstützen und kann es demnach auch nicht weiterempfehlen.
Eine Walchwilerin R.M.
Letzte Woche Samstag, 16:00 Uhr, Restaurant zu. Haben uns bei ihnen via Instagram beschwert; keine Reaktion. Heute war ich wieder auf dem Berg, ein anderer Wanderer hat mir erzählt, dass sie ab 16:00 Uhr offen haben. Habe es nicht geprüft, aber nach letzter Woche ist mir klar – nicht mit mir! Wer an schönen Sonnentagen nicht offen hat, hat genug Geld und ist nicht angewiesen auf Gäste.
Holger von Ellerts
Es ist für uns Walchwiler nicht zum Verstehen, ein Restaurant das sogar uns Bürgern gehört, so bewirtschaftet wird. Das Restaurant Pfaffenboden ist ein schönes und einziges Ausflugsziel auf unserem Walchwilerberg, sehr geeignet für Kinder, Familien, Wanderer, Biker und sonstige Ausflügler. Vorallem die Öffnungszeiten sind sehr fraglich und von den Preisen spricht man gar nicht. Dabei ist vergessen worden, dass sehr funktionierende / einfache Familien und Bürger im Dorf und Berg leben. Die das Kultur-Vereinsleben in der Gemeinde Walchwil prägen. Denkt man an das Bärgfäscht im August oder die Bergfeuerwehr die nach täglicher Arbeiten zusätzlich Übungen und Proben bis 22.00 Uhr absolvieren. Für das leibliche / gesellige Wohl ist so nicht mehr gesorgt. Hat das Wirtepaar sich auch schon Gedanken gemacht im Winter? Um 16.00 Uhr, da reisen alle Ausflügler nach Hause. Ich kann diese Situation gar nicht unterstützen, macht keine Freude.
Franz Hürlimann, Hintermettlen
Wir sind einen Frauen-Wandergruppe und haben uns ganz spontan für den Walchwilerberg entschieden. Wir wollten eigentlich im Pfaffenboden einkehren und uns stärken. Die Gruppe aber stand um 12.00 Uhr vor verschlossenen Türen. In Zukunft nicht mehr mit uns.
C. St., Walchwil
Mit grossen Erstaunen ist unser Ausflugsziel am Mittag im Restaurant Pfaffenboden mit Hunger in der Magengegend eine trostlose Sache in der Realisierung. Die Besitzer sollten sich besinnen für welche Dienstleistungen sie verantwortlich sind und welche Vision sie haben, für Kunden etwas besonderes zu bieten! Wir als vierköpfige Familie sind sehr erstaunt, dass nun der Ausflug am Abend den gleichen Preis wie ein Tag Skifahren in Arosa hat.
Kurt Studer
Ich bin wütend und enttäuscht …
… als Einwohner von Walchwil: Gerade einmal ein Monat ist vergangen – und schon hagelt es Kritik am neuen Pächterteam des Pfaffenbodens. Dabei handelt es sich um junge Unternehmer, die mit viel Engagement und Ideenreichtum ein neues Konzept auf die Beine stellen. Sie investieren Zeit, Energie und Kapital, um etwas aufzubauen. Statt sie willkommen zu heissen, werden sie mit abfälligen Kommentaren bedacht: „Gourmet-Tempel“, „haben es nicht nötig“, „WIR wurden vergessen“. Sogar der Anspruch wird erhoben, das Restaurant habe dem Geschmack der Korporationsbürger zu entsprechen, weil es sich um deren Eigentum handle. Ist das die Art, wie man in Walchwil mit Neuzuzügern umgeht?
… als Gemeinderat: Als Ressortverantwortlicher für Bildung und Kultur liegt mir viel daran, dass Walchwil ein lebenswertes Dorf bleibt. Dazu gehört auch eine lebendige Gastronomie. Diese ist nicht selbstverständlich. Und wenn man ihr nicht Sorge trägt, verschwindet sie – wie Beispiele in und um Walchwil zeigen. Ich wünsche mir mehr Wohlwollen und Unterstützung aus der Bevölkerung. Geben wir Neuankömmlingen Zeit, ihren Platz zu finden. Freundliche, konstruktive Rückmeldungen helfen mehr als vorschnelle Urteile.
… als Unternehmer: Wer ein traditionelles Restaurant in der Schweiz betreibt, arbeitet mit einer Bruttomarge von rund 2%. Ein Betrieb wie der Pfaffenboden, mit Personal und Infrastruktur auf dem Berg, ist besonders kostenintensiv – erst recht bei unbeständigem Wetter. Die neuen Pächter mussten sich entscheiden: Entweder ganztägiger Betrieb mit hohem Personalaufwand und tiefen Margen, oder konzentrierte Öffnungszeiten mit wirtschaftlich tragbarem Angebot. Für mich ist das unternehmerisch klug gedacht – und der Korporationspräsident, selbst Unternehmer, teilt diese Einschätzung.
… als Leser der Zuger Zeitung: Es irritiert mich, dass hier eine Geschichte aufgegriffen wurde, die offenbar primär aus einem Blogbeitrag stammt – ohne den direkt Betroffenen ausreichend Zeit zur Stellungnahme zu geben. Gerade eine etablierte Redaktion wie die Zuger Zeitung sollte ausgewogene Berichterstattung höher gewichten als Schnelligkeit. Ich bin enttäuscht, wie wir als Dorfgemeinschaft mit dem Pfaffenboden umgehen. Das steht Walchwil schlecht an. Dabei könnten wir zeigen, wie man Mut und Unternehmertum willkommen heisst – und nicht vorschnell verurteilt.
Manuel Studer, Gemeinderat Walchwil
Lieber Manuel
Dein Kommentar und die hilflose Erklärung/Rechtfertigung befindet sich auf sehr, sehr dünnem Eis. Der Kommentar eines aktuellen Gemeinderates ist hier völlig fehl am Platz. Konzentriere Dich auf deine Aufgaben im Gemeinderat und überlasse dieses Problem der Korporation.
LG, Koni
Nach dem Gottesdienst in der katholischen Kirche trafen sich die Einwohner um 18.30 Uhr auf dem Pausenplatz Oeltrotte zur 1.-August-Feier.
Geselliges Beisammensein und Gedankenaustausch standen im Mittelpunkt. Die Gemeinde offerierte einen Apéro, und die Truppe des Alterswohnheims Mütschi sorgte für das leibliche Wohl. Man genoss in entspannter Atmosphäre die Darbietungen der Bärgtrychler, der Alphorngruppe, des Jodlerklubs, der Musikgesellschaft und der Trachtengruppe. Die Festansprache wurde vom Walchwiler Oberstlt i Gst Christophe Lanz gehalten, und das Julian von Flüe Trio sorgte für den musikalischen Ausklang. Der Regen vermochte die fröhliche Stimmung nicht zu trüben.







Mehr Bilder siehe Bildstrecke 1.-August-Feier 2025.
Der selbstständige Zimmermann und Schreiner Nicolas Petit-Barreau sowie Catherine De Wolf, Professorin an der ETH Zürich im Bereich zirkuläres und nachhaltiges Bauen, haben gemeinsam mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) an einem innovativen Architekturprojekt gearbeitet, das nachhaltige Materialien, Handwerk und digitale Fabrikation verbindet.
Die Installation «VAMO» wird aktuell im Arsenale in Venedig gezeigt. Nachstehend finden sie die Broschüre (auf Englisch) die in der Ausstellung erhältlich ist
Weitere informationen
Nicolas Petit-Barreau
Mobile +41 76 504 61 47
Anku - Artisans
VAMO
Am Sonntagmorgen startete unser Sommerlager. Zu Beginn besuchten wir den Familiengottesdienst in Walchwil. Die Kirche war mit künstlerischen Bildern, passend zu unserem diesjährigen Thema Asterix und Obelix, geschmückt. Danach offerierte die Pfarrei ein Znüni und wir konnten uns gestärkt auf den Weg machen.
In Thalwil legten wir einen Zwischenstopp ein und spielten ein Tauschspiel. Voller Vorfreude ging es dann weiter bis nach Trans in Graubünden, wo wir bei unserem Lagerhaus mit wunderschönem Ausblick auf die Berge ankamen. Bevor wir in unseren gallischen Hüttchen übernachteten, schauten wir einen Film.
Am Montag nahmen wir an einer gallischen Olympiade mit Seilziehen, Blachenvolley und weiteren Diziplinen teil, um Asterix und Obelix zu helfen, gegen die Römer zu gewinnen. Auch am Mittag war Teamarbeit gefragt, denn alle am Tisch wurden mit der Hand des Nachbars zusammengebunden. So mussten wir gemeinsam die Pastetli essen und hatten einen riesen Spass. Am Nachmittag beschäftigten wir uns mit dem Thema Grenzen und damit, was man in schwierigen Situationen unternehmen kann, wenn man nicht weiter kommt. Zum Schluss des Nachmittags gab es nochmals einen spielerischen Ausstieg. Während des Abendprogramms spielten wir das Spiel «Schlag die Leiterin».
Am Dienstag haben die ältesten Kinder ein sehr cooles Programm vorbereitet und selbst geleitet. Danach gingen wir auf die Wanderung und genossen die tolle Aussicht. Zum Schluss des Tages gab es ein Lagerfeuer, auf dem wir Schokobananen machten und unsere schönsten Lagerlieder gemeinsam sangen.
Am Mittwoch gab es einen gallischen Ball, bei dem sich die Teilnehmerinnen das Mittagessen und die Snacks verdienen konnten. Als sie diese gekriegt haben, waren sie auf sich selbst gestellt und durften gemeinsam – als Gruppe – das Mittagessen kochen und ein Schild gestalten, das die Römer von uns fernhält. Am Abend gab es ein Lotto mit tollen JuBla-Preisen. In der Nacht griffen die Römer uns an und unsere Hüttchen wurden geplündert. Wir wurden überrumpelt und hatten eine kleine Mutprobe zu bewältigen, die wir alle solide bestanden haben und die Römer somit vertreiben konnten.
Am Donnerstag hatten wir Naturkunde und lernten spielerisch verschiedene Pflanzen kennen. Als wir alle Pflanzen kannten, gab es ein Geländespiel, bei dem die Teilnehmer verschiedene Getränke und Toppings kaufen konnten. Mit denen versuchten sie dann, den besten Zaubertrank zu mischen. Der Drink, der von der Jury die beste Bewertung gekriegt hat, wurde an der Abendparty serviert. Am Nachmittag war der Bunte Abend. Es wurden verschiedene Ateliers angeboten, um die Gallier auf den grossen Ball vorzubereiten. Wir konnten Massagen und Masken geniessen und wurden von Profis geschminkt und gestylt. Als wir alle wunderschön aussahen, veranstalteten wir eine Talentshow. Wunderbare Talente wurden präsentiert, und die Theatergruppe hat den Pokal nach Hause geholt. Zum Schluss sangen wir alle gemeinsam Karaoke.
Am Freitag gab es einen feinen Brunch mit selbst gemachten Gipfeli und Zopf aus der gallischen Bäckerei. Gestärkt absolvierten wir einen Postenlauf in Trans, und am Nachmittag fand das Schwarze Gericht statt. Während des Lagers haben zwei auserwählte Gallier Aufgaben in der Nacht gelöst. Die Mission des Volkes war es herauszufinden, wer Asterix und Obelix waren. Nach langen Diskussionen staunten wir, dass die zwei Fünftklässlerinnen diese Aufgaben so toll erledigt haben. Am Abend wurden unsere drei neuen Hilfsleiterinnen aufgenommen und wir übernachteten noch das letzte Mal in unseren Hüttchen.
Am Samstag hiess es nun, das Dorf aufzuräumen und wieder in unsere Heimat zurückzukehren. Nora Gwerder


Am Samstag, den 5. Juli, fand auf dem Dorfplatz in Walchwil ein Dorffest anlässlich der Neuuniformierung der Musikgesellschaft Walchwil statt.
An dem Fest nahmen nicht nur die Musikgesellschaft Walchwil, sondern auch drei Gastformationen teil. Das Dorffest wurde um 14.00 Uhr mit einem Parademarsch eröffnet und erstreckte sich bis tief in die Nacht. Der Abschluss der Veranstaltung bildete die Gruppe Helga on Fire. Gesichtet wurden auch der ganze Gemeinderat von Walchwil und einige Zuger Politiker. Die Veranstaltung war unter der Leitung von Jürg Portmann ausgezeichnet organisiert. Verpflegungsstände und das örtliche Restaurant Riviera sorgten dafür, dass niemand mit Hunger nach Hause gehen musste.












Ein wunderschöner Sommerabend und eine herrliche Kulisse in der Rägeten erwarteten die 23 Männerriegler am diesjährigen Bummel.
Schnell noch den Stall etwas aufräumen, ein paar Tischgarnituren aufstellen, und los kann das traditionsreiche Fest gehen... Die 10 Kilo Schweinshals-Braten werden wieder fachmännisch von unserem Vereinsmetzger Wisel Rust auf dem Grill gegart. Das Risotto wird von Roland Imhof, unserem Männerriegen Aspiranten, nicht weniger liebevoll und frisch zubereitet. Unsere drei Mitglieder mit einer neun an erster Stelle im Jahrgang, Paul Ehrler, Fritz Zeindler und Kari Müller wurden während dem Fest speziell geehrt.
Patrick Möckli, der dieses Jahr seinen 60. Geburtstag feiern darf, hat das ganze Essen und ein paar Flaschen Champagner gesponsert. So liessen wir die Korken so richtig knallen, und wir danken dem edlen Spender!
Die Sommerferien sind nun eingeläutet, der Männerriegen-Betrieb ist nun für vier Wochen eingestellt. Das heisst jedoch, dass wir uns regelmässig mit Wandern und Tennis auf dem Lienisberg fit halten. Ganz nach dem Motto «Mach mit bliib fit!» Guido Pirovino




20 Mitglieder des Walchwil International Men's Club begaben sich kürzlich unter der fachkundigen Führung von Brunnenmeister Tobias Hürlimann auf eine aufschlussreiche Tour durch die wichtigen Wasserversorgungsanlagen von Walchwil.
Die Reise führte sie zu kritischen Stellen wie Allmigried und St. Adrian, zwei Eckpfeilern der dörflichen Wasserinfrastruktur. Dieses fortschrittliche System ist besonders bemerkenswert, weil es die Herausforderungen der Berggeographie von Walchwil meistert und eine bemerkenswert zuverlässige und kontinuierliche Versorgung aller Einwohner mit Wasser höchster Qualität gewährleistet.
Tobias gab einen umfassenden Einblick in die sorgfältige Gewinnung des Walchwiler Wassers aus natürlichen Quellen und Grundwasser. Er erläuterte das komplizierte, sorgfältig gewartete Netzwerk, das dieses Wasser sammelt und einer strengen Aufbereitung unterzieht, um die höchste Qualität für die Bewohner zu garantieren. Die Teilnehmer gewannen ein tieferes Verständnis für die unverzichtbare Rolle hochmoderner digitaler Überwachungssysteme bei der Aufrechterhaltung einer durchgängig sicheren und zuverlässigen Wasserversorgung für die gesamte Gemeinde. Es wurde hervorgehoben, dass dieses makellose Wasser in erster Linie nicht zum Trinken, sondern für Zwecke wie Gartenarbeit und Hygiene verwendet wird.
Während der Besichtigungstour sah die Gruppe beeindruckende Elemente der Wasserinfrastruktur, darunter riesige, diskret im Berg versteckte Reservoirs, hochmoderne Wasserreinigungsanlagen und leistungsstarke Pumpen sowie stromerzeugende Turbinen.
Der Walchwil International Men's Club drückte seine tiefe Bewunderung für die aussergewöhnliche Qualität, die fortschrittliche Raffinesse und die akribische Gründlichkeit der Anlagen und Prozesse aus, die das hervorragende Wasser von Walchwil sicherstellen. Sie bedankten sich bei Tobias für seine höchst informative und fesselnde Führung, die unschätzbare Einblicke in die lebenswichtigen Systeme bot, die Walchwil stets mit frischem, makellosem Wasser versorgen. Stephen George



Das vorbildlich organisierte Grümpelturnier des FC Walchwil lockte auch dieses Jahr wieder zahlreiche Fusballbegeisterte auf den Lienisberg.
Zu den 17 Teams mit ihren Kickern gesellten sich über den ganzen Samstag hinweg – trotz heissem Wetter – fussballbegeisterte Fans hinzu. Die Besucher sahen spannende und faire Spiele und bereuten den Gang auf den Lienisberg nicht. In der Kategorie Mixed siegte das Team Weizenwunder – ein Team aus Walchwiler, Zuger und Chamer – während in der Kategorie Offen die Flexboys aus Walchwil den Sieg errangen. Beim abendlichen Beerpong-Turnier gewann das Team Ginger/Dale.










Weitere Bilder siehe Bildstrecke Grümpelturnier 2025
Am Donnerstagabend, 26. Juni fand auf dem Dorfplatz ein Latina Abend statt, bei dem zwei fantastische Bands auftraten.
Encantigo begeisterte das Publikum mit feurigem LatinSound, während das Barfuss Kollektiv traditionelle Musik aus Sotavento, Mexiko präsentierte. Das Programm wurde durch Auftritte der dazugehörigen Tanzschule ergänzt. Der ausgezeichnet besuchte Anlass und die grandiose Stimmung vermittelte echte Lebensfreude.



Für die Netzballerinnen des Frauensportvereins Walchwil gibt es erneut einen Grund zum Feiern. Im Mai gewannen sie die Schweizermeisterschaft und nun sind sie ebenfalls Turnfestsieger des ETF in Lausanne. Der Titel war wiederum hart erkämpft.
Während zwei Wochen, vom 12. bis am 22. Juni 2025, findet das Eidgenössische Turnfest in Lausanne statt. Zum ersten Mal ist die Ballsportart Netzball eidgenössisch und gehört nicht mehr nur zum Rahmenprogramm. Bereits vor sechs Jahren in Aarau stellte Walchwil ein Team am Turnfest und konnte den ersten Platz im Netzball ergattern. Umso grösser war die Freude jetzt, da sie sich jetzt offiziell als Turnfestsieger betiteln können.
Vor der Rangverkündigung am Abend gab es noch ein paar Stunden Zeit, um sich auf dem Festgelände zu stärken und sich etwas zu erholen. Die fünf Spielerinnen Esther Hürlimann, Fabienne Hürlimann, Liv Fuchser, Salome Hürlimann und Sara Grosswiler mit Coach und Schiedsrichterin Gisela Dolder genossen den restlichen Tag und konnten sich mit dem Sieg in der Tasche in den Liegestühlen am See zurücklehnen.
Der offizielle Empfang in der Gemeinde Walchwil wird am 1. September 2025 stattfinden, zusammen mit dem Empfang der Schwinger des ESAF. Fabienne Hürlimann


12 Blauringmädchen und 9 Leiterinnen, erlebten ein grossartiges, nationales Pfingstlager in Wettingen, zusammen mit 10'000 anderen Teilnehmern. Drei Tage lang erwartete uns ein abwechslungsreiches und aktives Programm, das wir nicht nur mit Freunden aus der eigenen Schar, sondern auch mit vielen anderen Jubla-Gruppen aus der ganzen Schweiz teilen konnten.
Die Anreise erfolgte mit dem Zug. Direkt im Anschluss wurden wir feierlich bei der ersten Insektenkonferenz auf der riesigen Bühne am Jublasurium willkommen geheissen. Passend zum Thema Insekten hatte das OK-Team geniale und kreative Lageraktivitäten vorbereitet, bei denen wir unsere Kreativität ausleben konnten. Eine dieser Aktivitäten war der Bau von Insektenbrücken aus Holzstäbchen am Nachmittag. Der Abend klang mit Spiel, Spass und leckerem Essen aus. Nach einer schönen Gute-Nacht-Geschichte krochen wir müde, aber glücklich in unsere Schlafsäcke.
Der Sonntag begann mit einem leckeren Frühstück am Zelt, bevor wir dann gleich weiter zum grossen Krabbeln mit allen anderen Marienkäfern durften. Dies war ein Sportblock, bei dem wir viele kleine Spiele gegen andere Teilnehmer spielen konnten. Am Nachmittag konnten wir uns in verschiedenen Ateliers auf dem gesamten Gelände verweilen. Hier probierten wir Insekten, besuchten das Spiel «Herzblatt» und lebten uns kreativ aus. Vor dem Abendessen durften wir am Sportblock «Käferkampf» teilnehmen, einer Art «Capture the Flag». Als am Abend die Sonne rot unterging, durften wir noch ein wunderschönes Konzert der Basler Band Les Touristes geniessen. Auch am Samstagabend beendeten die Blauringmädchen unter zwölf Jahren den Tag mit einer Gute-Nacht-Geschichte.
Am letzten Lagertag hiess es schon früh am Morgen Zelte abbauen und die letzten Sachen packen. Danach konnten wir noch an der letzten Lageraktivität, der Raupenreise, teilnehmen. Zum krönenden Abschluss wurden wir von der Band Hecht mit einem mitreissenden Auftritt überrascht. Die Stimmung war nochmals unbeschreiblich, und wir genossen das Konzert in vollen Zügen.
Auf der Heimreise hatten wir nochmals Zeit, die vielen schönen Geschichten und Erlebnisse des Lagers miteinander auszutauschen. Wir sind uns alle einig: Dieses Pfingstlager wird für immer einen besonderen Platz in unseren Herzen haben. Nora Gwerder



Die vom Bergsturz schwer getroffene Gemeinde Blatten erhält von Walchwil eine Soforthilfe in der Höhe von CHF 50'000.
Betroffen von den verheerenden Ereignissen in Blatten, hat der Gemeinderat Walchwil beschlossen, sich mit der Berggemeinde solidarisch zu zeigen. Die finanzielle Unterstützung soll den Menschen vor Ort dabei helfen, erste dringende Bedürfnisse zu decken.
Mit dieser Geste spricht Walchwil der Bevölkerung von Blatten seine Anteilnahme aus und wünscht ihr viel Kraft und Zuversicht für die bevorstehende Zeit des möglichen Wiederaufbaus. Gemeinderat Walchwil
Bei sommerlichen Temperaturen trafen sich die Seniorinnen und Senioren im Pfarreizentrum zum traditionellen Grillplausch.
Herrliche Grilladen und verschiedene Salate liessen sich die Teilnehmer schmecken. Ein exzellentes Dessert zum Abschluss beendete den tollen Anlass. Die Besucher genossen nicht nur das leckere Essen, sondern auch die Möglichkeit, sich mit anderen Gemeindemitgliedern auszutauschen. Die Frauengemeinschaft Walchwil sorgten für einen reibungslosen Ablauf und die herzliche Bewirtung der Gäste. Ein besonderer Dank an die unermüdlichen Helferinnen und Helfer für unermüdlichen Einsatz.
Die vergangene Woche war der Walchwil International Mens Club sehr aktiv.
Am Samstag, 17. Mai, wanderten 17 Mitglieder des Clubs vom Dorf aus auf den Zugerberg, wo sie ein feines Mittagessen vom Grill genossen.


Am Sonntag machten sich einige Mitglieder mit ihren Motorrädern auf den Weg, um die Schönheit des Glarnerlandes zu erkunden, als erste von hoffentlich mehreren Touren über die Sommermonate.


Am Freitag schliesslich reisten 24 Mitglieder und Gäste nach Genf, wo sie einen aussergewöhnlichen Besuch im CERN erlebten. Sie besuchten Bereiche, die nur wenige Menschen zu sehen bekommen, trafen aussergewöhnliche Menschen und erfuhren viel über die unglaubliche Arbeit, die dort geleistet wird. Neil Macleod



1985 hat Anton Kälin (Jg. 1938) die Betreuung der Vogel-Nistkästen übernommen, also über einen Zeitraum von 40 Jahren.
Eine wahrhaft lange Zeit. Nun gibt er die Betreuung der Nistkästen an einen Jüngeren ab – an den (Süren)-Franz.
Seine grosse Leidenschaft für die Vogelwelt und die Natur spiegelte sich bei der Vogel-Koryphäe Kälin in seiner Arbeit als Vogelwart wider. Alle Meisenarten, der Kleiber und sogar der Trauerschnäpper bewohnten seine bewährten Holzhäuschen. Viermal pro Jahr säuberte und pflegte der Walchwiler Kälin die unzähligen Nistkästen.
Kälin war als Lehrer in Walchwil tätig, was seine Liebe zur Natur und sein Engagement für den Schutz der Vögel weiter verstärkte. kh.
Am Dienstagabend trafen sich 30 Radler zur jährlichen Verleihung des Köbi-Wanderpokals.
Liebe BCW-Familie, es gibt Menschen, die sind einfach immer da. Nicht laut, nicht aufdringlich – aber zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk. Wenn jemand spontan eine Tour übernehmen muss – er ist zur Stelle. Wenn Feedback für das Jubiläumsfest gebraucht wird – er hat bereits eine Liste parat. Er ist derjenige, der bei Schneeschuhtouren den Weg kennt, die Rigi-Tour rekognosziert und leitet und dabei stets ein Lächeln im Gesicht hat. Sein Humor ist ansteckend, sein Wissen über die lokale Historie beeindruckend, und seine positive Ausstrahlung motiviert uns alle. Er ist ein echter Teamplayer, der sogar sein eigenes Bike zur Verfügung stellt, wenn jemandem die Luft ausgeht.
Kurz gesagt, er ist ein Vorbild für uns alle. Deshalb verleihen wir den Köbi-Wanderpokal 2024 an unseren geschätzten Kollegen: Hans «Hausi» Rust! Anders Borgen

Nach der schlechten Leistung der Fussballer auf dem Lienisberg rettete das Netzball-Team den Walchwiler Sportsonntag. Sie wurden in Reiden erneut Schweizer Meister.
In 15 Spielen an zwei Tagen holten sie 28 von 30 möglichen Punkten. Jedes Spiel, egal gegen wen, erforderte viel Kraft und Konzentration. Die Freude der Spielerinnen und der angereisten Fans über den Schweizer-Meister-Titel war gross. Zum zweiten Mal in Folge und zum dritten Mal insgesamt klassierte sich Walchwil mit diesem Team auf dem ersten Platz. Den zweiten Platz belegte die andere Mannschaft aus dem Kanton Zug, Hünenberg, gefolgt von Hellbühl. Die sieben Frauen – Eliane Hürlimann, Esther Hürlimann, Fabienne Hürlimann, Liv Fuchser, Salome Hürlimann, Sandra Hürlimann und Coach Gisela Dolder – liessen das äusserst erfolgreiche Wochenende im Restaurant Aesch in Walchwil gemütlich feiernd ausklingen. Fabienne Hürlimann




Ab sofort bietet die Chäs-Hütte Rust ein grosses Sortiment der Fyrabigmetzg in ihren Automaten an.
Die Fyrabig Metzg, eine kleine Metzgerei in Arth, ist bekannt für ihre hausgemahten Produkte, aus eigener Schlachtung und ihren Ladenverkauf am Donnerstag, Freitag und Samstag. Die Entscheidung, das Sortiment der Fyrabigmetzg in den Automaten anzubieten, dient als Sortimenterweiterung. Zusätzlich wird ab sofort ein grosses Grillsortiment verfügbar sein. Die Chäs-Hütte Rust freut sich, ihren Kunden diese hochwertigen Produkte anbieten zu können. Irene Heinrich
Folgende Zuschrift hat die Redaktion erreicht: Möchte mich im Namen der Wandergruppe Silberfuchs für diesen schönen Rastplatz bedanken. Gratis Holz und Abfallbehälter, super. Josef Renggli, Meggen


Jetzt ist es definitiv: Der Asian-Gourmet-Tempel Engel ist Konkurs. Das Restaurant, das von Kesang Soghatshang geführt wurde, meldete am 28. April Konkurs an. Es hatte seit Dezember 2024 geschlossen und setzte auf asiatische Küche im Hochpreissegment.


Jedes Jahr erleiden im Kanton Zug rund 130 Menschen einen Herzkreislaufstillstand. In solchen Notfällen zählt jede Minute.
Deshalb wird im Kanton Zug ein First Responder System aufgebaut: Geschulte Ersthelfende überbrücken die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und leiten schnellstmöglich Reanimationsmassnahmen ein. Die Alarmierung erfolgt rund um die Uhr über eine App.
Auch in Walchwil wird noch Verstärkung gesucht.
Voraussetzungen
Mindestalter 18 Jahre mit Wohnsitz und/oder Arbeitsort im Kanton Zug
Medizinischer Abschluss mindestens auf Stufe «HF» oder gültiges BLS-AED-SRC Zertifikat.
Absolvierter Einführungskurs
Persönliches Smartphone (iOS oder Android)
Gute körperliche und psychische Verfassung
Engagieren Sie sich als First Responderin oder First Responder – und helfen Sie mit, Leben zu retten.
Mehr Informationen finden Sie auf dem Flyer oder unter: First Responder


Am Abend des 2. Mais 2025 fand in der Walchwiler reformierten Kirche ein wunderbar beeindruckendes Konzert statt.
Die vier talentierten Musikerinnen und Musiker Anna Veronika Mischol, Andri Mischol, Bertina Adame und Tobias Renner führten ausgewählte Werke von Telemann, Goldberg, Bach und Soler auf und begeisterten die Zuhörenden mit ihrer virtuoser Technik und dem hohen musikalischen Niveau. Die harmonischen und unterschiedlichen Kombinationen von Blockflöte, Geige, Orgel, Cembalo und Spinett sorgten für ein abwechslungsreiches und besonderes Klangerlebnis.
Die Kirche war gut besucht, die Atmosphäre gleichermassen festlich wie entspannt, auch wenn die hohe Raumtemperatur dem Publikum, aber vor allen Dingen Aufführenden und den empfindlichen Instrumenten einiges abverlangte. Nach dem Konzert hatten die Gäste Gelegenheit, auf der Aussenterrasse bei kühlen Getränken zusammenzukommen und die musikalischen Eindrücke in lockerer und gutgelaunter Runde Revue passieren zu lassen. Es war ein sehr gelungener Abend, der vor allem die Musik, aber auch unsere Walchwiler Gemeinschaft feierte.
Text und Bilder: Antje Gehrig



Der Walchwil International Men's Club veranstaltete in der Galerie des Spritzenhauses KunsCHt einen Abend mit einer anspruchsvollen Gaumenprobe, bei der Mitglieder und Gäste sieben Weine aus Spanien und Italien blind verkosteten und verglichen.
Unter der Leitung des ortsansässigen und preisgekrönten Sommeliers Josef Pargfrieder erkundeten die Teilnehmer die Nuancen jedes sorgfältig ausgewählten Jahrgangs, ohne die Etiketten, Rebsorten oder Preise zu kennen. Das einzigartige Format förderte eine unvoreingenommene Bewertung und eine lebhafte Diskussion, da die Teilnehmer über ihre Vorlieben bei jedem Paar abstimmten.
Erst zum Schluss wurden die Flaschen enthüllt, was zu Überraschungen und lebhaften Diskussionen führte, als die Weinliebhaber herausfanden, ob ihre Favoriten aus der Rioja oder der Toskana, von einem Boutique-Weingut oder einem berühmten Weingut stammten.
Die Veranstaltung war eine Kombination aus Bildung und Genuss, die das tiefe Wissen und die Leidenschaft von Pargfrieder für europäische Weine unter Beweis stellte und den kulturellen Reichtum der Gemeinde Walchwil unterstrich.
Neil Macleod

Gestern durften wir als Männerriege wieder Gast im Schützenhaus Büel sein. Dies hat schon eine lange Tradition, und trotzdem möchte ich Euch von Herzen dafür danken.
Das Zusammenarbeiten von zwei lokalen Vereinen finde ich grossartig und äusserst wertvoll für die Gemeinde. Gleichzeitig ist es in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich.
Wie Paul das Ganze mit viel Herzblut organisiert, der legendäre Pot-au-feu, die feinen Nussgipfel, seine bescheidene Art – einfach genial, alle Männerriegler mögen Paul! Aber auch Roger und Bruno mit der Jungmannschaft haben tatkräftig und ruhig mit den Waffen und dem Auswerten der Scheiben geholfen. Dem ganzen MSV Walchwil danken wir herzlichst!
Ich weiss, es steckt viel Freiwilligenarbeit drin, bei Paul schon in der Vorbereitung, am Schiesstag und in der Nachbereitung. Oder der Feierabend wird für die Vereine geopfert. Immer weniger Mitglieder sind bereit, diese Extrameile zu gehen... das macht Ihr im MSV wirklich stark!
Gerne werden wir uns revanchieren, wenn Ihr unsere Hilfe braucht, oder wenn wir in der Turnhalle zusammen etwas organisieren wollen. Ihr könnt jederzeit gerne auf mich zukommen.
Sportliche Grüsse
Guido Pirovino, Männerriege Walchwil, Präsident


Der «Zentrumsbogen» – das halbkreisförmige Gebiet zwischen Dorfstrasse und Kirchgasse – soll zu einem lebendigen Ort für Wohnen, Einkaufen und Arbeiten werden. Am 8. Mai wird das Siegerprojekt des Studienauftrags der Bevölkerung vorgestellt.
Den Wettbewerb für die Neugestaltung des Dorfzentrums Walchwil hat die Planergemeinschaft Mirlo Urbano/Brühlmann Loetscher (Architektur/Städtebau) in Zusammenarbeit mit Appert Zwahlen Partner (Landschaftsarchitektur) gewonnen. Ihr Entwurf zeigt, wie sich das Zentrum zwischen Dorfstrasse und Kirchgasse in Zukunft entwickeln könnte.
Am Donnerstag, 8. Mai, um 19.30 Uhr wird das Projekt im Gemeindesaal Walchwil vorgestellt. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, die vier eingereichten Studien anhand der Pläne und Modelle zu begutachten und Vertreter der Jury erläutern, nach welchen Kriterien das Siegerprojekt ausgewählt wurde. Die Ausstellung bleibt anschliessend noch rund zwei Wochen öffentlich zugänglich.
Attraktives Zentrum für alle
Der Zentrumsbogen soll eine harmonische Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Einkaufen bieten. Besondere Aufmerksamkeit liegt auf den Erdgeschossnutzungen und den öffentlichen Flächen, die zum Verweilen einladen sollen. Geplant sind zudem preisgünstige Wohnungen und eine Kindertagesstätte (Kita).
Gemeinderat Walchwil


Ein neues Zeichen der Hoffnung in der reformierten Kirche Walchwil: Am Ostersonntag entzündete Pfarrerin Antje Gehrig-Hofius erstmals in diesem schönen Kirchenraum eine Osterkerze.
Schlicht und einfach, als unübersehbares Licht wird sie das ganze Jahr über an die Kraft erinnern, mit der wir in den Alltag in Familie und Beruf geschickt werden. Nicht Resignation, Kleinmut und Angst sollen unsere Welt und das Leben bestimmen. Eine neue Sicht mag aufwecken und ein weiterer Horizont uns leiten, zum Leben in Freiheit und Gerechtigkeit zu stehen und den eigenen Weg zu gehen.
Hans Ruedi Kilchsperger


Der Gemeinderat freut sich, dass dank Disziplin und seriöser Planung die im Budget genehmigten Ausgaben sehr gut eingehalten werden konnten. Die Steuergesetzrevision sowie hohe Steuererträge führten hingegen zu einem deutlich besseren Ergebnis als budgetiert.
Der Gemeinderat hat den Rechnungsabschluss 2024 zur Kenntnis genommen. Die Erfolgsrechnung 2024 weist bei Erträgen von CHF 35.8 Mio. und Aufwendungen von CHF 24.6 Mio. einen Ertragsüberschuss von CHF 11.2 Mio. aus. Budgetiert war ein Ertragsüberschuss von CHF 1.2 Mio.
Bei den ordentlichen Steuererträgen wurde das Budget um CHF 7.7 Mio. übertroffen. Dies ist hauptsächlich auf Mehreinnahmen bei den Einkommenssteuern natürlicher Personen aus den Vorjahren (+CHF 3.5 Mio.) sowie bei der Grundstückgewinnsteuer (+CHF 1.3 Mio.) zurückzuführen.
Zudem hat sich der Kanton mit der Annahme der achten Steuergesetzrevision verpflichtet, der Gemeinde Walchwil in den Jahren 2024 bis 2027 einen Solidaritätsbeitrag von jährlich CHF 1.5 Mio. zu leisten. Dieser Betrag konnte im Budget 2024 noch nicht berücksichtigt werden, da die Steuergesetzrevision noch nicht rechtskräftig war.
Der Gesamtaufwand schliesst rund CHF 0.8 Mio. tiefer ab als budgetiert. Fast überall waren die Aufwände unter Budget. Der berechnete Beitrag an den Zuger Finanzausgleich (ZFA) verursacht höhere Kosten, dies infolge von höheren Steuererträgen als budgetiert. Demgegenüber entfällt der mit CHF 1.4 Mio. budgetierte Beitrag an den Nationalen Finanzausgleich (NFA), ebenfalls als Folge der achten Steuergesetzrevision.
Die Nettoinvestitionen 2024 belaufen sich auf insgesamt CHF 2.7 Mio., budgetiert waren total CHF 2.2 Mio. Sie sind höher als budgetiert, weil mehr in die Entwässerung sowie in Strassensanierungen investiert wurde.
Das Nettovermögen 2024 beträgt CHF 30'583'437, was einem Pro-Kopf-Vermögen von CHF 7'657 entspricht. Durch das gute Ergebnis im Jahr 2024 hat sich das Pro-Kopf-Vermögen des Vorjahres (CHF 5'252) weiter erhöht. Die Einwohnerzahl ist von 4'010 auf 3'994 gesunken.
Das Ergebnis der Erfolgsrechnung 2024 präsentiert sich wie folgt:
Rechnung 2024 Budget 2024

Der Gemeinderat wird an der Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2025 vorschlagen, den Ertragsüberschuss von rund CHF 11.2 Mio. einerseits mit einer Zuweisung von CHF 5.0 Mio. für die Vorfinanzierung der Abschreibungen beim Projekt Schulraumerweiterung zu verwenden. Andererseits sollen die verbleibenden CHF 6.2 Mio. dem übrigen Eigenkapital zugewiesen werden.
Nach diesen Zuweisungen wird das übrige Eigenkapital neu rund CHF 46.0 Mio. ausweisen.
Gemeinderat Walchwil
Am Dienstag dieser Woche wurde die einzige große Eiche im Ort – am Inneregg, Forchwaldstrasse 40 – gefällt. Passanten, Nachbarn und selbst die anwesenden Arbeiter reagierten mit Unverständnis. Der mächtige Baum stand auf einem bislang unbebauten Grundstück innerhalb der unter besonderem Schutz stehenden Waldabstandsgrenze. Der Kanton Zug dazu: «Der Waldabstand im Kanton Zug ist mit 12 Metern im Vergleich zu anderen Kantonen klein. Der durchschnittliche minimale Waldabstand in der Schweiz beträgt rund 18 Meter.»
Trotz seines beachtlichen Umfangs stand der Baum dort unter keinem besonderen Schutz. Der Grund für seine Beseitigung: Der geplante Verkauf des Grundstücks zum höchstmöglichen Preis – bereits inklusive einer Baugenehmigung für ein Haus, das lediglich zwei Meter Abstand zum Baum gelassen hätte.
Geplant und genehmigt ist ein ‘Einfamilienhaus’ mit über 300 qm Wohnfläche. Für die Vermarktung des Grundstückes hat man in der Bauplanung die Fläche bis auf das Maximum ausgereizt. Dies ist ein besonderer Standort mit fantastischer Aussicht und umgeben von Natur. Anstatt hier auf einige Quadratmeter Wohnfläche zu verzichten und mit mehr Kreativität einen noch attraktiveren Entwurf zu finden, welcher sich in die Gegebenheiten einfügt, hat man auf die Maximallösung gesetzt. Dies natürlich wohl kaum, damit hier zukünftig eine etwas kinderreichere Familie leben könnten sondern wohl eher, um möglichst finanzstarke Steuersparer als Käufer zu gewinnen.

In anderen Ländern, Kantonen und Gemeinden wäre das Fällen dieses Baumes nicht zulässig gewesen. Oft stehen grosse Bäume unter besonderem Schutz und dürfen gar nicht oder nur in Einzelfällen nach genauer Einzelprüfung gefällt werden – nicht jedoch im Kanton Zug. Und Walchwil gleicht dies auf Gemeindegebiet auch nicht aus. Gibt es dafür keine Mehrheit? Die demnächst in Kraft tretende neue Bauordnung soll die Lage auch nicht verbessern. Vor 20 Jahren jedoch wäre der geplante Bau so nicht möglich gewesen. Die damals realisierten, umliegenden Gebäude mussten deutlich strengere Regel einhalten, die Aussicht freihalten und den Waldabstand strikt respektieren.
Heute jedoch wird nicht nur dieser Baum beseitigt, sondern auch der für Spaziergänger so attraktive Blick auf den See darf ihnen mit diesem Projekt – gemäss den seit 2006 gültigen Regeln – genommen werden. Das Kantonale Amt für Wald und Wild gewährt zudem grosszügige Ausnahmen beim Waldabstand.
Was bleibt von der majestätischen Eiche? Die plötzliche Leere hinterlässt gespenstische Stille, als wäre der Baum nie da gewesen. So wird es auch sein, wenn der ungehinderte Blick auf den See erst einmal verbaut ist: Es wird sich normal anfühlen, als wäre es immer schon so gewesen.
Stück für Stück verlieren wir so kampflos unersetzliche Werte. So etwas bringt in unserem System einfach keine Kosten für die Beteiligten mit sich – es steigert statt dessen den Gewinn. Ulf Kanne
Die Mitglieder des Walchwil International Mens Club genossen einen inspirierenden Besuch in der Fischbrutanstalt in Walchwil.
Marcel begrüsste die Clubmitglieder in der Fischbrutanstalt mit einer ausgezeichneten Präsentation über die wichtige Rolle der Fischzucht und deren Einfluss auf das Ökosystem des Zugersees. Anschliessend erhielten die Mitglieder eine Führung durch die Anlage, bei der alle Phasen der Fischentwicklung, von der Ernte der Eier bis zum Aussetzen in den See, gezeigt wurden.
Danach machten die Mitglieder einen gemütlichen Spaziergang zum Restaurant Sternen, wo sie ein ausgezeichnetes Fischessen genossen, das von den Gastgebern Noemie, Giorgio und Anita mit Leidenschaft serviert wurde.
Ein wahrhaft denkwürdiger Abend für alle Beteiligten.
Neil Macleod

Am 1. April, fand der 20. Sessionsstart des Bike Club Walchwil statt.
Das Wetter war schön und frisch – und ja, es kamen 20 aktive Velofreunde zu diesem Jubiläumsstart. Präsident Henrik Steffensen hielt eine kurze Begrüssungsrede mit einigen allgemeinen Informationen für das Jahr und einer Einweisung in die neuen Vorschriften für das Biken in den Bergen.
Dann waren alle bereit, und die Tour ging bei schönstem Frühlingswetter hinauf (Oberwil-Walchwil), nach einer guten Fahrt war es schön, dass ein Mitglied zu einem kleinen Abendausklang für die Starttour eingeladen hatte.
Alles in allem hatten wir einen tollen Start und freuen uns über alle, die dazu beigetragen haben, dass dieser 20. Jubiläums-Sessionsstart etwas ganz Besonderes war.
Der Bike Club Walchwil trifft sich jeden Dienstag um 18:00 Uhr auf dem Dorfplatz, von wo aus gestartet wird (ab Mai starten wir um 18:30 Uhr).
Anders Borgen

Das Dorftheater Walchwil ist ein wichtiger kultureller Aspekt des Dorflebens.










Weitere Bilder siehe Bildstrecke Theateraufführung 2025
Türöffnung ist jeweils 18:00 Uhr.
Der Gemeindesaal ist mit einer induktiven Hörschleife ausgestattet.
Samstag, 5. April 2025
20:00 Uhr
Preis CHF 18.–
Im Anschluss Tanz mit dem Duo Romantica
Freitag, 11. April 2025
20:00 Uhr
Preis CHF 18.–
Samstag, 12. April 2025
Dernière 20:00 Uhr
Preis CHF 18.–
Online Reservation ab 11. März 2025, 18:30 Uhr
Reservieren Sie ihr Ticket für unser Theater einfach und unkompliziert direkt über das Online Reservationsportal
Telefonische Reservation
Die telefonische Reservation ist jeweils Dienstag und Donnerstag zwischen 18:30 bis 20:00 Uhr möglich. Keine Reservationen per Mail!
Reservierte Billette müssen bis spätestens 15 Minuten vor Beginn der Aufführung an der Kasse abgeholt werden, ansonsten wird über diese Billette verfügt.
Die Feier für Gross und Klein zum diesjährigen Weltgebetstag erfüllte die reformierte Kirche Walchwil wieder mit Leben.
Frauen von den Cook-Inseln schenkten unter dem Motto «Wunderbar geschaffen» die diesjährige Liturgie sowie Einblicke in ihr Leben auf den Inseln im Pazifik. Lieder kamen dank der Unterstützung einer singfreudigen Gruppe aus dem Dorf zum Klingen. Ein Highlight waren die zauberhaften Klänge der «Handpan» von Domi Schriber aus Goldau. Die Walchwiler Frauengemeinschaft mit ihrer munteren Liturgiegruppe scheute wieder keinen Aufwand für eine frohe und interessante Feier für alle Generationen. Alle waren anschliessend zum Zusammensein mit gelungenen Speisen eingeladen. Kinder beteiligten sich an Bastelaktivitäten und zeigten gerne ihre Produkte.
Der Weltgebetstag verbindet ökumenische Frauengruppen aus aller Welt: Ökumene im schönsten Sinne als Verbundenheit und Anteilnahme in frohem Feiern rund um den Globus! Hans-Ruedi Kilchsperger
Kontakt: Frauengemeinschaft Walchwil (Liturgiegruppe)
www.frauen-walchwil.ch/liturgie



Wer jährlich mehr als eine Million verdient, kann in der Zentralschweiz gut Steuern sparen. Da stechen besonders die Gemeinden Wollerau SZ, Feusisberg SZ und Walchwil ZG heraus.
In den Top Ten der Gemeinden mit der höchsten Millionärsdichte sind vier Zentralschweizer Gemeinden zu finden.Wollerau SZ und Feusisberg SZ liegen an der Spitze. Ebenfalls vertreten sind Walchwil ZG und Freienbach SZ.
Übrigens: Abgesehen von der Zentralschweiz gibt es in der Schweiz die meisten Einkommensmillionäre am Genfersee.
Das sind die Top Ten
11. Wollerau SZ (4,1 Prozent)
12. Feusisberg SZ (3,3 Prozent)
13. Vandoeuvres GE (3,2 Prozent)
14. Cologny GE (2,7 Prozent)
15. Walchwil ZG (2,2 Prozent)
16. Freienbach SZ (2,1 Prozent)
17. Pierrafortscha FR (2 Prozent)
18. Rossenges VD (2 Prozent)
19. Buchillon VD (1,9 Prozent)
10. Küsnacht ZH (1,9 Prozent)
Um fit zu bleiben treffen wir uns neuerdings jeden Dienstag um 18.00 Uhr in der Oberstufenturnhalle zum populären Unihockey. Bist du auch dabei? Organisiert wird das Ganze von der Männerriege. Die Veranstaltung ist für alle Altersgruppen ab 30 und Nationalitäten offen. Haben wir dein Interesse geweckt? Komm einfach vorbei und mach mit. Das Material sowie die Halle werden gratis zur Verfügung gestellt. Sport, Spass und Abwechslung sind garantiert. Die Geselligkeit gehört nach Möglichkeit nach dem Spiel natürlich auch dazu. Interessierte sind herzlich eingeladen, einfach vorbeizukommen und mitzumachen.
Guido Pirovino






Mein Name ist Felix Hauck, aufgewachsen und wohnhaft in Walchwil. Mit meinem Unternehmen Kontur plant GmbH stehe ich Ihnen gerne für folgende Dienstleistungen jederzeit zur Verfügung:
«Mein Interesse und die Faszination dem Handwerk gegenüber ist gross. Das spüren auch meine Kunden und werden von meiner Begeisterung inspiriert und mitgerissen.»

Kontakt:
Kontur plant GmbH
Hörndlirain 30, 6318 Walchwil
078 831 25 00
hallo@konturplant.ch
konturplant.ch
Mein Name ist Felix Hauck, aufgewachsen und wohnhaft in Walchwil. Vor kurzem habe ich mein Unternehmen Kontur plant GmbH gegründet. Gerne stehe ich Ihnen ab sofort für folgende Dienstleistungen zur Verfügung:
Kontakt
Kontur plant GmbH
Hörndlirain 30, 6318 Walchwil
078 831 25 00
hallo@konturplant.ch
konturplant.ch
Vom 20. Februar bis 24. März 2025 liegen die neue Bauordnung und der neue Zonenplan sowie weitere ergänzende Unterlagen öffentlich auf.
Damit tritt ein mehrjähriger Prozess, an dem sich die Bevölkerung aktiv beteiligt hat, in eine entscheidende Phase. Um die Bevölkerung vorab über die geplanten Änderungen zu informieren, hat der Gemeinderat alle Walchwilerinnen und Walchwiler am 18. Februar 2025 zu einer Informationsveranstaltung in den Gemeindesaal eingeladen.
Vom 20. Februar 2025 liegen die Unterlagen während 30 Tagen öffentlich auf. Bis zum 24. März 2025 haben Betroffene die Möglichkeit, schriftlich begründete Einwendungen einzureichen.
Alle eingegangenen Einwendungen werden sorgfältig geprüft. Zusammen mit den Vorbehalten aus der kantonalen Vorprüfung wird daraus die definitive Vorlage erstellt, über welche die Stimmberechtigten von Walchwil an der Urne entscheiden werden.
Die Unterlagen können während der regulären Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Sie sind zudem in elektronischer Form abrufbar: Ortsplanungsrevision – Start der öffentlichen Auflage
Gemeinderat Walchwil
Antonietta Landtwing, diplomierte Visagistin und ausgebildete Kosmetikerin, hat 1985 die ersten Schritte zur Erfüllung ihres Traumes der Selbstständigkeit mit Ausbildungen in Paris, München und Zürich gemacht. In den nächsten Jahren sind noch viele Schritte gefolgt, die im Mai 2002 zu der Eröffnung dieser wunderschönen Beauty- und Wellness-Oase im Herzen von Walchwil geführt haben.
Das Ziel von Antonietta Landtwing ist es, Ihre Sinne und Ihren Geist zu berühren. Die Balance zwischen innerer und äusserer Schönheit zu harmonisieren und zu stärken. Dies gelingt ihr durch die einzigartige Kombination von aussergewöhnlichen Behandlungen und wertvollen Produkten.

Ganzheitlich im Dienst von Schönheit und Wellness.
Innere Schönheit, äussere Schönheit, Energiefluss, Energiezentren sowie Gerüche und Düfte haben einen grossen und unmittelbaren Einfluss auf Ihr tägliches Wohlbefinden.
Mein Wissen über die Energiezentren, die Chakren, die Energie von Farben und Aromen sowie über die entspannenden und aktivierenden Behandlungen, basierend auf fernöstlichen Praktiken und ausgesuchten westlichen Behandlungen. ermöglicht mir ganzheitlich auf Sie zu wirken. Ich stärke Ihre Balance zwischen innerer- und äusserer Schönheit, zwischen dem Sichtbaren und dem was Sie fühlen und spüren.
Durch stetige Weiterbildung und Entwicklung biete ich Ihnen eine Oase zum Wohlfühlen. Die Harmonie von Körper, Geist und Seele ist mein oberstes Ziel und erleichtert Ihnen denn Alltag erfolgreich zu bewältigen. Lassen Sie sich verwöhnen.
Contact
Cosmetic bellissima GmbH, Hinterbergstrasse 6a, 6318 Walchwil, Tel. 041 758 06 88, Handy 079 370 45 09, Mail info@cosmetic-bellissima.ch, www.cosmetic-bellissima.ch


Der Walchwil International Mens Club genoss gestern Abend im Rahmen seines Februartreffens einen Abend der lokalen Kultur.
In Zusammenarbeit mit der Kulturkommission und der lokalen Künstlerin Heidi Müller wurden die Mitglieder und Gäste mit einer Privatvorstellung von Heidis aktueller Ausstellung verwöhnt.
Heidi stellte dem Club ihre Kunstwerke vor, beantwortete eine Reihe von Fragen und bestätigte, dass die Natur in der Tat ihr Lieblingsthema ist.
Unser Dank geht auch an Martin und Caroline von der Kulturkommission für die Unterstützung dieses wunderbaren Abends. Neil Macleod

Die Männerriege hat immer eine Überraschung bereit. Statt turnen gings diesmal auf den Walchwilerberg zum Fondueplausch!
Start: Walchwil Dorf, Ziel Chäs-Hütte Rust. Unsere Einheimischen wissen es ganz genau: Franzosenloch, Holäsch, Katzenstrick... es geht traditionsgemäss alles zu Fuss die Hinterbergstrasse zirka 500 Höhenmeter auf den Hinterberg hoch.
Oben angekommen, erwarten uns Nicole und André Rust-Meuwly herzlich mit einem Willkommensbier. Das hauseigene Fondue ist wie immer ein Hochgenuss, es wird hier noch auf lokale Produkte gesetzt wie Eichhof Kirsch oder Baarer Bier.
Alle teilnehmenden Männerriegler haben diesen Anlass sehr geschätzt, vielen lieben Dank Nicole und André!
Guido Pirovino


Am Samstagmorgen (22.2.2025) wurde der Walchwil International Mens Club von Nicole und Peter Hürlimann in der Brennerei Eichhof herzlich empfangen.
Peter Hürlimann erzählte mit viel Herzblut über die Brennerei seiner Familie, führte den Club durch den traditionellen Herstellungsprozess und beantwortete mit Begeisterung Fragen aus seinem grossen, über Generationen weitergegebenen Wissen.
Natürlich darf bei einem Besuch in einer Brennerei eine kleine Degustation nicht fehlen, und gemessen an den verkauften Flaschen erwies sich der mit Gold und Silber ausgezeichnete Zuger Kirsch als Spitzenprodukt. Es ist unglaublich, dass wir eine so eindrückliche, traditionelle und preisgekrönte Brennerei mitten im Dorf haben, und wir empfehlen Ihnen wärmstens, den Hofladen zu besuchen. Neil Macleod




Der Jasscup, der traditionell Ende Januar im Restaurant Aesch stattfand, bot Jass-Spektakel vom Feinsten. In 4 Runden duellierten sich die 56 Teilnehmenden mit zugelosten Partnerinnen und Partnern. Und der Sieger heisst Hans-Ruedi Meuwly.
Walchwiler Jassfreunde jeden Alters trafen sich zu einem spannenden Wettkampf. Die Veranstaltung lockte sowohl junge als auch ältere Teilnehmende an, die ihr Können am Jasstisch unter Beweis stellten. Der reichhaltige Gabentisch sorgte für zusätzliche Motivation bei den Jasserinnen und Jassern. Es war ein geselliger Abend voller Spielfreude und Wettbewerbsgeist, bei dem Jung und Alt gemeinsam ihre Leidenschaft fürs Jassen ausleben konnten. Der Jasscup ist eine beliebte Tradition, die jedes Jahr aufs Neue für Begeisterung sorgt.
Die Top 10 des Jasscup 2025
1. Hans-Ruedi Meuwly
2. Hans-Peter Schweizer
3. Wendelin Hürlimann
4. Katrin Roth
5. André Rust
6. Anna Heinzer
7. Esther Aeschlimann
8. Marlen Rust
9. Ruth Keiser
10. Albert Rust
Die bisherigen Sieger
2011 Sebi Hürlimann (Stafel)
2012 Albert Rust
2013 Peter Rust sen.
2015 Rita Rust
2016 Daniela Hürlimann (Tal)
2017 Franz Hürlimann (Weidli)
2018 Ruedi Hürlimann
2019 Matthias Hürlimann (Süren)
2020 Peter Rust sen.
2021 ausgefallen
2022 Philipp Suter
2023 Anna Heinzer
2024 Vitus Hürlimann




Mehr Bilder siehe Bildstrecke Jasscup 2025
Die Gemeinde Walchwil freut sich über eine besondere Schenkung: Rund 450 Ansichtskarten von 1898 bis heute wurden ihr von einem Bürger überlassen. Dank der Digitalisierung sind diese nun für die Öffentlichkeit zugänglich.
Die Sammlung bietet einzigartige Ortsbilder und Einblicke in die Geschichte Walchwils. Der Historiker Dr. Urspeter Schelbert hat jede Karte verzeichnet, beschrieben und datiert. Hans Georg Barthauer hat alle gescannt. Die digitalisierten Dateien samt Verzeichnis wurden der Bibliothek Zug übergeben, die sie auf der Internetplattform ZentralGut.ch*, dem Portal für digitalisiertes Zentralschweizer Kulturgut, veröffentlicht hat. Die Originalkarten, verpackt in archivtauglichen Sichtmappen, verbleiben im Gemeindearchiv als kulturelles Erbe der Gemeinde.
Die Gemeinde dankt allen Beteiligten für die Arbeit an diesem Projekt, das ein wertvolles Stück Geschichte bewahrt und für kommende Generationen zugänglich macht.
Gemeinderat Walchwil

Walchwil – «Nizza am Zugersee»
Mit dem Bau der Pension Hürlimann um 1889 und dem Bau der Eisenbahn kam der internationale Tourismus nach Walchwil. Auf einer der ältesten Postkarte der Sammlung, einer Karte des späteren Kurhauses, damals «Hotel, Pension Neidhart», notierte ein unbekannter Schreiber «Ein schöner Gruss von dem schönen Nizza». Die Karte wurde am «19. VI.1898» in Walchwil abgestempelt und nach Zug spediert.
Balchenmöhli vom 11. Januar 2025 im Restaurant Aesch – Der fleissige Fischer Eichhof Toni wirft das letzte Mal seine Netze für die Männerriege aus, nachher wird sein Sohn übernehmen.
Ob ganz, als Filet oder Knusperli, die Balchen werden von Aesch Danis Crew als Zuger Art (weisse Kräutersauce) oder als Walchwiler Art (braune Sauce) fachmännisch zubereitet. Der Präsident eröffnet sein Rede mit «Bi che vus essas cheu!» Schön, dass Ihr da seid! Er geht auf die Wichtigkeit der Bewegung und auch auf die soziale Verantwortung des Vereins ein, Solidarität wird in der Männerriege gelebt.
Nach dem Essen präsentierte der Ehrenpräsident Franz Rust das Schätzspiel. «Wie gross sind die Flächen der neuen Turnhalle und des Kunstrasenplatz zusammengezählt?» Zwei haben die korrekte Zahl von 1111 m² exakt erraten – gell Karin und Bodi, Ihr habt wohl einander abgeschrieben.
Um Mitternacht war dann der traditionsreiche Anlass zu Ende und die Männerriegler sowie die charmanten Partnerinnen machten sich nach diesem gelungenen Abend mit vollen Bäuchen auf den Heimweg...
PS: Am Dienstag gehts weiter mit Unihockey um 18.00 Uhr in der Oberstufen Turnhalle.
Guido Pirovino

Jung und alt sowie einige Expats trafen sich im Gemeindesaal, um auf das neue Jahr anzustossen.
Gemeindepräsident Stefan Hermann begrüsste die Anwesenden und betonte die Bedeutung des Zusammenhalts in der Gemeinde. Es war erfreulich zu sehen, dass auch einige Expats an der Veranstaltung teilgenommen und somit die Vielfalt und Offenheit der Gemeinde Walchwil unterstrichen haben. Es war eine gelungene Veranstaltung, bei der die Bürger, unabhängig von ihrer Herkunft, die Gelegenheit hatten, mit den Vertretern der Gemeinde ins Gespräch zu kommen und ihre Anliegen zu diskutieren.






Mehr Bilder siehe Bildstrecke Neujahrsapéro 2025
Über 70 Mitglieder und Gäste erlebten einen wunderschönen Abend im Restaurant Aesch
Gastredner Manuel Studer, Vertreter des Gemeinderats und der Kulturkommission Walchwil, gab den Gästen einen fröhlichen und amüsanten Einblick, wie weit der Club seit seiner Umwandlung in einen Verein Anfang des Jahres gekommen ist, und wie wichtig eine kontinuierliche Zusammenarbeit ist, um die kulturelle Integration in Walchwil voranzutreiben
Dani und sein Team vom Restaurant Aesch waren wunderbare Gastgeber, die mit freundlichem Enthusiasmus hervorragendes Essen servierten.
Neil MacLeod
Vierzehn quicklebendige junge Leute sprühten vor Begeisterung für gemeinsames Musizieren.
Notenpulte brauchten sie keine. Auswendig und ohne Dirigenten spielten sie nicht nur sorglos, vielmehr drehten sie voller Energie auf! Keck und voller Frische kam Tschaikowskis Serenade für Streichorchester mitten unter die Leute. Mit Recht deuteten die Anführenden Erik Dolci und Michèle Rüegg von der Musikhochschule Luzern ihren Titel «ad Libitum» nicht einfach «nach Belieben», vielmehr «uneingeschränkt». Könnerinnen und Könner haben sich in den Dienst der Gruppe und des Gemeinsamen gestellt, Vergnügen gehabt und Freude bereitet. Hier war heute eine besondere Atmosphäre zu erleben. Musik wurde ansteckend. Diese jungen Instrumentalisten haben ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk enthüllt, das Hoffnung weckt. Wer sein Studium an der Musikhochschule Luzern auf solche Weise abschliessen kann, wird viele für die Möglichkeiten der Musik begeistern.
Hans Ruedi Kilchsperger

Der Adventsbrunch 2024 lockte 52 Seniorinnen und Senioren der Gemeinde an, die sich auf eine gemütliche und festliche Atmosphäre freuten.
Das «Frohes Alter» bot den Gästen eine Vielzahl von kulinarischen Köstlichkeiten an. Von herzhaften Speisen bis hin zu süssen Leckereien war für jeden Geschmack etwas dabei. Das hervorragende Catering der Fyrabigmetzg liess keine Wünsche offen. Die Dernière von Eva und Sepp Traxler mit ihren zahlreichen guten Engel der Frauengemeinschaft Walchwil sorgte für einen reibungslosen Ablauf und eine herzliche Bewirtung der Gäste. Die Besucher genossen nicht nur das leckere Essen, sondern auch die Möglichkeit, sich mit anderen Gemeindemitgliedern auszutauschen und die Vorweihnachtszeit gemeinsam zu feiern.
Nochmals vielen herzlich Dank an Eva und Sepp Traxler für das unermüdliche Engagement. (kh)




Weitere Bilder siehe Bildstrecke «Frohes Alter»
Am ersten Advent fand in der reformierten Kirche Walchwil das traditionelle «Offene Singen» statt.
Die adventlich geschmückte Kirche schuf eine wunderbare Atmosphäre, in welcher die jungen musikalischen Talente aus der Musikschule das Publikum mit einer abwechslungsreichen Auswahl an Advents- und Weihnachtsliedern begeisterte. Stücke von Bach und Händel, sowie Spirituals, ein Abbasong und viele bekannte Weihnachtslieder wurden mit Begeisterung und Hingabe vorgetragen. Immer wieder konnten die anwesenden Eltern und Besuchenden miteinstimmen und herzlich mitsingen. Abgerundet wurde die Adventsstimmung mit dem anschliessenden geselligen Zusammensein bei heissem Obstpunsch und Zopfsternen.
Antje Gehrig




Ich bin gelernter Handwerker mit inzwischen über 20 Jahren Berufserfahrung als Bodenleger und in der Innendekoration. Hauptberuflich jetzt als Fachberater und Verkäufer im Handwerk tätig möchte ich trotzdem gerne ab und an auch noch mal selber etwas handwerklich arbeiten und habe deshalb dieses kleine Projekt hier auf die Beine gestellt.
Ich möchte dir gerne helfen, kleinere Projekte besonders kostengünstig realisieren zu können. Denn nicht immer braucht es zwingend gleich mehrere Handwerksfirmen, um zum Beispiel ein einzelnes Zimmer zu renovieren oder einige kleinere Dinge zu montieren.
Hast du ein Wunschprojekt, das du gerne einmal realisieren möchtest? Zögere nicht mehr und nehme mit mir Kontakt auf.
Seit rund drei Jahren erledigt das Notariat der Gemeinde Baar verschiedene Dienstleistungen für Walchwil. Auf das neue Jahr übernimmt Baar sämtliche ortsgebundenen Notariatsaufgaben von Walchwil.
Der Gemeinderat von Walchwil hat entschieden, künftig sämtliche Notariatsdienstleistungen durch das Notariat Baar abwickeln zu lassen. Bereits seit dem 1. Januar 2022 wurden erste Aufgaben des Walchwiler Notariats an Baar übertragen. Diese Zusammenarbeit hat sich bewährt, weshalb die Gemeinde Walchwil nun alle weiteren Kompetenzen im Notariatswesen an Baar überträgt. Einzig Beglaubigungen von Unterschriften und Fotokopien können weiterhin in der Gemeindeverwaltung Walchwil gemacht werden.
Die Gemeinde Walchwil folgt mit dieser Lösung der Strategie der Gemeindepräsidenten-Konferenz der Zuger Gemeinden, die auf eine verstärkte Notariats-Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden setzt. Diese Strategie zielt darauf ab, insbesondere für kleinere Gemeinden bei personellen Engpässen im Notariatswesen eine verlässliche Dienstleistung sicherzustellen. Dank der Bündelung dieser Aufgaben kann Walchwil von der Erfahrung und Infrastruktur der grösseren Gemeinde Baar profitieren, welche bereits seit August 2020 die Notariatsgeschäfte für die Gemeinde Neuheim übernommen hat.
Das Notariat der Gemeinde Baar ist neu zuständig für Beurkundungen im Bereich des Sachenrechts. Dazu gehören
– Verträge auf Eigentumsübertragung (z.B. Kauf, Schenkung, Abtretung, Tausch usw.)
– Begründung von Stockwerkeigentum
– Verträge über die Begründung von beschränkt dinglichen Rechten (z.B. Dienstbarkeiten, Grundpfandrechte)
– Verträge über vormerkbare persönliche Rechte (z.B. Vorkaufs-, Kaufs- und Rückkaufsrechte)
Weiter ist das Notariat Baar befugt, öffentliche Beurkundungen in Zivilsachen zu übernehmen. Dazu gehören zum Beispiel Ehe- und Erbverträge, Testamente, Vorsorgeaufträge oder gesellschaftsrechtliche Vorgänge wie Gründungen, Statutenänderungen, Liquidationen und anderes.
Das Notariat der Einwohnergemeinde Baar, das künftig auch für Walchwil tätig ist, befindet sich in der Gemeindeverwaltung an der Rathausstrasse 6 in Baar. Es gelten die offiziellen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung. Um die Dienstleistungen zu garantieren, wird um eine Terminvereinbarung gebeten. Nach Möglichkeit sind die Notarinnen auch ausserhalb der offiziellen Öffnungszeiten für die Kundinnen und Kunden da. Besprechungen und Beurkundungen können nach Absprache auch im Gemeindehaus Walchwil vorgenommen werden.
Gemeinderat Walchwil
ChatGPT ist aktuell in aller Munde. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff und welchen Mehrwert kann der Einsatz von KI, insbesondere ChatGPT, bieten?
ChatGPT – Eine textbasierte KI-Anwendung
Künstliche Intelligenz (kurz: KI) bezieht sich auf Computer-Technologien, die entwickelt wurden, um Aufgaben zu erledigen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern. Dabei sollen Computer lernen, Muster zu erkennen, Entscheidungen zu treffen und Probleme zu lösen. KI spielt eine immer grössere Rolle in unserem täglichen Leben und bietet uns Unterstützung und Komfort, z.B. durch Sprachassistenten wie Alexa und Siri, personalisierte Filmempfehlungen bei Netflix oder die Gesichtserkennung unserer Smartphone-Kamera.
ChatGPT ist ein KI-Programm, das nach einem Frage-Antwort-Muster mit dem User via Text interagiert. Es kann Fragen beantworten, Texte schreiben und auf verschiedene Anfragen reagieren, als ob es ein echter Mensch wäre. Damit das möglich ist, wurde das Tool mit einer grossen Menge an Textdaten trainiert, um kontextbezogene und relevante Antworten zu generieren. Alles, was die UserInnen und User tun müssen, ist eine Frage eintippen. Das Programm antwortet daraufhin in ganzen Sätzen.
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten – privat und beruflich
Im privaten Alltag kann man ChatGPT vielfältig einsetzen. Wenn man beispielsweise wissen möchte, was Walchwil einzigartig macht, wird unter anderem das starke Gemeinschaftsgefühl mit dem regen Vereinsleben genannt, das positiv zum sozialen Gefüge in unserer Gemeinde beiträgt. Man kann auch nach Rezepten suchen, indem man das Programm nach Ideen für ein Abendessen fragt. Wenn man Unterhaltung sucht, kann man einfach mit der KI-Anwendung chatten und Witze oder Rätsel austauschen.
Im beruflichen Alltag kann ChatGPT ebenfalls sehr nützlich sein: Man kann das Programm beispielsweise nach Ideen für einen kreativen Markennamen bitten oder Textvorschläge für Blogartikel, E-Mails oder Produktbeschreibungen generieren lassen. Auch bei der Recherche kann das KI-Tool unterstützen, indem es Informationen zu bestimmten Themen bereitstellt.
Die Einsatzmöglichkeiten von ChatGPT sind vielfältig. Es kann in vielen Situationen helfen, Fragen beantworten, Ideen geben und Zeit sparen und ist somit im privaten und beruflichen Alltag ein nützliches Werkzeug.
Mensch vs. ChatGPT: Werden wir bald durch KI ersetzt?
Nein! KI kann uns in vielen Bereichen unterstützen, vor allem wenn es um die Automatisierung repetitiver Aufgaben oder die Analyse grosser Datenmengen geht, aber menschliche Expertise ist nach wie vor unverzichtbar! So kann eine KI die Kreativität, das strategische Denken und das Einfühlungsvermögen von Menschen nicht vollständig replizieren. Den richtigen Umgang mit KI-Tools zu lernen, kann sich jedoch sowohl privat als auch beruflich für uns lohnen!

Interessieren Sie sich für den Einsatz von KI? Wir beraten und schulen Sie gerne!
Wer wir sind:
digital nalu ist eine digitale Boutique, die sich auf datengetriebenes Marketing spezialisiert hat. Sie wurde vor 4 Jahren von Holger & Ricarda von Ellerts in Walchwil gegründet. Als lokales Unternehmen verstehen wir die einzigartigen Bedürfnisse unserer Kunden – egal ob Massagepraxis, Industriebetrieb oder Online-Shop. Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Kunden effektiv in der digitalen Welt zu erreichen. Wir bieten Beratung, Planung und die Umsetzung von digitalen Marketinglösungen an.
Hey Holger, was weisst du über Walchwil? Sprechen Sie mich an!

Kontakt:
digital nalu GmbH
Rossblattenstrasse 4
CH-6318 Walchwil
Telefon +41 41 562 02 92
E-Mail: welcome@digital-nalu.ch
www.digital-nalu.ch
Pünktlich am 11.11. fand im Kirchgemeindesaal Walchwil der Start der «Fünften Jahreszeit» statt. Trotz des trüben Wetters war die Stimmung bei der kleinen Fasnachtsschar bestens. Die alte Kluft, die in die Jahre gekommen ist, wurde durch eine neue ersetzt. Diese wurde unter den Klängen der Guggemusig Cheschtänärigler präsentiert. Ebenso wurde auch das Logo der Fasnachtsgesellschaft der Zeit angepasst. Der gesellige Abend wurde durch einen vorzüglichen Apéro der Fyrabig Metzg Arth abgerundet.










Ein effizienter und kostengünstiger Weg, um Räumungen durchzuführen, ist der Einsatz von Mulden. Der Muldenservice Hürlimann bietet verschiedene Grössen und Formen von Mulden an, um den Aufwand und die Kosten für Räumungen zu minimieren. Der Muldenservice stellt den Container so nah wie möglich an das zu räumende Objekt. Mit einem professionellen Team wird die Mulde abtransportiert und fachgerecht entsorgt.
Kontakt: Muldenservice Hürlimann, Telefon 041 758 00 01

Am Donnerstag, den 7. November 2024, entschied sich die Männerriege Walchwil statt des üblichen körperlichen Trainings für einen Bowlingabend im Whiteline Bowlingcenter in Meierskappel. Leider nur acht Teilnehmer trafen sich um 19 Uhr auf dem Dorfplatz Walchwil, um gemeinsam zu dem Bowlingcenter zu fahren. Der Fokus lag an diesem Abend auf dem gemeinsamen Spass und der Geselligkeit, anstatt auf dem üblichen Training.
Nach einer unterhaltsamen Bowling-Session klang der Abend bei einem gemütlichen Bier in der Aesch in Walchwil aus. Es war eine willkommene Abwechslung für die Männerriege, die den Abend genoss und sich über die gelungene Veranstaltung freute.











Der FC Walchwil verliert im letzten Spiel der Herbstrunde gegen den Tabellenzweiten SK Root I trotz starker Leistung nach der Pause mit 1:2 (0:2).
Trotz der Anfahrt auf den Lienisberg durch dichten Nebel erschien eine beachtliche Zahl Fussballfans zum Spiel. Obwohl der FC Walchwil in der Halbzeit mit 0:2 im Hintertreffen lag, folgte nach der Pause eine starke Leistung, die durch den Anschlusstreffer von Neil Hager gekrönt wurde. Trotz zahlreicher Ausgleichchancen gelang es dem FC Walchwil nicht, das Glück auf ihre Seite zu ziehen, und sie verpassten den verdienten Ausgleich. Die Niederlage gegen den SK Root I war somit trotz der Steigerung in der zweiten Hälfte eine bittere Enttäuschung. Trotz den zahlreichen verletzten Spielern überwintert der FC Walchwil mit 11 Punkten auf dem guten siebten Tabellenplatz,
FC Walchwil - SK Root I 1:2 (0:2)

Aufstellung
Elia Meier; Sven Truttmann, Silvan Kamer, Hansruedi Nideröst, Elias Hürlimann; Frano Cubela; David Hürlimann, Remo Hürlimann (C), Neil Hager, Robin Holzmann; Martin Truttmann.
Ersatzspieler
Gregor Rust, Gian Pietro Peyer, Simon Fuchs, Jonas Odermatt.
Tor
67' Neil Hager.
Trainer
Vilson Simoni, Simon Fuchs.
Tabelle
1. SC Cham III 9/21, 2. SK Root I 9/20, 3. SC Emmen II 9/16, 4. FC Sins a 9/15, 5. FC Adligenswil I 9/14, 6. FC Dietwil 9/13, 7. FC Walchwil 9/11, 8. Blau Weiss Zug 9/9, 9. Zug 94 III 9/7, 10. FC Brunnen b 9/2.
FC Brunnen Mythen - FC Walchwil 4:2

Aufstellung
Diego Britschgi; Robert Zeller, Leonardo Maskaliovas Monteiro (C), Gleb Belozerskiy; Loris Hysenaj, Boris Petrov, Erik Castro, Oliver Wielgosz; Hugo Körner.
Ersatzspieler
Flurin Rust, Leonie Douglas, Emil Wiss.
Trainer
Ivo Petrov, Giovanni Bretti.
Tabelle
1. SC Menzingen b 8/22, 2. Zug 94 c 8/19, 3. FC Brunnen Mythen 8/14, 4. SC Cham d 8/13, 5. FC Hochdorf d 8/12, 6. FC Hitzkirch b 8/10, 7. FC Walchwil 7/7, 8. FC Eschenbach c 7/3, 9. FC Aegeri Dd 8/0.
Am Samstagabend, den 26. Oktober, fand im Zipfel Walchwil eine Halloween-Party statt, die vom Walchwil International Men's Club hervorragend organisiert wurde.
Halloween ("All Hallows' Eve") steht für die Volksbräuche, die am Abend vor Allerheiligen gefeiert werden. Die Menschen glaubten, die Seelen der Toten würden in besagter Nacht zurück zur Erde kommen. Schaurige Verkleidungen sollten böse Geister vertreiben.
Der Zipfel wurde für die Veranstaltung in ein Geisterhaus verwandelt – mit entsprechender Musik von DJ Neil – um der Party einen würdigen Rahmen zu geben. Rund 80 Personen, feierten die gruseligste Nacht des Jahres mit furchterregenden Kostümen und fröhlichem Tanz bis tief in die Nacht hinein.







Mehr Bilder siehe Bildstrecke Halloween
Der Gemeinderat rechnet für das Jahr 2025 mit einem Ertragsüberschuss von CHF 1ʹ726ʹ300 und einem unveränderten Steuerfuss von 53 Prozent.
Die Erfolgsrechnung sieht für das Jahr 2025 Aufwendungen von CHF 25.70 Mio. und Erträge von CHF 27.43 Mio. vor. Das ergibt einen Ertragsüberschuss von CHF 1.73 Mio. Dieser budgetierte Überschuss basiert auf einem unveränderten Steuersatz von 53%.
Im Vergleich zum Budget 2024 fallen die Ausgaben für das aktuelle Budget um CHF 0.27 Mio. höher aus. Dafür gibt es drei Hauptgründe: Erstens steigen die Personalkosten durch eine neue Stelle in der Abteilung Bau/Planung, mehr Betreuungspersonal beim Mittagstisch, Pensenerhöhungen und Lohnanpassungen. Zweitens erhöhen sich die Sach- und Betriebskosten, etwa für neue Seezugänge, Strassenunterhalt und LED-Beleuchtung. Drittens steigt der Finanzaufwand, da mehr Steuerpflichtige durch frühzeitige Zahlung der Rechnung Skonto abziehen. Dafür entfällt der Beitrag an den Kanton Zug für den Nationalen Finanzausgleich (NFA).
Bei den Einnahmen sieht das Budget 2025 gegenüber dem Vorjahr ebenfalls eine Zunahme von CHF 0.76 Mio. vor. Dies, obwohl weniger Erträge aus der Grundstückgewinnsteuer erwartet werden. Auch die Steuereinnahmen sind tiefer budgetiert, weil mit der achten Teilrevision des Steuergesetzes verschiedene Steuererleichterungen für natürliche Personen beschlossen wurden. Um diese Ertragsausfälle abzufedern, bezahlt der Kanton Zug den Gemeinden in den Jahren 2024 bis 2027 befristet einen Solidaritätsbeitrag.
Dank Budgetdisziplin können wichtige Projekte umgesetzt werden
«Es ist schön zu sehen, dass die Gemeinde Walchwil gut aufgestellt ist und die Ausgaben im Griff hat», freut sich Gemeindepräsident Stefan Hermann. In den kommenden Jahren stehen wichtige Investitionen an, die das Dorf prägen werden. Dazu gehören die Schulraumerweiterung, die Umgestaltung des Werk-/Ökihofs und die Zentrumsplanung, welche das Erscheinungsbild des Dorfes verändern werden. «Dank unserer verantwortungsvollen Finanzpolitik können diese Grossprojekte angegangen werden», so Hermann.
Im Jahr 2025 sind Investitionen von CHF 1.19 Mio. geplant. Davon fallen CHF 185'000 für Strassensanierungen an. Im Weiteren sind für die Abschlüsse der Ortsplanung CHF 30'000 und des Zentrumbogens CHF 50'000 eingeplant. Neu vorgesehen sind CHF 190'000 für die Sanierung des Bojenfeldes und CHF 280'000 für den Ersatz der Wärmepumpe im Schulhaus Oberstufen. Zudem sollen der Gemeindeversammlung die beiden grossen Planungskredite für die Schulraumerweiterung und den Werk-/Ökihof vorgelegt werden. Dafür sind CHF 150'000 respektive CHF 100'000 bereits berücksichtigt. Für ein neues Kommunalfahrzeug sind CHF 165‘000 in der Investitionsrechnung eingeplant.
Gemeinderat Walchwil
Wir beliefern Sie wöchentlich mit frischen Eiern von glücklichen Hühnern.
Jeden Mittwochmorgen erhalten Sie von uns Ihre gewünschte Anzahl Eier vom Hühnermobil direkt in ihren Briefkasten geliefert (Gemeinde Walchwil gratis Lieferung),
An- und Abmeldung des Abos ist ganz einfach via Kontaktformular möglich.
Eine Unterbrechnung des Abo während den Ferien ist auch kein Problem. Einfach eine kurze Nachricht schicken (mindestens 2 Tage vorher). Leere Eierschachteln im Briefkasten deponieren, werden wiederverwendet.
Dreimal im Jahr erhalten Sie eine Sammelrechnung für Ihre Bezüge.
Wenn Sie sich (noch) nicht auf ein Abo festlegen möchten, besteht auch die Möglichkeit die Eier direkt in unserem kleinen Eierhüsli im Hinterbalis zu beziehen.
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6 Bio Eier Schachtel CHF 4.80
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Frischer und besser geht`s nicht!

Qualitätsfleisch – aus natürlicher Fütterung. Das Bio Natura-Beef ist Fleisch von 10 Monate alten Kälbern aus Mutterkuhhaltung. Unser Fleisch vermarkten wir regional. Dazu gehört auch, dass unsere Metzger Theiler in Allenwinden (sanktmeinradhof.ch) und Uelihof in Ebikon (uelihof.ch) nur wenige Kilometer enfernt sind. Somit wird auch der Transportweg für die Tiere möglichst kurz gehalten.
Nach der Schlachtung wird das Fleisch 10 Tage am Knochen gelagert um zu reifen. So wird das Fleisch zart und saftig. Dann wird es portioniert, vakuumiert und etikettiert. Fertig verpackt kann es bei uns auf dem Hof abgeholt werden.
Wir verkaufen 10 kg Mischpakete. Ein Paket beinhaltet:
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Unter dem Motto «mach mit – bliib fit» treffen wir uns jeden Donnerstag in der Turnhalle oder im Sommer auch mal draussen, um gemeinsam etwas für unsere Fitness zu tun – aber auch zu Spiel und Spass.
Wir sind aktive und unternehmungslustige Männer im Alter ab 30 bis über 80. Bewegung, Fitness, Spass und Geselligkeit sowie Kameradschaft werden höher gewichtet als sportliche Höchstleistungen. So wird beim Spiel oft herzhaft gelacht.

Nach dem «Fitten» geht es zu einem kleinen Umtrunk, um aktuelle Wochenthemen zu diskutieren oder einfach den Durst zu löschen. Nebst dem Turnbetrieb unternehmen wir Ausflüge und nehmen aktiv am Dorfleben oder anderen gesellschaftlichen Aktivitäten teil. Trainiert oder untrainiert, alle sind willkommen.
Hast du Lust auf etwas Bewegung in freundschaftlicher, geselliger Runde? Dann melde dich für ein unverbindliches Probetraining an.
Infos unter: https://maennerriege-walchwil.ch/
Guido Pirovino





Die Schul- und Gemeindebibliothek hat am 27. September 2024 zum spannenden Vortrag im Gemeindesaal eingeladen.
Das Interesse war sehr gross und ca. 160 Gäste folgten nach der sympathischen Begrüssung durch Fabian Ziegler, dem neuen Rektor, gebannt den informativen Ausführungen von Kurt Brülhart, Geschäftsführer von Iten AG Morgarten. Die Firma ist seit über 70 Jahren spezialisiert auf den Verschub von schweren Lasten. Kurt Brülhart berichtete kompetent über diverse Projekte der letzten Jahre, wie z.B. der Verschiebung eines Bauernhauses in Nottwil, der weissen Villa in Mulegns sowie des Zollhauses am Bahnhof Lugano. Äusserst komplex sind auch Brückenein- und ausschübe wie z.B. in Baden oder in Bellinzona. Zum Abschluss lauschten die Gäste fasziniert den Informationen über den Einschub von Tunnelbohrmaschinen in Göschenen und Airolo.

Begleitet von anschaulichem Foto- und Videomaterial berichtete Kurt Brülhart mit viel Herzblut und Leidenschaft von seiner Arbeit, immer wieder betonend, wie wichtig eine akribische Vorbereitung und vor allem Teamleistung seien. Die knapp 90-minütige Präsentation verging wie im Flug.
Um einen Gast zu zitieren: «Der Vortrag war sehr interessant und trotz Komplexibilität kurzweilig und fesselnd!»
Der anschliessende Apéro bot Gelegenheit für persönlichen Austausch und Kurt Brülhart durfte noch viele Fragen zu seiner Arbeit und den diversen Projekten beantworten. Ein rundum gelungener Anlass!
Das Bibliotheksteam
Fotos: Christian Grau


Das traditionelle Familien-Picknick fand wie üblich am vergangenen Bettag statt. Trotz eher kühlem Start wurde es sonniger und es folgte ein prächtiger Herbsttag.
An die hundert Personen mit Kind und Kegel waren der Einladung von Senioren-Chef Roman Hürlimann, seiner Frau Betty und ihren treuen Helfern gefolgt. Seit vielen Jahren ist es im Löschzug-2 der Brauch, dass die ehemaligen Feuerwehrler mit Partnerinnen, ihre Aktiv-Kameraden samt Familien alljährlich zu einem Picknick einladen. Im Gegenzug laden die Aktiven die Senioren zu Ihren Ausflügen/Reisen im In- und Ausland ein, natürlich ohne Frauen.
Das alte Schützenhaus Büel, da wetterunabhängig, eignet sich ideal für solche Treffen. Fleisch und Grilladen, Apero, Getränke und vieles mehr, dafür sorgt die Seniorenkasse. Die geladenen Frauen bringen, in Absprache, feine Salate leckere Kuchen und das Dessertbuffet zur Abrundung des Angebots dazu.
Überraschungsgast «Die Jauks»
Als Überraschungsgast, eröffnete die Familien-Kapelle «Die Jauks» in gekonnter Weise musikalisch den Apero. Eigentlich sind «die Jauks» ein bisschen Teil von uns. Waren doch Isabelle und Peter als Kinder bei den Familientreffen stets dabei. Vater Hans, ein begnadeter Akkordeonist, war in all den Jahren Aktivmitglied im Löschzug und die Steirische Harmonika gehörte praktisch zu seiner persönlichen Ausrüstung. Nach den Übungen, zu vorgerückter Stunde wurde diese aktiviert, untermalt mit entsprechendem Gesang der anwesenden Kameraden. Nicht nur im Gasthaus Hörndli auch auf den Feuerwehrausflügen und Reisen im In- und Ausland machten solche Auftritte Furore. Die Jauks dürfen auf eine beachtliche Kariere, in unterschiedlicher Besetzung, im In- und Ausland zurückblicken. Mit sichtlichem Stolz und Freude darf Hans Jauk auf seine Familien-Kapelle zurückblicken, die mit Enkel Nick in dritter Generation, den Part seines Grossvaters souverän einnimmt.

Immer genügend Leute
Von den Aktiven wurde über das vergangene Feuerwehr-Jahr orientiert. Erfreulich war zu zu vernehmen, dass für Kaderfunktionen sich immer wieder genügend Leute zur Verfügung stellen. Von Personalproblemen keine Spur, was angesichts der grossen anwesenden Kinderschar bestätigt wurde. Für Nachwuchs ist gesorgt.
Der Chronist nutzte die Gelegenheit, den Anwesenden in einem kurzen Abriss die Geschichte hinter diesem Anlass näher zu bringen. Der heutige 15. September erinnert an die Gründung der «Hörndli Füürwehr» als Verein vor 91 Jahren, mit dem Zweck Förderung und Pflege der Kameradschaft. So stehts im Protollbuch geschrieben. Versammlungen und Anlässe, meist kulinarischer Art durften nur in den drei Gasthäusern Hörndli, Grafstatt und Lothenbach angesagt werden. Bis Mitte der fünfziger Jahre wurden Aktivitäten und Ereignisse fein säuberlich handschriftlich protokolliert, bis die Geschichte schliesslich fast vergessen wurde.
Wäre da nicht der Kenel Mänz, damals Löschzug-Chef, ein stiller Macher und guter Organisator gewesen, der den Verein vor rund 40 Jahren zu neuem Leben erweckte und den traditionellen Familienpicknick so integrierte. Leider erlitt Mänz, am heutigen Tag vor 23 Jahren, zu Hause einen fatalen Sturz an dessen Folgen er im Jahr darauf verstarb. Unvergessen bleiben seine Verdienste und eine Würdigung an dieser Stelle sei angebracht. Ironie des Schicksals: Eines Nachts im November 2003 wurde das Gasthaus Hörndli, Stammlokal der «Hörndli-Füürwehr», durch einen Brand total zerstört und musste abgebrochen werden.
Ferdi Bochsler, Chronist und ein «Alt-Hörndler»
Am Sonntag fand auf der Forchwaldstrasse das traditionelle Seifenkistenrennen statt.
Pünktlich zum Start setzte der Regen ein, aber die kleinen Rennfahrer liessen sich nicht beirren und demonstrierten mit ihren Boliden ihr Können. Trotz des widrigen Wetters fanden eine beachtliche Anzahl von Zuschauern den Weg zur Rennstrecke, um die kleinen Piloten anzufeuern. Die Kinder gaben ihr Bestes und konnten ihre Fähigkeiten den Besuchern unter Beweis stellen.






Mehr Bilder siehe Bildstrecken Seifenkistenrennen.
Eine einfache Frage, die manchmal schwer zu beantworten ist. Seit kurzem steht vor dem Alterswohnheim Mütschi ein gelbes Bänkli, das fragt, wie es uns geht. Auf Deutsch und auf Englisch.
Das auffällige Bänkli ist Teil der Kampagne «Wie geht’s dir?» und soll uns allen helfen, mal eine Pause einzulegen, sich auszutauschen, aufeinander zu achten. Nicht nur auf dem gelben Bänkli, sondern gerne auch beim Einkaufen, im Restaurant, beim Schwaz mit dem Nachbarn oder mit der Arbeitskollegin.
Der Kanton Zug setzt sich aktiv für die psychische Gesundheit seiner Bevölkerung ein. Als sichtbares Zeichen dafür haben viele Zuger Gemeinden ein gelbes «Wie geht’s dir?»-Bänkli aufgestellt. Die gelben Bänke sollen zum offenen Gespräch über das seelische Wohlbefinden anregen. Ermöglicht wurden die Aktion durch die finanzielle Unterstützung der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz. Die Zuger Bänkli wurden von der Stiftung Zuwebe hergestellt.
Weitere Informationen unter: Bänkli für Gespräche (wie-gehts-dir.ch)
Dort gibt es auch Gesprächstipps, einen Selbst-Check und viele nützliche Adressen und Angebote. Denn Reden ist Gold, wenn die Psyche mitspielen soll.
Daniel Dossenbach
Das Jubiläum «60 Jahre reformierte Kirche in Walchwil» wurde zu einem fröhlichen und überaus gelungenen Event!
Zum Festgottesdienst war die reformierte Kirche mit bunten Luftballons geschmückt und bis auf die letzten Plätze besetzt. Von weither war ein Jubelpaar angereist, das vor 60 Jahren in der neuen Kirche geheiratet hatte und dankbar und vergnügt dabei war. Dass unsere langjährige Pfarrerin Irène Schwyn trotz ihrer schweren Krankheit mitfeiern konnte, war bewegend und eine eindrückliche Freude. Pfarrerin Antje Gehrig rief in ihrer Festpredigt zum guten Bau von Gemeinschaft auf und erinnerte an das Fundament. Die Orgel und der Zuger Kammerchor sorgten für himmlisch-feine Klänge. Cédric Schmid erinnerte als Präsident der Bezirkskirchenpflege Zug-Menzingen-Walchwil kurzweilig an die interessante Geschichte des Kirchengebäudes und der Reformierten in Walchwil. Toni Rust von der katholischen Kirchgemeinde überreichte in Begleitung seiner Tochter zum Geschenk eine Franziskus-Statue im Zeichen einer spirituell offenen Ökumene.

Der Regen am Morgen wich dem Sonnenlicht und machte der grossen Gemeinschaft für Apéro und muntere Gespräche auf der Aussichtsterrasse Platz. Eine spannende Präsentation informierte über die Entstehung und Renovation des architektonisch aufsehenerregenden Kirchengebäudes. Mit Anni Sidler wurde dabei auch eine eindrückliche Walchwiler Persönlichkeit lebendig. Man konnte vielen Leuten aus dem Dorf sowie interessanten Gästen begegnen. Die reformierte Kirche hat ihren Platz in Walchwil und zeigt sich gerne offen und gastfreundlich.
Text: Hans Ruedi Kilchsperger – Bilder: Benjamin Meier


Haben Sie den Begriff Naturcoiffeur schon mal gehört und sich gefragt, was ein Naturcoiffeur anders macht, als ein konventioneller Coiffeur? Ein Naturcoiffeur ist ein Coiffeur, der sich auf natürliche und umweltfreundliche Haarpflege- und Frisiermethoden spezialisiert hat.
Es wird besonderen Wert auf die Verwendung von biologisch abbaubaren und umweltfreundlichen Haarprodukten, die frei von schädlichen Chemikalien, Silikonen, Parabenen, Sulfaten und anderen potenziell schädlichen Substanzen sind. All das wirkt sich nicht nur auf die Gesundheit des Kunden aus, sondern kommt auch der Natur zugute. Es werden Produkte verwendet, die der Natur entspringen, wie zum Beispiel pflanzliche Haarfarben. Die Farbpalette reicht von Blond, Rot, Braun bis Dunkelbraun.
Der Besuch beim Naturcoiffeur gleicht einer Wellnessbehandlung. Schon beim Betreten des Salons spürt man eine gewisse Entspannung, welche ausgelöst wird durchs Wohlfühl-Ambiente, durch ätherische Duftöle und leise Klänge. Das Ziel ist, dass alle Sinne während einer Behandlung berührt werden und die Kundin zur Ruhe kommen kann.
Es folgt eine umfassende Beratung und eine schonende Haarbehandlung, um die Gesundheit und die natürliche Struktur des Haares zu erhalten. Dazu gehören sanfte Schnitttechniken und natürliche Styling-Methoden mit biologischen Produkten. Der Naturcoiffeur vermeidet den Einsatz von Chemikalien, deshalb bietet er auch keine Dauerwellen und das Bleichen der Haare an.
Die Idee hinter einem Naturcoiffeur ist es, die Schönheit der Haare zu bewahren und zu betonen, ohne dabei auf Chemikalien und Produkte zurückzugreifen, die möglicherweise schädlich für die Gesundheit des Haares und der Kopfhaut sind. Diese Dienstleistungen sind bei Personen beliebt, die Wert auf natürliche und nachhaltige Haarpflege legen oder allergisch auf chemische Haarfarben und Pflegeprodukte reagieren. Der Naturcoiffeur benutzt ausschliesslich natürliche Färbemittel bestehend aus Pflanzen sowie tierversuchsfreie Produkte.
Ein Naturcoiffeur, auch bekannt als ökologischer oder biologischer Coiffeur, arbeitet auf eine Weise, die darauf abzielt, die Umwelt und die Gesundheit der Kunden zu respektieren. Die spezifischen Praktiken und Philosophien können von Naturcoiffeur zu Naturcoiffeur variieren, im Allgemeinen liegt der Schwerpunkt jedoch auf der Schonung der Umwelt und der Gesundheit der Kunden, während gleichzeitig qualitativ hochwertige Dienstleistungen angeboten werden.
Seit über 11 Jahren arbeitet Yvonne Isek als Naturcoiffeuse im eigenen Salon, im Haar-Wandel Naturcoiffeur. Seit bald 2 Jahren praktiziert sie in Walchwil an der Hinterbergstrasse 38 und ist überzeugt von den Produkten der Firma www.culumnatura.com aus Österreich.
Sollten Sie Fragen haben, ist sie gerne bereit, diese zu beantworten unter 079 335 12 93 oder unter info@haar-wandel.ch — www.haar-wandel.ch
Etwa 800 Kostüme für Damen, Herren und Kinder. Diverse Hüte, Nostalgie-Kostüme, Gilets, Hosen. Weitere Artikel wie Perücken, Masken, Schminke etc. Alles gut erhalten. Preis nach Absprache. Unverbindliche Besichtigung. Kontakt: Ruth Hürlimann │ Kostümverleih │ 6318 Walchwil │ Telefon 041 758 16 86 │ Mobile 079 741 80 36 │ Mail verleih@bluewin.ch
Unter dem Motto «mach mit – bliib fit» treffen wir uns jeden Donnerstag in der Turnhalle oder im Sommer auch mal draussen, um gemeinsam etwas für unsere Fitness zu tun – aber auch zu Spiel & Spass. Und zirka einmal im Monat widmen wir uns gesellschaftlichen Aktivitäten.
Wir sind aktive und unternehmungslustige Männer im Alter ab 30 bis über 80. Bewegung, Fitness, Spass und Geselligkeit sowie Kameradschaft werden höher gewichtet als sportliche Höchstleistungen. So wird beim Spiel oft herzhaft gelacht. Nach dem «Fitten» geht es zu einem kleinen Umtrunk, um aktuelle Wochenthemen zu diskutieren oder einfach den Durst zu löschen.
Nebst dem Turnbetrieb unternehmen wir Ausflüge und nehmen aktiv am Dorfleben teil. Trainiert oder untrainiert, alle sind willkommen.
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Wöchentliche Turnstunde
Donnerstag, 20.00 bis 21.30
Oberstufenturnhalle
Schulhausstrasse 44
6318 Walchwil
Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde.
Sind Sie auch noch auf der Suche nach einem unterhaltsamen und inspirierenden Geschenk? Dann suchen Sie nicht länger: Ob für eine Powerfrau, eine, die auf dem Weg ist, es zu werden oder einen Powermann: «Frauenpower – Die 30 prägendsten Schweizer Sportlerinnen der letzten 50 Jahre» ist eine Bereicherung für jede Bibliothek.
Mehr Infos und Bestellungen unter https://50-jahre-frauenpower.ch/das-buch
Wasser ist kostbar, aber nicht überall gleich teuer. Ein Blick auf die Preise für Trink- und Abwassergebühren in den 50 grössten Gemeinden zeigt: In der Stadt Zürich und in Bellinzona betragen sie für einen 3-Personen-Haushalt weniger als 330 Franken pro Jahr. In einigen Genfer Gemeinden und in Horgen ZH betragen sie dagegen mehr als 750 Franken. Keine Gemeinde des Kantons Zug – ausser die Stadt Zug und die Gemeinde Baar – hat es auf die Liste geschafft. Die tiefsten Kosten hat Zürich mit 324.10 und Horgen mit 768.75 die höchsten p.a.
Walchwil ist vergleichsweise mit 810.25 Franken teuer. Jeder (ausser Korporationsmitglieder mit Vorzugstarif) in der Gemeinde Walchwil kann seine Kosten selber vergleichen mit der Tabelle. Saldo hatte möglicherweise keinen Platz mehr auf der Seite nach oben und hat leider nur die Kosten angegeben, aber keinen Verbrauch in Liter. René F. Studer / Quelle: Saldo

Quelle: Saldo
Bist du ein durchschnittlicher Walchwiler? Dann heisst du Hürlimann. Denn Hürlimann ist der häufigste Nachname in Walchwil, gefolgt von Rust und Müller. Der Vorsprung ist deutlich: Mit rund 273 Personen machen die Hürlimanns allerdings nur 6,94 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung in Walchwil aus. Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BfS) gibt es in der Schweiz 228'455 verschiedene Nachnamen.
Die häufigsten Nachnamen in Walchwil
1. Hürlimann 273 (6,94%)
2. Rust 87 (2.21%)
3. Müller 41 (1.04%)
4. Fuchs 23 (0.58%)
5. Birrer 19 (0.48%)
Die 20 häufigsten Nachnamen der Schweiz
11. Müller 53'410
12. Meier 32'856
13. Schmid 30'424
14. Keller 23'197
15. Weber 20'209
16. Schneider 19'024
17. Huber 18'146
18. Meyer 17'538
19. Steiner 17'309
10. da Silva 16'964
11. Fischer 15'093
12. Gerber 14'951
13. Baumann 14'448
14. Brunner 14'399
15. Frei 14'023
16. Zimmermann 13'904
17. Moser 13'662
18. Graf 13'022
19. Widmer 12'733
20. Wyss 12'573
Quelle: BFS - Bundesamt für Statistik
Der Walchwil International Men's Club ist nun offiziell als Verein registriert, mit Neil MacLeod als Präsident.
Ziel des Clubs ist es, die internationale Gemeinschaft zu pflegen, neue Einwohner zu unterstützen, eine Brücke zu anderen lokalen Gruppen zu schlagen und die Integration der Mitglieder und ihren Beitrag zur Gemeinschaft zu fördern.
Zum Sommerfest am Freitag, 5. Juli, in der Badi Walchwil waren die Mitglieder und ihre Familien eingeladen. Die Gäste wurden mit einem Freigetränk begrüsst, und neue Mitglieder wurden während des Anlasses registriert. Einige Mitglieder vergnügten sich beim Fussballschauen auf der Grossleinwand.
Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Integration von ausländischen Mitbürgern in Walchwil zu fördern und die Teilnahme am Dorfleben zu verbessern. Für die Zukunft sind verschiedene Aktivitäten und Programme geplant, um diese Ziele zu erreichen.
Bleiben Sie dran für weitere Updates und Interviews mit Vorstandsmitgliedern über punkt-walchwil.ch!

Am Sonntag um 19:00 Uhr fand auf dem Dorfplatz ein herzlicher Empfang der Trachtengruppe Walchwil statt, die am Eidgenössischen Trachtenfest in Zürich teilgenommen hatte. Sogar die Bundespräsidentin Viola Amherd besuchte das dreitägigen Fest. Die Trachtengruppe kehrte mit vielen schönen Erinnerungen nach Walchwil zurück. Sie wurde von den Dorfvereinen empfangen und von den Bewohnern herzlich willkommen geheissen.






Auf dem Dorfplatz wurden am Montagabend Walchwilerinnen und Walchwiler von den Alphornklängen der Gruppe «Echo vo de Bärenegg» verzaubert. Die zahlreich erschienenen Zuhörenden zeigten sich von diesem Anlass – bei angenehmen Temperaturen – sehr angetan. Fü das leibliche Wohl sorgten die bewährten Irene und Remo Heinrich.



Schön isches wieder gsi. Mits Sunne, Räge und schöne Farbe am Himmel.
Am Samstig simmer uf de Walchwiler Bärg. Es Stückli simmer gloffe und nachher isches losgange mit schleppe und ufstelle. Nachher hemmer es feins Znacht gha und hend de Abig versuecht mit singe am Lagerfüür verbringe jedoch isch eus de Räge es paar mal dezwüsche choh.
Am Sunntig hemmer en chlini Wanderig gmacht zunere Brötlistell wo mer Feini Hamburger gässe hend. Als Dessert hets Marshmallows überem Füür mitem sälber gsuechte Stäcke geh. Es Schitli-Vertschutis het natürlich au ned dörfe fähle. Grab bim abmarsch zrugg hetts möge ahfah Rägne und mer sind es biz nass worde. Ahchoh bim Zältplatz hend d Chind Freiziit gha und d Leiterinne s Znacht afah choche. De Räge het eus de aber es paar mal ih eusi Zält gjaggt.
Am Sunntig hämmer chli länger dörfe schlafe und de anes feins Zmorge sitze. Nach de Sandwichuswahl fürs Zmittag isches schoh los gange mitem Abbau. D Chind hend fliisig d Sache putz, versorgt und zum Auto transportiert. Nachher isches ufe Heiwäg gange und es het no paar Spieli geh bim Ussereggspielplatz.
Mer Hoffed euch alli nächst Jahr wieder zgseh. Für eus gahts wiiter mit de Vorberietige fürs Sola!
Euches Leiterteam







… um ein gesundes, erfolgreiches und ausgeglichenes Leben zu führen braucht es hin und wieder ein wenig Unterstützung. Mit Hypnosetherapie and Coaching …
Ein Leben in gesunder Mitte zu führen, ist leichter gesagt als getan. Hin und wieder braucht es dazu ein wenig Unterstützung. Diese kann ich Ihnen zureichen – mit Hilfe wirkungsvoller Hypnosetherapie und Ressourcen-orientiertem Coaching, in meiner Praxis in Walchwil oder online.
Hauptsache gesund!
Sie müssen nicht gesund werden, um das Leben Ihrer Träume zu leben. Sie dürfen anfangen, das Leben Ihrer Träume zu leben, damit Sie endlich gesund werden können. Mit kompetent eingesetzter Hypnosetherapie und Coaching!
barbarabauer.ch/anwendungsfelder/hypnosetherapie-moeglichkeiten/
barbarabauer.ch/sei-gut-zu-dir/coaching-mentoring/

Was sollten Sie mitbringen?
Motivation und Wille zu einer gesunden Veränderung gepaart mit einer positiven Grundhaltung und Neugierde.
Was dürfen Sie von mir erwarten?
Empathie, Aufmerksamkeit, Verlässlichkeit und Methodenkompetenz.
Zeit für das Wesentliche! Zeit für Sie!
Morgen ist bald. Lassen Sie uns deshalb heute noch beginnen.
Meine Praxis befindet sich gleich nach der Ortseinfahrt Walchwil im Gebäude des Gesundheitszentrums, Dorfstrasse 4 (neben der Zuger Kantonalbank).
Barbara Bauer / Dipl. Hypnosetherapeutin & Coach / Telefon +41 41 322 10 10 / bb@barbarabauer.ch / barbarabauer.ch / barbarabauer.ch/kontakt/
Am Samstag, den 2. März, fand das jährliche Jahreskonzert der Musikgesellschaft Walchwil statt.
Das Konzert wurde im Gemeindesaal mit der «Olympic Fanfare and Theme» eröffnet und folgte dem Motto «Olympia». Die Musikschule Rotkreuz/Walchwil bestritt den Zwischenteil und konnte ihr grosses Können den Besuchern präsentieren. Die Anwesenden genossen eine Vielzahl von musikalischen Darbietungen im olympischen Stil und verbrachten einen unterhaltsamen Abend. Wir freuen uns bereits auf das nächste Konzert im kommenden Jahr.






Haben Sie den Begriff Naturcoiffeur schon mal gehört und sich gefragt, was ein Naturcoiffeur anders macht, als ein konventioneller Coiffeur? Ein Naturcoiffeur ist ein Coiffeur, der sich auf natürliche und umweltfreundliche Haarpflege- und Frisiermethoden spezialisiert hat.
Es wird besonderen Wert auf die Verwendung von biologisch abbaubaren und umweltfreundlichen Haarprodukten, die frei von schädlichen Chemikalien, Silikonen, Parabenen, Sulfaten und anderen potenziell schädlichen Substanzen sind. All das wirkt sich nicht nur auf die Gesundheit des Kunden aus, sondern kommt auch der Natur zugute. Es werden Produkte verwendet, die der Natur entspringen, wie zum Beispiel pflanzliche Haarfarben. Die Farbpalette reicht von Blond, Rot, Braun bis Dunkelbraun.
Der Besuch beim Naturcoiffeur gleicht einer Wellnessbehandlung. Schon beim Betreten des Salons spürt man eine gewisse Entspannung, welche ausgelöst wird durchs Wohlfühl-Ambiente, durch ätherische Duftöle und leise Klänge. Das Ziel ist, dass alle Sinne während einer Behandlung berührt werden und die Kundin zur Ruhe kommen kann.
Es folgt eine umfassende Beratung und eine schonende Haarbehandlung, um die Gesundheit und die natürliche Struktur des Haares zu erhalten. Dazu gehören sanfte Schnitttechniken und natürliche Styling-Methoden mit biologischen Produkten. Der Naturcoiffeur vermeidet den Einsatz von Chemikalien, deshalb bietet er auch keine Dauerwellen und das Bleichen der Haare an.
Die Idee hinter einem Naturcoiffeur ist es, die Schönheit der Haare zu bewahren und zu betonen, ohne dabei auf Chemikalien und Produkte zurückzugreifen, die möglicherweise schädlich für die Gesundheit des Haares und der Kopfhaut sind. Diese Dienstleistungen sind bei Personen beliebt, die Wert auf natürliche und nachhaltige Haarpflege legen oder allergisch auf chemische Haarfarben und Pflegeprodukte reagieren. Der Naturcoiffeur benutzt ausschliesslich natürliche Färbemittel bestehend aus Pflanzen sowie tierversuchsfreie Produkte.
Ein Naturcoiffeur, auch bekannt als ökologischer oder biologischer Coiffeur, arbeitet auf eine Weise, die darauf abzielt, die Umwelt und die Gesundheit der Kunden zu respektieren. Die spezifischen Praktiken und Philosophien können von Naturcoiffeur zu Naturcoiffeur variieren, im Allgemeinen liegt der Schwerpunkt jedoch auf der Schonung der Umwelt und der Gesundheit der Kunden, während gleichzeitig qualitativ hochwertige Dienstleistungen angeboten werden.
Seit über 11 Jahren arbeitet Yvonne Isek als Naturcoiffeuse im eigenen Salon, im Haar-Wandel Naturcoiffeur. Seit bald 2 Jahren praktiziert sie in Walchwil an der Hinterbergstrasse 38 und ist überzeugt von den Produkten der Firma www.culumnatura.com aus Österreich.
Sollten Sie Fragen haben, ist sie gerne bereit, diese zu beantworten unter 079 335 12 93 oder unter info@haar-wandel.ch — www.haar-wandel.ch
Walchwil hat einen neuen Verein: «iiszäpfä Walchwil». Der Verein «iiszäpfä» wurde im November 2023 gegründet.
Der Verein ist eine gemischte Gruppe von Männern und Frauen, die sich dem Winterschwimmen und den Winterbädern verschrieben haben. Die Mitglieder treffen sich regelmässig in der Badi Walchwil oder in St. Adrian, um gemeinsam in den kalten Gewässern der Region zu schwimmen und die gesundheitlichen Vorteile des Winterschwimmens zu geniessen. Die Treffen finden meistens am Sonntag um 9.30 Uhr statt.
Das Winterschwimmen erfreut sich in den letzten Jahren immer grösserer Beliebtheit, da es nicht nur das Immunsystem stärkt, sondern auch das Wohlbefinden steigert. Die Mitglieder des Vereins «iiszäpfä Walchwil» sind begeisterte Winterschwimmer und teilen ihre Leidenschaft gerne mit anderen.
Interessierte Männer und Frauen können sich beim Verein «iiszäpfä Walchwil» melden, um mehr über das Winterschwimmen zu erfahren.
Brigitte van Dulmen
Präsidentin: Brigitte van Dulmen, 079 418 95 93, brigitte@praxis-am-wihelbach.ch
Vize-Präsidentin Dagrun Briem, 076 761 01 26, dagrunbriem@gmail.com
www.iiszäpfä.ch
In der neuen Turnhalle in Walchwil bietet der SVKT Frauensportverein ein vielfältiges Angebot an Gymnastik- und Fitnessstunden. Die Teilnehmerinnen haben die Möglichkeit, an Yoga, Pilates, Kraft und Beweglichkeit, Bodyforming, Deep Work und weiteren Kursen teilzunehmen. Unter fachkundiger Anleitung können sie ihre Muskulatur stärken, ihre Beweglichkeit verbessern und gleichzeitig Körper und Geist in Einklang bringen. Interessierte Frauen sind herzlich eingeladen, an den wöchentlichen Stunden teilzunehmen und von den vielfältigen Angeboten des SVKT Frauensportvereins zu profitieren.
Renate Zimmermann
Weitere Infos unter
Frauensportverein Walchwil – Wir bieten Sport für Mädchen und Frauen jeden Alters
Vor 40 Jahren zählte Walchwil rund 2300 Personen, 1994 wurde die 3000er-Marke überschritten und mit der Geburt der kleinen Isabella Sophia Scheuermann leben nun 4000 Menschen im Dorf.
Melanie Ritz und Michael Scheuermann sind im November in die Gemeinde gezogen, wenige Wochen vor der Geburt ihres ersten Kindes. Sie fühlen sich schon jetzt sehr wohl in Walchwil und seien gut aufgenommen worden.
«Wir sind ein Dorf mit starkem Zusammenhalt, einer aktiven Vereinskultur und – wenn es für Isabella in einigen Jahren soweit ist – einer guten, familiären Schule. Wir freuen uns, wenn Neuzuzüger und Neuzuzügerinnen an unserem Dorfleben teilnehmen und mithelfen, dass Walchwil eine lebendige Gemeinde bleibt. Und Kinder sind unsere Zukunft», sagt Gemeindepräsident Stefan Hermann. Der viele Schnee in diesen Tagen lasse Gedanken an eine Weihnachtsgeschichte aufkommen. Aber man wolle es mit der Symbolik nicht übertreiben, schmunzelt Hermann.
Walchwil will nicht nur in Zahlen wachsen
Wichtig sind engagierte Menschen, die sich integrieren, aber auch neue Ideen einbringen und mithelfen, die einwohnermässig zweitkleinste Gemeinde des Kantons Zug auf gute Weise weiterzuentwickeln.
In der Gemeindestrategie strebt Walchwil bis ins Jahr 2040 ein moderates Wachstum auf rund 4300 bis 4600 Personen an. Für die Identität des Dorfes ist es wichtig, den ländlichen Charakter mit viel Grünraum zu erhalten. Deshalb überreichte der Gemeindepräsident den Eltern der kleinen Isabella eine «Walchwiler Tasche» mit im Dorf produzierten kulinarischen Spezialitäten. Auch wenn Baby Isabella – das eigentliche Ehrenpersönchen – leider nichts davon geniessen kann und ihren grossen Auftritt in Mamas Armen verschlafen hat.
Gemeinderat Walchwil
Gemeindeschreiber Beat Hunziker, Vater Michael Scheuermann, Mutter Melanie Ritz mit Baby Isabella, Gemeindepräsident Stefan Hermann.
Eine stattliche Zahl Walchwiler Gewerbetreibender traf sich zum traditionellen Gewerbehöck bei der Müller Holzbau und Schreinerei AG. Nach dem Apéro folgte die Vorstellung der Firma durch Geschäftsinhaber Reto Müller, und es wurde den Gästen ein Rundgang durch die Firma angeboten. Den Abschluss des Abends bildete ein feines Abendessen, das den Rahmen für interessante Gespräche bot. Die Veranstaltung gab den Gewerbetreibenden die Möglichkeit, sich besser kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen.



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An diesem Anblick erfreut sich niemand.
Walchwil hat ohne Zweifel ein gut funktionierendes Abfallentsorgungssystem. Trotzdem landet auch in unserem schönen Dorf immer wieder Müll in der Natur.
Entlang der Walchwiler Strassen und Wanderwegen trifft man immer wieder unachtsam weggeworfenen Müll an. Das Wegwerfen oder Zurücklassen von Abfällen an öffentlichen Plätzen und in der Natur ist nicht nur hässlich anzusehen, es hat auch ernste ökologische und ökonomische Folgen. Das wollen wir in Walchwil nicht! Bitte nehmt den Müll mit und entsorgt ihn sachgemäss.
Wer jährlich mehr als eine Million verdient, kann in der Zentralschweiz gut Steuern sparen. Da stechen besonders die Gemeinden Wollerau SZ, Feusisberg SZ und Walchwil ZG heraus.
In den Top Ten der Gemeinden mit der höchsten Millionärsdichte sind vier Zentralschweizer Gemeinden zu finden.Wollerau SZ und Feusisberg SZ liegen an der Spitze. Ebenfalls vertreten sind Walchwil ZG und Freienbach SZ.
Übrigens: Abgesehen von der Zentralschweiz gibt es in der Schweiz die meisten Einkommensmillionäre am Genfersee.
Das sind die Top Ten
11. Wollerau SZ (4,1 Prozent)
12. Feusisberg SZ (3,3 Prozent)
13. Vandoeuvres GE (3,2 Prozent)
14. Cologny GE (2,7 Prozent)
15. Walchwil ZG (2,2 Prozent)
16. Freienbach SZ (2,1 Prozent)
17. Pierrafortscha FR (2 Prozent)
18. Rossenges VD (2 Prozent)
19. Buchillon VD (1,9 Prozent)
10. Küsnacht ZH (1,9 Prozent)
«Doppelpunkt» – das innovative & agile Designstudio mit Schwerpunkt Grafik und Innenarchitektur
Doppelpunkt ist ein multidisziplinäres Design Studio. Unser Fokus liegt auf der Gestaltung der Corporate Identity, des Interior- und Produktdesigns. Wir begleiten und unterstützen Unternehmen für strategische und wirkungsvolle Markenführung.
In unserem kreativen Schaffen wird die Liebe für das «Schöne» bis ins kleinste Detail gelebt. Mit unserer Arbeit wollen wir die Sinne berühren und Emotionen wecken. Eine klare Strategie, ein fokussierter Weitblick und ein nutzerorientiertes Verständnis der Bedürfnisse unterstützen uns, nachhaltige Konzepte zu entwickeln. Wir haben eine gute Dosis an Gespür, Empathie, Neugier und Mut im Gepäck. Vor allem lieben wir unsere Arbeit!
Grafik
Unsere Kompetenz liegt in der Entwicklung von visuellen Identitäten. Wir entwickeln, entwerfen und kommunizieren Marken und setzen uns bewusst damit auseinander, wie das gesamte Erscheinungsbild und die Vision eines Unternehmens zu einem starken Auftritt werden.
Corporate Design / Branding
Strategie & Positionierung
Naming
Logo Design
Gesamtgestaltungskonzepte
Markenarchitektur
Print Design
Poster
Bücher & Kataloge
Broschüren, Flyer & Anzeigen
Verpackungen
Digitale Medien
Webseiten
Webshops
Social Media – Kampagnen & Blogs
Fotografie & Illustration
Raum
Doppelpunkt plant und gestaltet private Wohnungen sowie Geschäfts- und Büroräume im Einklang mit den Bedürfnissen unserer Kunden. Räume, in denen sich Menschen wohlfühlen und die Funktionalität die Grundlage darstellt. Wir schaffen mit unserer Arbeit Umgebungen, die inspirieren, Emotionen wecken und für alle Nutzer ein motivierendes zu Hause bieten. Wir arbeiten exakt, termingerecht und mit Gefühl für das Detail.
Innenarchitektur
Interior Design
Produkt Design
Styling & Home Staging
Signaletik
Orientierungs- und Leitsysteme
Fassaden- & Innenbeschriftungen
Image im Raum

In welcher Gemeinde leben die Einwohnerinnen und Einwohner am nachhaltigsten?
Elektroautos, Solarenergie und erneuerbare Heizsysteme: Diese drei Themen beschäftigen die Schweiz immer intensiver. Doch wie weit sind die Einwohnerinnen und Einwohner aller Gemeinden der Schweiz?
Top-10-Gemeinden – Walchwil auf Rang 708
Durchschnittsrang aus Elektro-Autos, Solaranlagen und erneuerbaren Heizysstemen (Rangierung nach Durchschnittsrang der drei Kriterien)
1. Altbüron LU, 2. Geltwil AG, 3. Schongau LU, 4. Bennwil BL, 5. Unterramsern SO, 6. Nusshof BL, 7. Knonau ZH, 8. Oberkirch LU, 9. Muntogna da Schons GR, 10. Bourrignon JU. – 708. Walchwil ZG (Nutzung Solarpotential: 3,9%, Anteil Elektroautos: 2,2%, Anteil erneuerbare Heizsysteme: 46,9%).
Quelle: Bundesamt für Statistik
Anzahl Nationen (inkl. Schweizer): 68
Einwohnerzahl: 4010
Grösste Ausländergruppen in Walchwil
Deutschland: 336
Grossbritannien: 164
Italien: 62
Russland: 58
Frankreich: 57
Dänemark: 50
Niederlande: 50
Schweden: 44
Belgien: 40
USA: 39
Diese Nationalitäten leben in Walchwil
Ägypten, Australien, Belarus, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Bulgarien, Cabo Verde, China, Dänemark, Deutschland, Dominica, Dominikanische Republik, Eritrea, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Indien, Irak, Iran, Irland, Island, Italien, Japan, Kambodscha, Kanada, Kasachstan, Kolumbien, Korea (Süd-), Kosovo, Kroatien, Lettland, Litauen, Malaysia, Malta, Mexiko, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Pakistan, Paraguay, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Serbien, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Sri Lanka, St. Kitts und Nevis, Südafrika, Syrien, Thailand, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, Venezuela, USA, Grossbritannien, Vietnam.
Quellen
Stand der Daten ist der 31.12.2019. Aktuellere Angaben zur ausländischen Wohnbevölkerung in der Schweiz gibt es nicht. Die Daten vom Vorjahr werden jeweils am 1. September des Folgejahres publiziert.
Die Daten wurden vom Bundesamt für Statistik und dem Statistischen Amt des Kantons Zürich gesammelt.
Walchwil gehört zu den Top 10 einbürgerungsfreudigsten Gemeinden der Zentralschweiz
In den vergangenen zehn Jahren wurden in Walchwil insgesamt 189 Personen eingebürgert. Im Zentralschweizer Vergleich ist das viel im Verhältnis zur Bevölkerungszahl.
Es wurden Personen aus folgenden Regionen eingebürgert:
Europäische nicht-EU-Staaten 110, EU-Länder 47, Süd- und Zentralamerika, Karibik 9, Afrika 8, EFTA-Staaten (Island, Liechtenstein & Norwegen) 6, Nordamerika 5, Ozeanien 4
Am Mundschöpfiweg 2 in Walchwil befindet sich eine kleine Gratisbibliothek zur Selbstbedienung.
Das Konzept ist ganz einfach: «Nimm ein Buch – Bring ein Buch», wobei Letzteres freiwillig ist. Man darf auch einfach ein Buch (oder mehrere) mitnehmen, wenn man keins abzugeben hat. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Bücher für alle Altersgruppen und in allen Sprachen sind erwünscht. Solche mit anstössigen oder illegalen Inhalten werden entsorgt.

Die Website punkt-walchwil.ch, eine Initiative des lokalen Zeitungsdesigners Kurt Hildbrand, will ohne kommerzielle Interessen über die verschiedensten Aspekte und Besonderheiten des Walchwiler Dorflebens informieren: über Alltag, Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Sie will auch als digitales Bindeglied wirken zwischen alteingesessenen Gruppen und Interessen, aber auch Neuzuzügern aus dem In- und Ausland helfen, sich besser in der Gemeinde einzuleben.
Sie will berichten, aber auch unterhalten – als ein abwechslungsreiches und buntes Kaleidoskop Walchwils und seiner Bevölkerung. Die Website will keine Einbahnstrasse sein, sondern ein interaktives Medium, zu dessen Inhalt beizutragen alle Walchwilerinnen und Walchwiler, egal welcher Herkunft, politischer Couleurs oder Weltanschauung, herzlich eingeladen sind. punkt-walchwil.ch bringt es auf den Punkt